-Sinners-

Liegend in meinem Bett, unter der Decke versteckt, streicheln meine Finger meinen Kitzler. Sanft bewegen sie sich zum Rhythmus meines leisen stöhnen. Ich sehe nichts und ich denke an nichts. Meine Gedanken sind schwarz. Langsam werde ich immer unruhiger, angespannt. Meine Muskeln beginnen zu zucken und auch das Atmen kann ich deutlicher hören. Mein Blut staut sich in den Adern und mit jedem schneller werdendem Herzschlag überkommt mich ein Gefühl der Lust. Die linke Hand drückt meinen Oberschenkel fest zusammen und bewegt sich zu meiner Brust. Ich verdammte Katholikin. Aber die unentbehrliche* Sucht an eigenen Haaren zu ziehen und das kneifen meiner Brustwarzen ist tiefer verankert als die Vorstellung dafür in der Hölle zu schmorren. Hoch lebe der Teufel und seine Kunst mich jedes Mal aufs Neue zu verführen. Er ist ein, die Moslems mögen mich nicht entehren, ein wahrer Gentleman. Jeden Abend in meinem Schlafzimmer. Und die Hand streift durch meine Haare und bleibt hängen. Ein leichtes ziehen und meine Augen kneifen zusammen. Meine Lippe blutet, meine Zunge folgt der Lust und ich kann mich nicht zurück halten. Ich kann meine Hand nicht wegziehen, sondern muss mich dem Verlangen hingeben.

Oh Gott.  Vergebe mir auch dieses Mal.

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