Manchmal sitze ich am Fenster
Bis spät in die Nacht
Und starre auf das Firmament
Bis weit nach Mitternacht

Und manchmal, wenn der Mond
In vollem Schein erstrahlt
Dann packt mich eine Sehnsucht
Die ich kaum beschreiben kann.

Ich will deinen Namen heulen
Das Leiden des einsamen Wolfes
Dem Mond entgegen schleudern

Ich will deinen Namen rufen
Und hoffe, dass du ihn hörst
Oh Luna, doch ich bleibe stumm

Comments

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    Sehr Schön!

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    Ein Gedicht, das verschiedene Interpretationsmöglichkeiten erlaubt. Man möchte fast mitheulen. ;) Schön!

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    Sehr schön!

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    Ein Wolf, ein Werwolf angehend jung und voller Kraft, der es nicht einmal schaft das Lied der Sippe zu singen. Vielleicht braucht er noch Zeit um seine Stimme zum klingen zu bringen. Primar geschrieben Ric.

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    Wunderschön! 5/5

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    Wunderschön! :-)

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