Kapitel 3

Als ihr Körper spürbar bewegt wurde schlug sie die Augen wieder auf. Der Mann hatte sie losgebunden und auf die Arme genommen. So trug er den schlaffen Körper durchs Haus und wieder zurück in die Küche und setzte ihn vorsichtig auf einen Stuhl. Der herrliche Geruch in diesem Raum weckte sie allmählich auf. Nun fing auch ihr Bauch heftig an zu knurren. Wortlos wie immer und ohne jede Emotion setzte er einen Teller und Besteck vor sie und verließ den Raum. Der Ton des Fernsehers schallte wieder durchs Haus. Ihr erster Impuls war aufzustehen und zu versuchen zu flüchten, aber sie konnte kaum ihr Bein heben, geschweige denn ihren Körper drauf stützen. Und dieses Essen duftete einfach zu köstlich. Als sie dort auf ihren Teller sah blickte ihr ein Spiegelei zurück das auf einem Berg Bratkartoffeln lag. Eigentlich eine viel zu üppige Mahlzeit für ein Frühstück, aber langsam fing ihr Magen an zu schmerzen vor Hunger.


Lange starrte sie auf den Teller. Sie war sich nicht sicher ob sie das wirklich essen sollte. Natürlich, sie hatte Hunger, aber wer weiß was er da wieder hineingemischt hat. Oder vielleicht hatte er es sogar vergiftet. Es war ganz sicher ein Trick … aber es roch einfach zu gut. Je länger sie auf den Teller starrte desto weniger wurden ihre Bedenken. Sehr zaghaft griff sie zuerst nach dem Messer und steckte es in die Hosentasche, was für sie ein enormer Anstrengung war. Dann griff sie entkräftet nach der Gabel und schaffte es sich ein kleines Stückchen einer Bratkartoffel in den Mund zu steckten. Das kosten dieses kleinen Stückes brach alle Schranken. Als der Geschmack sich in ihm Mund breit machte gab es kein Halten mehr. Sofort aß sie ein größeres Stück und noch eins. Sie aß schon nicht mehr sie schlang jetzt nur noch. Und in kürze hatte sie das Essen regelrecht aufgesogen. Jetzt erst merkte sie das auch eine Tasse auf dem Tisch stand. Sie schaute hinein und war erleichtert. Es war Milch. Von Wasser würde sie erst einmal für eine ganze Zeit genug haben. Als sie auch die Tasse geleert hatte saß sie nur dort und erholte sich vom Essen.


Sie spürte wie das nur halb gekaute Essen sich einen Weg durch ihre Speiseröhre bahnte. Und ein wenig wurde ihr auch übel, was ihr klar daran lag auf leerem Magen so viel und so deftig gegessen zu haben. Sie schaute hinaus aus dem Fenster. Die Sonne stand hoch und schien kräftig. Es war anscheinend schon Mittag und sie hatte es nicht mitbekommen. "Kein Zeitgefühl." sprach sie sehr leise zu sich und schaute weiter aus dem Fenster. Sie sah Insekten umherschwirren und wie der Wind das hohe Gras wiegte. Langsam verlor sie sich und träumte vor sich hin.


Ein heftiges Aufstoßen holte sie aus ihren Gedanken. So aufgeladen mit neuer Energie ging es ihr viel besser. Sie stand auf und wollte gerade zur Tür schleichen, als sie sah das diese voll gestellt war. Zuerst ein großes Bücherregal, dann eine schwere Kommode. Was sollte sie jetzt tun, sie konnte sich nicht vorne raus schleichen weil er dort vor dem Fernseher saß und das Fenster in der Küche hatte noch nicht mal einen Griff.


Leise schritt Lia zum Türbogen und lugte um die Ecke. Vielleicht sollte sie ja Glück haben und der Mann wäre eingeschlafen. Aber der kleine Blick reichte um zu sehen das er noch hellwach war. Nun bemerkte Lia das sie ihn in Gedanken immer noch "den Mann" nannte. Er hatte gestern so seltsam auf die Worte Papa reagiert. Ob es tatsächlich ihr Vater war? Es war als sei dieser Gedanke in einer andern Sprache verfasst und sie könnte selbst nicht begreifen was sie da dachte, so obskur war auch nur die Möglichkeit. Erst jetzt begann sie sich über die Hintergründe ihrer Entführung Gedanken zu machen. Doch sollte sie jetzt anfangen gründlich nachzudenken? Sollte sie nicht lieber versuchen leise die Möbel zur Seite zu schieben? An die Wand gelehnt schaute sie noch mal auf die schweren Möbelstück und rutschte dann resigniert die Wand nach unten.


"Was sollte das alles?", fragte sie sich während sie den Kopf, der immer schwerer wurde, an die angewinkelten Knie stützte. Hinter ihrer Stirn überschlugen sich die Gedanken. "Wieso versuche ich nur immer wieder gegen Windmühlen anzukämpfen. Es bringt doch einfach nichts zu versuchen zu flüchten. Er hat alles schon geplant. Wozu das Kämpfen. Und was sollte eigentlich diese Entführung? Wenn er wirklich mein Vater ist, warum sollte er mich entführen. Und vor allem, warum hat mir meine Mutter nie ein Sterbenswort gesagt? Wo war mein Vater als ich geboren wurde? Was wohl damals mit den beiden vorgefallen ist …"


"Es war vor 18 Jahren, 10 Monaten und 23 Tagen." kam eine tiefe Stimme von rechts. Lia erschreckte sich so enorm das ihr ein kleiner Aufschrei entkam und sie instinktiv zur Seite rutschte. Er saß auf der anderen Seite des Tisches und starrte abwesend ins Leere. Als hätte er ihre Gedanken lesen können beantwortete er ihre letzte Frage. Seine Stimme wirkte bei dem folgenden Satz leicht amüsiert. "Elli würde sicher sagen, der schlimmste Tag ihres Lebens." Lia war sicher das er mit Elli ihre Mutter Elisabeth meinte. "Wir waren jung, wild und vollkommen pleite. Es war eine wunderschöne Zeit. Wir hatten nichts weiter als einen alten, rostigen Wagen und unsere Liebe. Wir waren wie für einander gemacht. Nenn' es wie du willst, perfektes Paar, die große Liebe. Wie auch immer man es nannte, wir waren es."


Er blickte nach unten und seine Stimme verfinsterte sich. "Bis zu diesem verhängnisvollen Tag. Wir waren unterwegs zum Flughafen um nach Vegas durchzubrennen. Doch auf dem Weg dahin trafen wir diese Typen bei denen ich noch 'ne Menge Schulden hatte. Von ihnen hatte ich mir das Geld für den Trip geliehen. Ich hätte alles beglichen, glaub mir, aber sie wollten uns einfach nicht ziehen lassen. Und dann begannen sie ihren schlimmsten Fehler. Sie vergriffen sich an Elli. Sie hatte nichts, aber auch gar nichts mit der Sache zu tun gehabt. Sie hatte noch nicht mal gewusst das ich mir das Geld von denen geliehen hab oder von den Spielschulden die ich denen auch noch schuldig war. Aber diese Leute … Sie rissen Elli aus dem Wagen und wollten sie mitnehmen. Ich konnte das doch nicht zulassen! Verstehst du? Ich tat das um sie zu beschützen. Sie wusste doch gar nichts. Sie war doch so unschuldig wie ein Engel." Er seufzte. "Mein Engel."


Lia wollte sich gar nicht mit ihm unterhalten, aber reflexartig fragte sie entsetzt "Was hast du getan?" "Das einzig Richtige, glaub mir. Als ich sah wie sie Elli aus dem Auto rissen rannte ich zu ihr und wollte ihr helfen, doch zwei von denen hielten mich fest. Als einer, wohl der Anführer dieser komischen Bande, das sah fing er an mich zu reizen. Er fing an Elli zu streicheln und erzählte mir sie könnte meine Schulden bei ihm abarbeiten. In mir kochte die Wut hoch, doch dann setzte er noch einen drauf. Er ging einfach zu weit. Er hatte tatsächlich die Dreistigkeit und küsste sie. Sie war so unschuldig und er hatte es tatsächlich gewagt sich an ihr zu vergreifen.

Ich weiß nicht was damals mit mir passiert ist. Es ging einfach mit mir durch und ich verlor die totale Kontrolle über mich. Ich riss mich von den Kerlen die mich festhielten mit nur einem ziehen los und stürmte auf diesen Anführer zu. Er zog eine Waffe, doch im Bruchteil einer Sekunde hatte ich sie ihm aus der Hand geschlagen und ebenso schnell den Typen zu Boden geschlagen. Dann hielt ich plötzlich diese Waffe in der Hand und der auf dem Boden liegende Mann hatte irgendwie ein blutendes Loch in seiner Brust.

Daraufhin zogen auch die anderen Jungs ihre Pistolen und schossen auf uns. Elli konnte dem ganzen Geschehen gar nicht so schnell folgen und stand nur wie erstarrt auf der Stelle. Zwei Schüsse trafen sie und sie ging zu Boden. Ich hatte auch Schüsse abbekommen, doch das war mir egal. Keine Ahnung warum, doch ich steckte das einfach so weg. Ich zog sie hinter das Auto von uns während ich weiter auf diese Leute schoss. Ich wollte es gar nicht, aber in diesem Moment passierte alles automatisch. Und meine Arme Elli blutete stark. Das kannst du dir gar nicht vorstellen. So viel Blut, so unheimlich viel Blut!

Dann hörte ich nur das Quietschen von Autoreifen und da bemerkte ich das diese feigen Schweine sich einfach aus dem Staub gemacht hatten. Und mein armer Engel lag in meinen Armen und blutete. Es dauerte nicht lange da waren auch schon Sirenen zu hören. Aber Elli war weggetreten, ich konnte nicht mal mehr mit ihr sprechen. Das war das letzte Mal das wir uns sahen."


Jetzt sah er sie direkt an. "Aber dann kamst du. Ich bekam wegen dem Mord eine hohe Gefängnisstrafe. Und dort bekam ich dann nach neun Monaten die Nachricht vom Amt ob ich die Vaterschaft für dich anerkenne. Die ganze Zeit dachte ich Elli würde mich nicht mehr Lieben, weil sie sich nicht ein einziges Mal bei mir meldete, geschweige denn mich besuchen kam. Aber als ich so hörte das sie mein Baby zur Welt brachte war dies ein eindeutiges Zeichen das ihr doch etwas an unserer Beziehung und vor allem noch an mir lag. Nur durch den Gedanke an dich ertrug ich die Zeit im Knast."


Nun stand er auf und ging sehr langsam und aus ihren Augen bedrohlich auf sie zu. Sie drückte sich natürlich sofort an der Wand hoch und tappte auch immer schrittweise zur Seite. Doch irgendwann stieß sie auf den Ende des Raumes. Es gab kein Ausweichen mehr.


"Ich hab die Zeit im Knast sehr viel trainiert. Ich musste doch stark werden, damit ich Elli und dich noch besser beschützen konnte. Damit so etwas nicht noch einmal passieren kann." Nur noch wenige Schritte war er von ihr entfernt. Die Dielen knarrten bedächtig unter seinen schweren Schritten. "Lange konnte ich dich nur aus der Ferne beobachten. Wie du immer ein wenig erwachsener wurdest. Doch dann wurde endlich ein Platz für dich frei. Endlich konnte ich dich zu mir holen und dich beschützen. Und wenn du dich eingewöhnt hast und Elli sieht wie gut ich für euch sorgen kann und wie stark ich geworden bin, dann kommt sie sicher wieder zu mir zurück und wir sind wieder eine Familie."


Nun fing es wieder an. Ihr Puls raste und ihr Kopf leerte sich. Der Instinkt ergriff wieder die Oberhand über ihren Körper. Sie wusste nicht ob es an ihrem sich leerenden Verstand lag oder ob er nun endgültig überschnappte, aber sie konnte nicht so richtig verfolgen was er da sagte. Was meinte er damit als er sagte es wäre Platz für sie frei geworden?


"Jetzt wird alles wieder gut, ich versprech's!" rief er und mit diesen Worten streckte er die Arme aus und warf sich mit einer Umarmung um sie. Stocksteif stand sie da und spürte wie sich jeder einzelne Muskel in ihrem Körper anspannte. Plötzlich fing er an laut und schwer zu atmen. Lia wurde nervös und hatte keine Ahnung was sie tun sollte. Dann drückte er noch einmal fester zu und presste sich so fest an sie das ihr fast die Luft ausblieb. Aber daraufhin wurde es noch merkwürdiger. Er machte seltsame Geräusche. "Ahhch …" er röchelte furchtbar. Ganz langsam löste er sich von der Umarmung während sie aber stocksteif stehen blieb, immer noch ratlos. Er sah an sich herunter und hielt sich mit beiden Händen an eine Stelle auf seinen Bauch. Lia hatte keine Ahnung was das zu bedeuten hatte, doch dann wanderte ihr Blick noch tiefer bis sie an sich selbst hinunter sah.


Sie hielt das Messer das sie bei sich versteckt hatte fest in beiden Händen vor sich. Die ganze Klinge und auch ihre Finger waren mit Blut bedeckt. Voller Ekel ließ sie erschrocken das Messer fallen. Dieses klirrte nur dumpf als es auf die hölzernen Dielen aufprallte. Gleichzeitig schauten beide auf und sahen sich fest in die Augen. Lia fing an zu zittern als sie anfing zu begreifen was gerade passiert war. Doch er lächelte nur. Warum auch immer beruhigte sie sich wegen seines Lächelns.


Mit seinem letzten Atemzug stöhnte er hervor "Ich hab's … versprochen" Und mit einem lauten Ächzer knallte der mächtige Körper auf den Boden. Immer noch hatte ihr Instinkt die Kontrolle über sie und so schob sie nur innerhalb von Sekunden die schwere Kommode zur Seite und riss das Bücherregal um. Die nur angelehnte Tür war schnell weggestellt und schon rannte sie los. Sie rannte einfach nur gerade aus. Mit einem Mal blieb sie stehen. Jetzt drehte sie sich um und rannte wieder ins Haus. Lia rannte so schnell das sie weder Zeit hatte sich noch mal umzusehen oder sich zu fragen warum sie wieder zurück rannte. Schon war sie wieder auf dem Dachboden angekommen und wühlte und verschob die Kartons die unter dem Fenster standen auf denen sie immer saß. Was auch immer ihr Unterbewusstsein dort suchte hatte es dann auch gefunden und schon war sie wieder am rennen. Wieder aus der Hintertür hinaus und immer weiter geradeaus. Langsam füllte sich ihr Kopf wieder und verdrängte den Instinkt während auch die Kontrolle über ihren Körper wiederkam. Sie wurde langsamer bis sie schließlich stehenblieb.


Heftig atmend hob sie die leicht zitternde Hand die krampfhaft etwas festhielt. Sie konnte spüren wie es sich in ihre Hand drückte. Eigentlich wollte sie die Hand öffnen und sich ansehen was ihrem Unterbewusstsein so wichtig war das sie noch mal zurück gerannt war, doch stattdessen konnte sie nur auf die blutverschmierte Hand starren. Alles begann vor ihren Augen unscharf zu werden. Ihr Atem beruhigte sich nicht und die Welt um sie fing an sich zu drehen. Dann konnte sie nur noch verschwommen Sirenen vernehmen bevor sie ins Gras kippte.


Ein lauter Knall weckte sie. Geschwächt hob sie die Augenlider und konnte in die verheulten Augen ihrer Mutter sehen. "Keine Angst, jetzt bist du in Sicherheit.", sprach sie und griff nach Lias Hand. Ein Sanitäter, ihre Mutter und Lia waren in einem Krankenwagen und nun wendete sich der Sanitäter ihr zu "Hallo Lia." Sie war zu schwach um etwas zu sagen. "Wenn du mich verstehen kannst zwinkre bitte." Lia kam der Bitte nach. Jetzt wurde seine Stimme heller und er versuchte sie wohl damit zu beruhigen "Das ist sehr schön. Du wirst bald wieder vollkommen gesund sein." doch Lia überhörte es. Etwas Schwermütiges legte sich auf sie und sie drehte sich wieder zu ihrer Mutter. Sie versuchte etwas zu sagen doch ihre Stimme war so schwach das es nicht über ein leises Flüstern hinauskam. "Was ist los?" fragte ihre Mutter besorgt und kam mit ihrem Ohr direkt vor Lias Mund. Mit aller Mühe flüsterte Lia noch mal.


"Ich habe meinen Vater getötet!" Entsetzt richtete sich ihre Mutter auf und brach fast wieder in Tränen aus. Nach einer Weile voll Schweigen ergriff sie aber doch das Wort. "Habe ich dir jemals erzählt wie du zu deinem Namen gekommen bist?" Lia schüttelte kaum sichtbar mit dem Kopf. "Damals als ich nirgendwo hin konnte ging ich zurück zu meiner Mutter. Sie war nicht gerade erfreut das ich wieder da war, doch sie nahm mich auf. Und als ich dachte das sich langsam wieder alles zur Normalität zurück kehrte wurde mir gesagt das ich schwanger sei. Zuerst brach für mich eine Welt zusammen, hatte ich doch gerade mit meiner Vergangenheit abgeschlossen.


Dir hab ich nie Etwas über die Vergangenheit erzählt und ich bedauere zutiefst das du so erfahren musstest was dein Vater für ein schlechter Mensch war. Aber meine Mutter hättest du erleben müssen als sie das mit der Schwangerschaft erfuhr. Sie war fuchsteufelswild, aber sie ließ es nicht zu das ich auch nur auf den Gedanken Abtreibung kam. Sie predigte mir immer wieder das man für seine Fehler gerade stehen muss und das man für jede Sünde bestraft werden würde. Sie war immer so eine bei der alles seine Richtigkeit haben musste. Egal ob es jetzt das richtige Falten der Tagesdecke betraf oder das Korrekte ausfüllen eines Antrages. Sie hat sich damals um einfach alles gekümmert, meist sogar ohne mein Wissen.

Je mehr du in mir wuchst desto mehr konnte ich es spüren. Du warst ein ganz besonderes Kind. Mir war schon damals klar das ich dich nicht immer Beschützen könnte, aber das du stark genug werden würdest um jedes Geschehnis zu bestehen. Ich wusste das du eine Kämpferin werden würdest.

Auf Latein heißt 'der Löwe' Leo. Lia ist die abgewandelte Form und bedeutet 'die Löwenstarke'."


Lia lächelte und mit einem Mal löste sich die Schwere die auf ihr lastete auf und sie konnte spüren wie die Liebe ihrer Mutter sie umgab. Dann stieg in ihr eine ungeahnte Kraft hoch, wie ein Feuer das durch die offenbarenden Worte ihrer Mutter sich nun endlich zu voller Kraft entfachen konnte. Nun war sie sicher das sie wieder vollkommen gesund werden würde.

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media