Roomtour

Er drückte auf die Gegensprechanlage und meldete, dass er die Beauftragten bei sich führe. Das Tor schwang auf und sie fuhren eine gute zwanzig Meter lange auffahrt entlang. Dann gelangten sie zu einem Kiesparkplatz auf der linken Seite neben einer einzelnen Garage. Das Haus war asymmetrisch gestaltet. Links waren ein Parkplatz und eine Garage untergebracht. Die Garage schloss aber direkt an das Haupthaus an. Es gab ein großes Eingangsportal und dann, nach einer länger gestreckten Hauswand kam eine Doppelgarage. Die Villa hatte zwei Stockwerke, die ineinander verschachtelt waren. Morton parkte auf die Sekunde genau vor der Eingang, natürlich mit gebührender Entfernung. Dann stieg er aus und ging ums Heck zur Tür von Justus und ließ ihn hinaus. Gegen die Sonne hatte er einen Edlen Regenschirm aufgemacht. Dann begleitete er die beiden zur Haustür. Dort wartete schon jemand. Die Person war hochgewachsen und machte eine sportliche Figur. Sie war von der Kalifornischen Sonne gebräunt und trug teure Designer Kleidung. Als sie näher kamen, sahen Justus und Bob, dass diese Person leicht schwitzte. Der Mann reichte Justus und Bob die Hand, als er sie begrüßte. Ein leichter Duft von No89 von Floris umgab den Mann. Sie wurden durch ein großes Atrium geführt, welches hell gestaltet war. Vom Atrium führten mehrere Türen ab. Im Atrium stand in der Mitte ein runder Glastisch worum mehrere teure Leder-sessel gestellt waren. Der Mann öffnete eine Tür und sie gelangten in einen weitläufigen Raum-komplex, alle nur durch angedeutete Wände unterteilt. In einer Nische stand ein großer edler, aber schlichter Naturholztisch. An dem Tisch konnten acht Personen speisen. In der Mitte waren dünne weiße Kerzen in einzelnen Silbernen Kerzenständern. Der Tisch war an drei Seiten von Fenstern umgeben. Gegen über war eine Küche, welche von einer Natursteinwand und einer Dunklen Glastür abgetrennt wurde. Als sie weiter gingen kamen sie in einen Weitern Raum, welcher nur von kleinen Vorsprüngen in der rechten und linken Wand abgetrennt wurde. Auf diesen Vorsprüngen standen Skulpturen, welche Justus als Millionenschätze erkannte. Der Raum war riesig. Die hellen Marmorplatten waren hier und da von edlen Teppichen bedeckte. In einer Ecke war ein großer Kamin, umgeben von hellen Naturstein. In einer Ecke standen mehrere Sofas um einen schlichten und niedrigen Tisch. In einer Ecke stand eine Designer Lampe. Daneben war eine steile Leiter, welche auf eine Empore führte. Dort standen ein gutes Fernrohr und mehrere, gut, gefüllte Bücherregale. An den Wänden hingen mehrere Bilder der Moderne. Die Person führte sie durch das Wohnzimmer auf eine Terrasse. Dort wartete ein Künstlicher Wasserlauf, welcher in einen großen Pool mündete, auf die Besucher. Justus und Bob wurden entlang des Pooles zu einer weiteren Terrasse geführt. Dort war eine Bar. Davor stand ein größerer Tisch im Schatten von mehreren Palmen und andern Schattenspendenden Gewächsen.

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