Es sind solche Momente, die uns die Sprache rauben
Und was passiert ist, will man nicht glauben.
Im Fernsehen sind die traurigen Bilder zu sehen,
Doch ich kann und will es nicht verstehen.

Paris, Freitag der 13, es ist Nacht,
Und Attentäter haben Schreckliches vollbracht.
Sie trafen die Europa mitten ins Herz,
Hinterließen dabei Schock, Trauer und Schmerz.

Getrieben, durch das was sie "Glauben" nennen,
Lernte die Welt brutale, menschliche Kälte kennen.
Den Tod haben sie gebracht, ganz gezielt,
An Orten, wo sich sonst das Leben abspielt.

Zu viele Menschen verloren ihr Leben,
Und es gibt viele, die in Lebensgefahr schweben.
Keiner von ihnen hat wohl geahnt,
Welch' schlimme Nacht sich hat angebahnt.

Dies war ein Angriff auf unser aller Welt,
Die trotz allem weiter zusammen hält.
Für Trauer und Solidarität setzen die Menschen weltweit ein Zeichen,
Indem ihre helfenden Hände nach Paris sie reichen.

Auch, wenn das ganze so wütend macht,
Bitte stellt keine ganze Religion unter Verdacht.
Auch den Hass auf Flüchtlinge darf man nicht weiter anfachen,
Sie können nichts, für diese furchtbaren Sachen.

Man will uns zerstören, das darf nicht gelingen!
Gemeinsam können wir diese Gefahr bezwingen!
Also lasset uns gemeinsam für die Opfer beten,
Und so für Humanität und Hoffnung eintreten!

Solidarité!

Comments

  • Author Portrait

    Tolles Gedicht! Was geschah, ist wirklich unfassbar :/

  • Author Portrait

    toll geschrieben! wie wahr

  • Author Portrait

    Sehr schön und tief bewegend! Das sind wirklich schreckliche Ereignisse! :-(

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