... nicht nur für eine Nacht

Die Frauen umgarnten ihn gern. Er war ihre Nähe gewöhnt und manchmal gab er ihnen nach. Für eine Nacht ließ er sie träumen, dass er ihnen gehörte. Eine, die sich unter keinen Umständen wiederholte, so oft sie es auch versuchten.
»Wäre ich eine von ihnen«, fragte Kenzie leise ohne den Blick von dem Porträt abzuwenden, vor dem sie standen. Er sah hinab auf ihre sanft gerundeten Schultern, die nur von einem dünnen Seidenschal bedeckt waren und neigte den Kopf. Nicht, um seinen Wunsch nachzugeben, ihren Nacken mit Küssen zu bedecken.
»Eine Nacht wäre nicht genug, um meinen Hunger zu stillen.«

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