... nicht anfassen

Ihr Vater bezahlte ihn dafür, einen geeigneten Ehemann für sie zu finden. Er benötigte kein Geld, besaß selbst genug, um sich die halbe Stadt kaufen zu können. Ihm lag jedoch an dem jungen Mädchen, das er kannte, seit sie auf kleinen wackligen Beinen stand.
Mit jedem Jahr entwickelte sie sich mehr zu einer Schönheit und ihr betörender Duft weckte weitaus mehr als seine Neugierde. Jungfräuliches Blut lockte seinesgleichen an wie das Licht die Motten.
Er kannte den Geschmack, war ihm immer wieder verfallen. Diesmal, so schwor er sich, war er weniger schwach. Um ihretwillen gab er den Kampf nicht auf.

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Fairy Dust

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