River flows


 

Es war dunkel. Stockdunkel. Man sah nichts. Der große Raum, mit einer Decke, von der viereckige Zapfen hingen war vollgefüllt mit Stühlen. Alle waren besetzt. Das leise Rascheln war verstummt. Ein schwarzes Viereck hob sich leicht von der schwärze drum herum ab. Es hatte eine Kantenlänge von vier bis fünf Metern. Dann sah man einzelne weiße Punkte. Diese wurden immer wieder verdeckt, so als ob etwas darüber hinweg ziehen würde. Tiefe Streicher kreierten eine bedrohliche Stimmung. Ihm lief es kalt den Rücken herunter. Ein Wolf heulte. Langsam hoben sich schwarze, gespenstige Tannen, schemenhaft ab. Das Bild bewegte sich. Die Sterne rasten nicht mehr über die Wand. Man konnte einen schwarzen dunklen See erkennen. Die Wolken spiegelten sich in ihm. Ein Gewitter tobte über den Himmel. Blitze zuckten durch die Bäume über den Himmel. Langsam ging die Sonne auf. Man sah raue Felsen wunderschön erleuchtet. Dann wurde auch die Bühne punktuell erleuchtet. Von oben kamen drei enge Lichtkegel herab. Sie beleuchteten drei Menschen, die in einem Halbkreis auf Sesseln saßen. Der mittlere war alt. Sein Gesicht war wettergegerbt und der Weiße Bart lang und prächtig. Links neben ihm saß ein weiterer Mann. Er war in einem makellosen Anzug gekleidet und trug eine dezente aber teure Brille.
Rechts saß ein junger Mann. Er war sportlich und trug teure aber komfortable Kleidung. Es war der Starautor. Die Menge applaudierte. Der mittlere stellte sich als Fischer Sam und Überlebenskünstler vor, einer der mit und von der Natur lebt. Der Mann im Anzug stellte sich als renommierter Universitätsprofessor für Meeresbiologie mit dem Namen Günter vor.

=�P$��#

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media