Sicht Fynn: Diego und ich waren schon seit Jahren beste Freunde. Schon seit dem Kindergarten kannten wir uns. Schon damals war ich völlig fasziniert von dem großen blonden Jungen mit den blauen Augen. Wir lernten uns im Kindergarten kennen. Anfangs waren wir allerdings keine Freunde. Diego hatte mir bei unserer ersten Begegnung im Sandkasten als erste Amtshandlung die Schaufel über die Birne gehauen Und ich hab geschrien wie ein Schwein am Spieß. Ihr seht also, es lief nicht gut für uns. Als wir uns dann in der Vorschule wieder sahen war es also klar, dass wir uns nicht verstehen würden. Und so war es dann auch. Wir ärgerten uns ständig und bekamen nicht selten den Spruch „Was sich neckt das liebt sich“ zu hören. Ein Glück, waren unsere Eltern gut befreundet und somit mussten wir früher oder später lernen miteinander um zu gehen. Was, im Nachhinein betrachtet nicht immer leicht war. Und doch lernten wir es. Und dann kam die Schulzeit. Oh man, wenn ich daran zurück denke, frage ich mich wie ich die nur überlebt hatte. Wir gingen zwar in verschiedene Klassen aber auf dieselbe Schule und ich war so schlecht in den ersten 4 Schuljahren, dass ich einmal sitzen blieb. Zu meinem Glück, oder auch Unglück, blieb Diego auch einmal sitzen, weshalb wir schließlich in der 6ten Klasse wieder vereint waren. Tja, und dann kam der Umschwung. Wie es der Zufall wollte führte uns etwas zusammen, was wohl keiner geahnt hätte. Als andere Jungs in unserem Alter begannen, sich für Mädchen zu interessieren, fingen wir beide an uns mehr für Jungs zu interessieren. Das war natürlich ideal für Hänseleien. Wir wurden regelrecht fertig gemacht. Und das schweiste uns zusammen. Denn zusammen ist man immer stärker. Und so merkten wir schließlich, dass das Gegenüber gar nicht so doof war wie angenommen. Wir wurden Freunde. Die besten Freunde. Und genau wegen dieser späten Freundschaft wollten wir natürlich auch auf dieselbe Uni. Wir zogen dann auch in ein kleines Studentenheim und teilten uns dort ein Zimmer. Naja, wir waren nicht gänzlich allein im Zimmer. Wir hatten noch einen weiteren Mitbewohner. Erik. Erik war schlank, beinahe schlaksig. Er hatte braunes, meist verwuscheltes Haar und grüne Augen. Er hatte eine Sehschwäche und trug daher Kontaktlinsen. Meistens zumindest. Manchmal vergaß er sie und musste dann auf seine Brille zurückgreifen. Dann erinnerte er mich immer stark an Harry Potter. Diego zog ihn dann immer auf mit dem Satz „Erik stinkt“. In Anlehnung an Eriks Lieblingsfilm. Ich lachte dann immer schallend mit ihm darüber. Diego mochte mein Lachen. Das hatte er mir mal gesagt. Das und mein schwarzes Haar, dass in so einem perfekten Kontrast zu meinen leuchtend goldbraunen Augen stand. Ich hatte mein Haar sogar ihm zu Liebe wachsen lassen. Es war jetzt beinah so lang, dass ich einen Zopf tragen konnte. Aber das reichte mir auch. Es war grade früh am Sonntagmorgen und die Sonne warf ihre ersten Strahlen in unser Zimmer. Ich streckte mich und ließ meinen Blick durchs Zimmer wandern. Diego schlief noch tief und fest, was ich an seiner Atmung erkannte. Doch Erik war scheinbar schon auf Achse. Wie immer. Der würde wohl in den nächsten 3 Stunden nicht wieder kommen. Und somit bot sich mir die perfekte Gelegenheit. Ich schloss die Augen und befreite mich von meiner Bettdecke. Dann mit einem Ruck von meiner Boxer und schließlich umschloss ich mein Glied mit einer Hand. Die andere begann meine Hoden zu massieren. Es dauerte nicht lange, da lag mein Schwanz schwer und bereits halb erigiert in meiner Hand. Ich musste mir keine heißen Männer vorstellen Meine geübten Hände reichten mir vollkommen aus. Ich begann mit seichten Stoßbewegungen in meine Hand. Währenddessen massierte ich weiter meine Eier. Als er vollständig erhärtet war stieß ich schneller zu. Bald war ich so weit. Ich war grade kurz davor, da schloss sich eine weitere Hand um meine Eigene an meinem Schwanz und ich hielt in der Bewegung inne. Ich öffnete die Augen und sah in verschmitzte blaue. „Oh Fuck.“ Flüsterte ich. „Keine Sorge Fynn, du musst das nicht so zu Ende bringen.“ Sagte Diego, grade laut genug als dass ich es hören konnte. Nackt kniete er zwischen meinen Beinen. Sein eigener Penis ragte steil zwischen uns hervor. Ich wollte ihn anfassen. Ihn berühren. Ich streckte die Hand aus und zog meinen besten Freund über mich. Dann umfasste ich seinen Ständer. Er war groß und stahlhart. Aus seiner Spitze traten bereits erste Lusttropfen und ich wollte diese schmecken. Doch dazu kam ich nicht, denn Diego hatte andere Pläne. Er griff neben sich unter mein Bett und holte ein dünnes Seil hervor. Wir hatten damit unser Gepäck auf den Fahrradanhänger gebunden, als wir damals hier einzogen. Er nahm das Seil und meine Hände und band sie zusammen. Dann befestigte er sie über meinem Kopf am Bettgestell. Schon allein der Gedanke daran, dass ich ihm so völlig ausgeliefert war, war erregend. Diego hockte sich jetzt über mein Gesicht. Sein tropfendes Glied genau vor meinem Mund. Ich öffnete diesen weit und ließ es in ihn gleiten. Es schmeckte salzig und so unglaublich gut. Ich begann zu lutschen und zu lecken und hörte sein Stöhnen, was mich unglaublich antörnte Ich sah zu ihm auf und bettelte mit meinem Blick um mehr und er gab mir mehr. Mehr von seinem riesigen Schwanz. Er rammte ihn mit voller Kraft in meinen Mund. Ich spürte ihn in meiner Kehle. Ich bekam keine Luft mehr. Aber Diego war das egal. Er stieß weiter in mich. Ließ mich spüren wie sehr er das hier brauchte. Ich begann durch die Nase zu atmen. So war es erträglich. Sicht Erik: Ich konnte kaum glauben, was ich sah. Ich hockte hier draußen auf dem Flur und späte durch den Türspalt in unser gemeinsames Zimmer. Und der Anblick der sich mir bot war einfach so unglaublich erregend, dass mein Schwanz schon jetzt steif war. Er drückte unangenehm gegen meine Jeans. Ich sah, wie Diego seinen Prügel in den Mund von Fynn stieß und dieser es offensichtlich mehr als nur genoss. Doch dann stieß er fester zu und ein Würgegeräusch ertönte. „Mhhh!“ Machte Fynn. Er schien fast zu ersticken. Gott, war das geil! Es war fast schon gewalttätig und vielleicht sogar gegen Fynns Willen, und trotzdem machte es mich an. Doch ich hielt mich zurück. Ich berührte nichtmal meinen Ständer. Apropos Ständer. Fynns Harter glänzte vor Präejakulat und schrie nach Aufmerksamkeit. Es schien den kleinen unglaublich zu erregen. Genau wie mich. Und deshalb zog ich mich blitzschnell aus und schlüpfte ins Zimmer.

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