Und das Einzige was mir noch bleibt, ist die Zeit, sie rennt mir davon und doch ist sie das Einzige was bleibt.

Warum rennt sie so schnell, ich komm nicht hinterher, warum wird das Licht hier so grell und der Atem so schwer.

Wohin rennt sie davon, wo ist meine Zeit,
wo ist das Einzige hin, was mir noch bleibt.

Comments

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    Ich kann mich Xandra nur anschließen. Kurz, aber aussagekräftig und bewegend und von bizarrer Schönheit! Daumen hoch! Auch ich habe einmal spontan während der Arbeit an meinem Roman Prestige, ein Gedicht verfasst: Gesichter der Zeit. Schau's dir mal an, vielleicht gefällt es dir...

  • Author Portrait

    Ein sehr bewegendes Gedicht, ich hoffe dass noch viel glückliche Zeit bleibt (schön wieder mehr von dir zu lesen!)

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