"Auf wiedersehen und auf bald" Meine Mutter hatte Tränen in den Augen, als ich und mein Mann wieder den Bauernhof verliesen, wo meine Eltern wohnten. Wir waren vor zwei Wochen zu besuch gekommen, mussten aber jetzt wieder abreisen. Ich umarmte meine Mom und meinen Dad noch mal und dann stieg ich in den Audi, denn wir vor 2 Jahren beim Lotte gewonnen hatten. (Ja ich hab mal Lotto gespielt und Ja wir haben auch mal gewonnen!)  "Also? Können wir los?" Ich nickte und der Wagen setzte sich in Bewegung.

Wir fuhren einige Stunden so dahin, als plötzlich komische Geräusche vom Auto kamen. Keine 5 Minuten später hielt er ruckelnd an. Nun standen wir mitten in einem gotverlassenen Wald. Und noch dazu war es 22 Uhr Nachts. "So ein Mist! Wir haben vergessen zu tanken." Ich schüttelte den Kopf. "nein, du hast vergessen zu tanken, ich fahre kein Auto. Am besten ich geh los und suche eine Tankstelle."  "nein Schatz, es ist meine Schuld, also gehe ich. Du bleibst hier und wartest!" Er gab mir noch einen Kuss, dann stieg er aus. ich sah wie seine Gestallt von der Dunkelheit verschluckt wurde.

Jetzt hies es warten, warten, warten und nochmals warten! Inzwischen war es Kurz nach Mitternacht. Meine Güte, sind wir etwa in der Pampa? So weit kan die nächste Stadt doch nicht entfernt sein. Da mir langweilig wurde schaltete ich das Radio an. Gerade wurden die normalen Charts von einer Eilmeldung unterbrochen. "Vor etwa 2 Stunden ist aus der Irrenanstalt in Lambada ein Mann entlaufen. Zu ihrer eigenen Sicherheit, begeben sie sich bitte in ein Haus oder eine öffentliche Anlage. es ist wichtig das sie nicht raus gehen! Der Mann ist gefährlich. Ich wielderhole noch mal. Verlassen sie keinesfalls das Haus! Wir vermuten das er in den Wald in der Nähe der Anstalt gelaufen ist. es sind bereits Suchkräfte unterwegs." Dann war die Nachricht vorbei und es spielte wieder Musik.

Um etwa 3 Uhr, fing ich wirklich an mir ersthafte Sorgen zu machen. In dem Moment pochte etwas dumpf auf das Autodach. Ich dachte es wäre vielleicht ein Vogel, jedoch ging das pochen und klopfen immer weiter. Doch nachschauen wollte ich auch nicht, wegen der Meldung. Also vergingen die Stunden und es wurde hell. Das pochen hatte noch immer nicht aufgehört und mein Mann wahr ebenfalls noch nicht wieder da. Etwa gegen 6 Uhr hielt ein Streifenwagen neben meinem Auto und ein Polizist stieg aus. Er hatte schon leicht graues Haar und einen Schnauzer. Er klopfte an die Scheibe und ich kurbelte sie runter. "Bitte Ma'am, steigen sie ganz langsam aus und schauen sie nicht zurück auf das Auto! Verstanden?" Ich nickte und tat wie mir geheisen. Doch ich fragte mich die ganze Zeit wieso ich mich nicht umdrehen durfte. Letztendlich siegte die Neugier und ich wand langsam den Kopf. Was ich sah lies mich den Atem anhalten und kalter Schweiß leif mir über den Rücken. ich musste mich bemühen nicht laut zu schreien. Auf dem Autodach saß ein dünner Mann mit kirrem Blick. Er war nur mit einem Nachthemd bekleidet und man konnte deutlich sehen das er sehr mager war. In seinen Händen war der Kopf meines Mannes, mit dem er immer und immer wieder auf das Dach schlug.


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