Am Anfang war der Schmerz und dieser Schmerz hört niemals auf.
Am Tage als wir diese Welt betraten hat man uns in schmerz getauft.
Die Liebe erschuf mein Licht. 
Ich habe nie darum gebeten, wollte es nicht.
Doch diese Liebe bleibt nicht für immer, das gibt es eben nicht.
Es passiert viel zu viel, man kann spüren wie sie zerbricht. 
Man könnte meinen die Person muss ein Engel sein.
Doch dann ist es vorbei, man ist eben wieder allein.
Ich spüre wie mein inneres zerfällt. 
Wie lange wandere ich wohl noch durch diese trostlose Welt?
Mit den Gefühlen zu leben wirkt unmöglich, ganz und garnicht leicht.
Doch wie soll ich verhindern dass etwas mein Inneres erreicht?
Fühle wie die Zeit verrinnt. 
Kann sie nicht aufhalten, sehe wie bereits ein neuer Abschnitt beginnt.
Das aufstehen fällt wieder so schwer. 
Ich kenne das so gut, vielleicht kennt das noch irgendwer.
Es ist irgendwie wie in Treibsand zu stehen.
Man kann nicht entkommen, kann einfach nicht weitergehen.
Soviele Gesichter kreuzten meine Wege, fanden mich.
Heute noch soviele Möglichkeiten die ich vergebe, lasse mich viel zu oft selbst im Stich. 
Ich glaube mittlerweile es ist einfach der sogenannte Weltschmerz.
Dieser zieht mich immer wieder in die Tiefe und zerfrisst mir mein Herz.
Irgendwie ist alles so unfassbar schwierig und unerreichbar. 
Es ist so komisch und wirklich nicht einfach mal vergleichbar.

Comments

  • Author Portrait

    Man kann sich einfach richtig gut in diese Situation hineinversetzten, echt toll geschrieben!

  • Author Portrait

    Traurig... Sehr traurig. Ich kann sehr gut verstehen, wie du dich fühlst! Es gelingt dir wirklich gut so was zu schreiben. Vielleicht ja, weil es wahr ist...

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Fairy Dust

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