Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, versunken in einem Gefühl voll metaphorischen Gold, Zähne gefletscht für die Suche nach Erfolg, ich vertraue dir nicht, die Ängste spiegeln das Gefühl als wäre ich dieser “Taugenichts”, kann ich es überwinden, das Gefühl von Liebe mit der Krankheit verbinden, es spielt sich wie im Film, einer kommt einer geht, der Schmerz vergeht und kommt und zerbombt, so dass ich in der Selbstzerstörung verkomm, soll ich mich treiben lassen, dich zeigen lassen, dass die Wesen zusammen passen, ich kann es selbst noch gar nicht fassen, in welcher Phase ich mich befinde, binde ich mich an die nächste Enttäuschung oder ist es die Erlösung aus der nie aufgedeckten Verleugnung.

Comments

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    Toll geschrieben :)

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