Leseratte (Rattus lectio)

 

Definition des Glossar

Die Leseratte ist ein weltweit verbreitetes Nagetier. In Belletristica ist sie nicht nur weit verbreitet, sondern auch ein sehr beliebtes Haustier.  

 

Taxonomie

Reich -  Tiere (Animalia)

Stamm - Chordatiere (Chordata)

Klasse - SĂ€ugetiere (Mammalia)

Ordnung - Nagetiere (Rodentia)
Subordnung - MĂ€useverwandte (Myomorpha)
Überfamilie - MĂ€useartige (Muroidea)
Familie - LangschwanzmÀuse (Muridae)
Unterfamilie - AltweltmÀuse (Murinae)
Tribus - Rattini
Gruppe - Rattus-Gruppe
Gattung - Rattus

Art -  Rattus lectio

Beschrieben -  Felix 2017

Unterart(en) - Keine bisher bekannt

 

Merkmale

Leseratten sind große, krĂ€ftig gebaute Ratten mit eckigem bis rundlichen SchĂ€del, einer stumpfen Schnauze und einem dicken Schwanz, dessen LĂ€nge im Normalfall etwa der Kopf-Rumpf-LĂ€nge entspricht. Die Kopf-Rumpf-LĂ€nge betrĂ€gt 20 bis 35 Zentimeter, die SchwanzlĂ€nge ebenso, und die LĂ€nge des Hinterfußes 40 bis 48 Millimeter. Der Schwanz hat eine Vielzahl von Schuppenringen, es wurden 160 bis 210 Schuppenringe gezĂ€hlt. Die Ohren sind rund und recht klein, sie haben eine LĂ€nge von 20 bis 30 Millimetern und erreichen nach vorn umgelegt maximal den hinteren Augenrand. Geschlechtsreife Tiere wiegen etwa 125 bis 420 Gramm.

Die Art zeigt einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus, MĂ€nnchen sind grĂ¶ĂŸer und schwerer als Weibchen. Durch Stichproben und Untersuchungen ergab sich, dass MĂ€nnchen in der Regel 20 bis 25 Prozent grĂ¶ĂŸer und schwerer sind als Weibchen.

Das Fell der Leseratte ist blassgrau bis schneeweiß. Wobei in der Regel ein graustich vorliegt.

Das markanteste Merkmal ist wohl die FĂ€rbung des Gesichtsfells. Die Augen sind in weiße Kreise gefasst, die wiederum schwarz umkreist sind, was an eine Brille erinnert und ggf. mit der Namensherkunft in Verbindung stehen könnte.

Farbvarianten

Da es sich bei der Leseratte auch um ein beliebtes Haustier handelt, gibt es auch einige Zuchtvarianten, diese sind sich in dem Vorhandensein der "Leserattenbrille" alle gleich. (Anmerkung: Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit, sie gibt ausschließlich die Grundtypen an, welche alle auf verschiedene Arten und Weisen miteinander gezĂŒchtet wurden.)


Allgemein - Die sog. Allgemein-FÀrbung besitzt als einzige FÀrbung keine Untereinheiten, da es sich hier um die WildfÀbrung handelt.


Apokalyptisch - Die apokalyptische Leseratte ist von grĂŒner Farbe und riecht von ihrem Fell aus nach verwesendem Fleisch. Die Laute dieser Ratte sind meist krĂ€chzend und alles andere als melodisch.


Abenteuer - Die Ratte besitzt braune Ohren und einen braunen Schweif der an eine Peitsche erinnert. Diese Farbvariante hat eine Vorliebe fĂŒr glitzernde Dinge.

 

Belletristica: Diese einzigartige Ratte existiert ausschließlich auf dem Kontinent Belletristica. Sie ist in der Regel von Oranger und grĂŒner Farbe. Ihr Schwanz sieht aus wie eine Schreibfeder.

 

Drama - Eine Drama-Ratte ist eine sehr kommunikative Ratte die pausenlos Laute von sich gibt. Sie hÀlt sich bevorzugt auf Brettern auf.


Erotik - Erotik-Leseratten sind leicht an einem schwarzen Balken zu erkennen, welcher sich ĂŒber die Augen und Brillenzeichnung zieht.


Fantasy - Diese Ratte hat einen kleinen Knubbel auf der Stirn, der an seinem Ende spitz zu lÀuft. Das Fell gilt als besonders weich und kann verschiedenste einfarbige oder mehrfarbige FÀrbungen aufweisen.


Freundschaft - Diese Farbvariante trĂ€gt an ihrer Flanke jeweils eine herzförmige Zeichnung. Sie gilt als die Ratte mit dem grĂ¶ĂŸten möglichsten Bindungsaufbau.


Historisch - Die Historische-Leseratte ist an ihrem Bart am Kinn gut zu erkennen. Desto lÀnger dieser Bart desto wertvoller soll die Ratte sein.


Horror - Die Ratte besitzt rötliche und spitze ZĂ€hne, eine rote Schnauze und rote Augen. Sie besitzt eine laute Stimme und meist ein erhöhtes NachtaktivitĂ€tsbedĂŒrfnis.


Humor - Dieser Farbschlag besitzt ein bunt geschecktes Fell. Die Ohren besitzen an ihren Spitzen runde, goldgelbe Kugelartige Gebilde, die als Glöckchen bezeichnet werden. Die Ratte sieht aus als wĂŒrde sie stĂ€ndig lĂ€cheln, was an ihrem besonderen Kieferwuchs liegt.


Jugend - Eine Jugend-Leseratte hat meist buntes Kopffell und kann im Zuge der Geschlechtsreife eine Akne ausbilden.


Kinder - Die KinderfĂ€rbung ist in ihrer GrĂ¶ĂŸe der Lyrik-Leseratte sehr Ă€hnlich. Die Ratte besitzt eine erhöhte AktivitĂ€t am Tage und wieselt meist durch den KĂ€fig. Die Ratte ist bei MĂ€nnchen in der Regel himmelblau und bei Weibchen Pink.


Krimi . Die Ratte besitzt rötliche ZĂ€hne und rötliches Fell um die FĂŒĂŸe. Die Stimme ist meist laut und die Ratte ist nachts hĂ€ufiger aktiv.


Lyrik: Die Ratte ist bunt gefleckt und besitzt eine melodische Stimme. Meist ist dieser Farbschlag kleiner, als andere FarbschlÀge. Insbesondere die japanische Haiku-Leserratte gilt als die kleinste aller Zuchtvarianten.


MĂ€rchen: Diese Leserratten tragen auf ihrem Haupt eine goldene Krone aus Fell.


Mundart: Mundart-Ratten sind eine sehr Formenreiche-Gruppe, dabei ist es schwer sie von anderen Ratten zu unterscheiden. In der Regel nutzen die Mundart-Ratten andere Laute um sich zu verstÀndigen und wirken mit ihrer Ausstrahllung vertraut.


Mystik: Die Mystik-Leseratten haben entweder zwei weiße FellbĂŒschel auf dem RĂŒcken und gelbliche Ohren oder ein rötliches Fell, mit roten Ohren und einem spitz, dreieckig zulaufenden Schwanz.


Nachdenklich: Eine nachdenkliche Leseratte ist an dem grauen, und vor allem lockenartigen, Scheitelhaaren zu erkennen. So erinnert das Kopfhaar entfernt an eine PerĂŒcke aus dem 16. oder 17. Jahrhundert.


Romantik: Dieser Farbschlag besitzt am ganzen Körper eine Vielzahl von Herzen in verschiedenen Farben.


Satire: Die Satire-Ratte hat wie die Humor-Ratte einen speziellen Kieferwuchs der an ein LĂ€cheln erinnert. Die Leseratten-Brille ist vergrĂ¶ĂŸert und die Nasenspitze rot.


Sachtext: Die Sachtext-Ratte ist durch eine vergrĂ¶ĂŸerte "Leserattenbrille" gut von vielen anderen Leseratten zu erkennen. Außerdem sind die Schuppenringe in Anzahl grĂ¶ĂŸer, als bei allen anderen Leseratten: 211 - 215.


Sozialkritisch: Der Schwanz dieser Ratte ist an seinem Ende rechteckig abgeplattet von weißer Farbe und mit einem Muster versehen, dass an Schrift erinnert. Ist die Ratte unzufrieden trĂ€gt sie den Schwanz konsequent aufgerichtet.


Slice-of-Life: Diese Ratte ist von grauer Farbe, dass Fellkleid ist flauschig.


Spirtuell: Die Spirituelle-Leseratte singt meist in den frĂŒhen Morgen Stunden melodische Lieder. Auf der Stirn befindet sich ein bunter Fleck, der entweder Punkt- oder Sternförmig seien kann. Die Farben dieses Flecks sind variabel.


Surreal: Surreale Leseratten besitzen fĂŒr Ratten untypische Merkmale, so können die Ratten mehrere funktionsfĂ€hige Ohren, SchwĂ€nze oder gar Augen besitzen.


Thriller - Die Thrillerratte ist von roter Farbe und schwarzes Scheitelfell. Der Rest des Kopfes ist blass. Die ZĂ€hne sind rot und die Ratte lacht zu Beginn einer jeden Mitternacht dĂŒster und schauerlich.


Tragödie - Eine Drama-Ratte ist an den blauen TrÀnenförmigen Flecken unter der "Leserrattenbrille" zu erkennen. Die Stimme wird meist als schluchzend beschrieben.


Zeitung - Die Zeitungsleseratte hat weißgraues Fell mit schwarzer Fleckung. Der Schwanz ist ebenso gefĂ€rbt, gerollt und am Ende stumpf zulaufend.


Lebensraum

Die Leseratte war ursprĂŒnglich im Mittelraum verbreitet. Das ursprĂŒngliche Areal umfasst wohl Italien, Griechenland, Ägypten und Teile des Nahöstlichen Raums. Wann die Ausbreitung nach Osten begonnen hat, ist unbekannt, man nimmt aber an das die Ausbreitung recht frĂŒh in der Menschwerdungsgeschichte erfolgte und mit dieser ggf. im Zusammenhang steht. Belegt ist die Existenz von Leseratten im Bereich Koreas und damit wahrscheinlich auch im restlichen asiatischen Raum spĂ€testens ab dem 8. Jahrhundert nachgewiesen. Die weltweite unbeabsichtigte EinbĂŒrgerung erfolgte ĂŒberwiegend per Schiff. Heute kommt die Art auf allen Kontinenten außer Antarktika und auf fast allen grĂ¶ĂŸeren Inseln oder Inselgruppen der Erde vor.

In ihrem ursprĂŒnglichen Areal im mediterranen Raum bewohnen Leseratten WĂ€lder und buschreiches GelĂ€nde. EingefĂŒhrte Populationen sind jedoch ĂŒberwiegend auf den menschlichen Siedlungsbereich beschrĂ€nkt und bewohnen hier Bibliotheken und Buchhandlungen bzw. Gebiete in deren NĂ€he.

Im Mittelalter waren Leseratten hĂ€ufig in Klöstern oder anderen Refugien dieser Art zu finden. Außerhalb dieser wurden die Tiere erbarmungslos gejagt, bis ein Umdenken in der Bevölkerung stattfand. Mit Entwicklung des Buchdruckes und dem Aufkommen von Zeitungs- und Schreibstuben begann endgĂŒltig der Siegeszug und die schnelle Verbreitung der Leseratte.

 

Lebensweise

Nahrung

Leseratten sind Allesfresser, wobei pflanzliche Nahrung meist weit ĂŒberwiegt. Dabei hat Nahrung mit einem hohen Kohlenhydratanteil bei Leseratten immer einen Vorzug. So verschmĂ€hen die Ratten einen Fisch, wenn sie Haferflocken oder Ă€hnliches gereicht bekommen.

In vielen Siedlungsgebieten der Leseratte lebt das Tier ausschließlich von den Nahrungsmitteln der Menschen bzw. was diese ĂŒbrig lassen. Des Weiteren beziehen sie aber auch pflanzliche und tierische Kost in ihre ErnĂ€hrung mit ein. So erklettern die Tiere BĂ€ume, um im FrĂŒhjahr Knospen und junge Triebe und im SpĂ€tsommer Obst und WalnĂŒsse zu fressen. Die ErnĂ€hrung erfolgt auch carnivor und rĂ€uberisch, Leseratten fressen unter anderem Vogeleier, junge und geschwĂ€chte Vögel, junge und erwachsene WĂŒhlmĂ€use, Amphibien und Mollusken.

 

AktivitÀt und Baue

Die Leseratte ist unter ungestörten Bedingungen dĂ€mmerungs- und nachtaktiv mit der höchsten AktivitĂ€t kurz nach Sonnenuntergang und kurz vor Sonnenaufgang; um Mitternacht ist die AktivitĂ€t stark abfallend. Dieses AktivitĂ€tsgrundmuster kann je nach Ă€ußeren Bedingungen vielfĂ€ltig variieren. In BĂŒcherreihen - oder Buchhandeln lebende Leseratten verlegen ihre AktivitĂ€t in Zeiten menschlicher Abwesenheit.

Die Tiere können gut schwimmen, tauchen und klettern. Die Fortbewegung erfolgt jedoch ĂŒberwiegend auf etablierten Wegen auf dem Boden, in GebĂ€uden meist entlang von WĂ€nden, zu denen die Tiere seitlich mit den Vibrissen Kontakt halten (auch Sinus-, Tast- oder Schnurrhaare genannt [lateinisch vibrissa, Plural vibrissae]).  In felsigen Gebieten laufen Leseratten meist am Boden von Felsspalten.

Wenn möglich, legen Leseratten Erdbaue an, die mindestens zwei EingĂ€nge und einen oder zwei Wohnkessel sowie hĂ€ufig auch Vorratskammern aufweisen. Die Wohnkessel werden meist mit Papierschnipseln oder Zeitungsseiten gefĂŒllt. Die EingĂ€nge sind immer offen, die HauptgĂ€nge sind quer, wie auch oval, 8 bis 9 Zentimeter hoch und 11 bis 12 Zentimeter breit. In GebĂ€uden werden die Nester in Verstecken jeder Art gebaut, z. B. zwischen Warenstapeln, in DoppelwĂ€nden, unter Fußbodendielen oder unter Strohhaufen. Auch dort werden die Nester mit Papierschnipseln und Zeitungsseiten ausgestattet.


Sozialverhalten

Die soziale Organisation einer örtlichen Population ist vor allem vom Nahrungsangebot abhĂ€ngig. In Habitaten mit einem geringen oder weit verteilten Nahrungsangebot besetzen einzelne MĂ€nnchen Reviere, die wiederum die Reviere mehrerer Weibchen umfassen. In Bereichen mit einem hohen und an wenigen Stellen konzentrierten Nahrungsangebot, beispielsweise an MĂŒllkippen, leben Leseratten in Gruppen aus vielen Weibchen und vielen MĂ€nnchen („Lesekreis“), die ihr Territorium vermutlich gegen andere Lesekreise verteidigen.

Innerhalb eines Lesekreis bilden die MĂ€nnchen eine annĂ€hernd lineare Hierarchie aus, die durch hĂ€ufige KĂ€mpfe etabliert wird (sog. Debatten). Der soziale Status eines MĂ€nnchens ist in erster Linie von dessen Alter abhĂ€ngig. Zwar haben grĂ¶ĂŸere MĂ€nnchen gute Chancen, einen Kampf gegen kleinere MĂ€nnchen zu gewinnen, vor allem, wenn diese fremd sind. Die einmal gegenĂŒber einem bestimmten MĂ€nnchen etablierte Position bleibt meist jedoch auch spĂ€ter erhalten, obwohl niedriger stehende MĂ€nnchen den jeweils höher positionierten dann körperlich ebenbĂŒrtig oder sogar ĂŒberlegen sein können. In stabilen Lesekreisen ist Alter daher ein besserer Indikator fĂŒr den sozialen Status eines MĂ€nnchens als GrĂ¶ĂŸe.


Fortpflanzung und Alter

In Lesekreis lebende Leseratten sind bedingt durch das Paarungssystem weitgehend in ihrer SexualitĂ€t freizĂŒgig. Die Weibchen sind meist nur eine Nacht lang empfĂ€ngnisbereit. In dieser Zeit folgen ihnen ununterbrochen mehrere MĂ€nnchen, meist zwei bis drei, maximal bis zu zwölf. Die MĂ€nnchen versuchen stĂ€ndig, mit dem Weibchen zu kopulieren und dabei andere MĂ€nnchen zu Seite zu drĂ€ngen. Dieser „DrĂ€ngelwettbewerb“ (engl. scramble competition) ist so intensiv, dass die MĂ€nnchen dabei auf KĂ€mpfe untereinander weitgehend verzichten, daher gelingt es auch in der Rangordnung niedrig stehenden MĂ€nnchen, mit dem Weibchen zu kopulieren. Bei einer experimentellen Untersuchung, die empfĂ€ngnisbereiten Weibchen die Möglichkeit gab, zwischen verschiedenen Partnern zu wĂ€hlen, ohne dem DrĂ€ngelwettbewerb ausgesetzt zu sein, gingen die Weibchen in der Regel eine enge Bindung mit einem bestimmten MĂ€nnchen oder auch Weibchen ein. Aber auch hier existierten, wie unter normalen Bedingungen, Weibchen die mehrere Partner bevorzugten.

Die Fortpflanzung findet weltweit ganzjĂ€hrig statt. Die Tragzeit betrĂ€gt 22 bis 24 Tage. Die WĂŒrfe umfassten bei gezĂŒchteten Leseratten 1 bis 15, meist 4 bis 8 Junge. Leseratten sind bei der Geburt nackt, Augen und Ohren sind geschlossen. Die Ohren öffnen sich nach drei bis vier Tagen, der Haarwuchs beginnt nach 11 Tagen, und die Augen öffnen sich im Alter von etwa 16 Tagen. Nach etwa 20 Tagen erkunden die Jungtiere die Nestumgebung und nach 25 bis 30 Tagen auch die Umgebung des Baues. Sie werden etwa 40 Tage lang gesĂ€ugt. Die Geschlechtsreife wird im Alter von drei bis vier Monaten erreicht. In Gefangenschaft geht die Reproduktion bei Weibchen im Alter von 19 Monaten stark zurĂŒck, die maximale Lebensdauer liegt bei etwa drei Jahren.

 

PrÀdatoren

Die Leseratte zÀhlt zur Nahrung zahlreicher Beutegreifer, auf dem Kontinent Belletristica sind es unter anderem die Nachteule, der Mausebuffel und die Satiere.


GefÀhrdung

Die Leseratte wurde im Mittelalter stark verfolgt, gilt aber heute weltweit als hÀufig und hat sich in vielen LÀndern erfolgreich etablieren können.

 

Kulturelle Bedeutung

Die Leseratte gilt als ein sehr intelligentes Tier, aufgrund ihres weichen Fells und der leichten Pflegbarkeit ist sie ein beliebtes Haustier.

Leseratten haben einen mal stĂ€rker, mal schwĂ€cher ausgeprĂ€gten Bewegungsdrang. Aufgrund der Tatsache, dass alle Ratten ein konvex gewölbtes RĂŒckgrat besitzen, können LaufrĂ€der (durch die Bewegung "im Hohlkreuz") schwere RĂŒckenschĂ€den bei diesen Tieren verursachen. Daher werden sie im Gegensatz zu anderen Kleintieren LaufrĂ€der nicht akzeptieren, sondern benötigen ausreichend anderweitige Bewegungsmöglichkeit, bevorzugt durch einen ausreichend großen KĂ€fig. Zu beachten ist auch, dass der Gitterabstand nicht zu groß sein darf: Bekommt eine Ratte ihren Kopf durch eine Öffnung, passt auch meist der restliche Körper hindurch. KillerbunnykĂ€fige scheiden deswegen hĂ€ufig als Behausung aus.

 

Taxonomische Synonyme

-

 

Anmerkungen

-

 

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