schlechte Nachrichten

Als die Nachricht ihn erreichte wurde er außer sich vor Wut!

Diese verdammten Idioten hatten es geschafft, dass das Monster fliehen konnte!

Dafür würden sie teuer bezahlen! Aber das hatte er davon, dass er Amateure damit beauftragt hatte.

Zudem hatten seine Späher berichtet, dass er, wenn es so weiter ging diesen Krieg zu verlieren drohte! Das durfte nicht passieren!

Er würde die Suche nach ihm einstellen müssen.

Um zu gewinnen brauchte er jeden Mann den er kriegen konnte. Laut den Wunden, die er in den letzten Jahren erlitten hatte, dürfte er eh nicht weit kommen.

Tief atmete er durch.

Sobald der Krieg gewonnen war, würde er ihn finden. Dann könnte er ihm den letzten Streich verpassen.

Comments

  • Author Portrait

    Sehr Kurz. Sehr sehr Kurz. Auch wenn dieses Kapitel lediglich über wenige Worte verfügt, vermittelst Du hier ein großes Fragezeichen. Dieses hättest Du durchaus schön ausschmücken können. Unter anderem wie der König Bericht vom Verlust seines "Sohnes" erhielt. Beispielsweise, das einer der banditen vor ihm kroch und unter schmähungen die Flucht gestand. Interessant auch, der aktuelle Kriegsstand. Derer Verläufe und Gewinn wie Verlustmeldungen. Verdeutliche dem Leser ruhig, dass der König aufgebracht ist, was es für ihn bedeutet, das der "Teufel" entkam und wohmöglich bedeuten könnte. Lass ihn abwägen. Das Späher ihm berichten, dass der Krieg auf messers Schneide stand, beteuerst Du, nicht hingegen aus welchen Gründen. Dieses kapitel bietet Platz für Details, die vielleicht nicht sonderlich mit der Strang der Geschichte zu tun bekommen/haben, dennoch bedient es die Gefühlsebene. Nebenschauplätze, Verdeutlichungen, Gefühlsduselei, wie auch immer.

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media