Laugh or cry ?

Als ich denn klassenraum betrat war ich förmlich gefangen zwischen tränen und einem hämischen lachen . Meine klassenkameraden , alle meine mobber die typen die mir jeden tag meines lebens zu meiner persönlichen hölle machten schmorten nun selbst darin . Allerdings auch meine einzigen freundinnen . War es krank von mir mich über den tod anderer leute zu amüsiern  ? Wenn das falsch war dann wüsste ich nicht was richtig war denn so eine vollkommenheit hatte ich schon lang nicht mehr gespürt . Jeder von ihnen hatte eine schusswunde . Es war klar das jemand ganz gezielt für ihren tod sorgen wollte . Ihre augen lagen weit offen und die blicke sahen nahe zu hilflos aus . Als ich zum lehrerpult hinüber sah blieb mein blick hängen . Ein zettel , eine botschaft , er wusste was er tut ...

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    Was im ersten Kapitel mit der Schilderung scheinbar realer alltäglicher Probleme des Protagonisten anfing, entwickelt sich nun zu einer fiktiven Handlung. Dabei kam dieser Umschwung für mich sehr unerwartet, was aber nicht unbedingt negativ zu bewerten ist. Etwas schockiert bin ich von den drastischen Schilderungen in diesem Kapitel, für die sehr starke Worte verwendet wurden (zB hämisch, Hölle, schmoren, der Tod in direkter Verbindung zum Gefühl von Vollkommenheit). Aufgrund der Wortwahl und der Handlungsentwicklung bin ich etwas vorsichtig, was eine Wertung des Textes anbelangt. Dennoch bin ich durchaus interessiert daran, wie es weiter geht. Bisher scheint mir der Text in eine Art Krimi/Thriller zu gehen. | Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn du nochmal über die Rechtschreibung und Zeichensetzung drüberschaust. ;-)

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