Es rauscht, es kracht, es brüllt und tobt
Nichts hält stand seinem eisigen Willen
Keine Küste, kein Schiff, kein splitterndes Holz
Vermag seinen Hunger zu stillen

Erbarmungslos verzehrt es in seiner Not
die Seelen der Toren und Armen
All die Seelen die von Leichtsinn getrieben
Seine zerissene Haut befahren

Verschlungen, begraben unter blutiger Gischt
Müssen sie in den Tiefen verharren
All die Opfer der salzigen Gier
Die Seelen der Toren und Narren

Comments

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    Du hast so eine schöne und leicht melancholisch klingende Stimme. Mir gefällt deine Wortwahl, splitternd, verzehrt, verschlungen, begraben .. das macht das ganze Gedicht so lebendig ! (: 5/5

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    Klasse Gedicht! Sehr poetisch und tiefgründig :)

  • Author Portrait

    Klasse :)

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    Super. Und schön vertont! 5/5

  • Author Portrait

    Toll gedichtet und du hast eine schöne Stimme :D

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