Wälder, in denen der Elch durchgeistert,
Erblüht Leben im grünen Gemenge der zügigen Zyklen,
Dem Wunder des Lichts ergeben
Und des Wassers entsprungen,
Schaut der fröhliche, kleine Jung hinauf zum Licht
Bis ihn ein Elch Grauen erregend unterbricht.
Er flieht aus Furcht und Not
Hinaus zum Ufer bis ihn der Schreck erneut einholt.
Schnell hat er erfasst,
Die Flucht sei unnötige Last.

Der beunruhigende Elch kommt mit einem Sprung
Vor dem verängstigten Jungen
Und schaut auf ihn mit geballten Blick und ließ es Stirn an Stirn dem Jungen fühlen.
Ein erstarrter Moment in einem innerlich qualvollen Spüren!
Sodann der Elch verschwand im Schatten der Bäume.
Doch der Jung wartet im gefestigten Stand bis in den Abend,
An dem die ewige Finsterkeit beginnt.
Das traurige Kind ist nun verstimmt.
Im kurzen und raschen Wege zu seiner Mutter,
Spricht er zu ihr: „Die Sonne stirbt! So ist nun das Wetter“

Die Mutter getränkt in Sorgen,
Beseitigte ihre Verwirrung mit Schlaf bis in den Morgen.
Ja, kalt und ängstlich staunen die Bewohner den Schnee am nächsten Tage
In tiefem Grade.
Gewiss doch, die Sonne wärmt nicht mehr,
Wie die Auskunft ihres Jungen bei der Heimkehr,
Denn er wusste es, wie die Welt anfinge zu zerfallen.
Da waren sie schon, die Krallen,
Gehörten den Menschen
Zum Überleben in der Kälte des Unbekannten
Wie der Jung und die Mutter in ihrer schmalen Hütte,
Wo er flüsterte: „Die Erde zittert!“

In Expeditionen nach Proviant,
Schaut der Schnee aus wie Wüstensand,
Wie Blätter unterhalb der Schneeschicht,
So der Schein der lebenden Sicht.
Jeder für sich im Erlangen,
Was bleibt ist die letzte Jagd im dringendem Verlangen.
Übrig geblieben sind Tier und Frucht,
Die mit gewaltiger Wucht dem Schneesturm erliegen.

Und Zusammenhalt, für jeden in weiter Ferne,
Ohne Rückkehr zum eigentlichen Kerne,
Denn nun töten sie ums Überlebenswillen aufgrund der blanken Äste.
Wer bleibt geschont
Vor dem anderen Mond,
Denn erzwungener Wandel hat sich nie gelohnt!

Letztlich, die letzten Herzen beben,
Die letzten Hände beten,
Wie auch der Junge
Im Gesunge des Elches,
Kreischt er mit der Reserve des Willens
Hinaus in die Schneewildnis,
„Kommt jetzt zur Hilfe, ehe der Hunger uns tötet!
Ich weiß ihr könntet!“

Aber die Mutter verzweifelt, muss aus dem Hause
Jetzt auch Heraus.
Ungesehen der Pfad im Schneebad,
Also lauert sie letztendlich nach Pilzen aller Art
Hinterher ihr Sohn in dem Wagnis.
Ihre Augen immer ratloser in loser Wildnis.
Die Kälte durchdringt ihre Knochen,
Ihr Herz verlangsamt ihr Pochen,
Ihre Hände verlieren das Tasten,
Ihr Magen beendet das Fasten,
So Steht sie nun nicht mehr
Und schläft im weißen Puder, oh Herr,
Vor den Augen ihres Sohnes
Und nimmer weinte er Ähnliches.

Der Schmerz küsst sie am Haar.
Nur noch die Erinnerung lagert ihre Zuneigung für alle Jahr.
Wegen den Leuten, die sich verhärten im Marmor,
Erwidert vom Jungen, kommt Geflüster in Mutters Ohr:
„Spürt der Mensch, der sich entstellt,
Die Liebe, die er verstellt!“
Die Welt ist der Wärme entzogen worden.
Und sie haben es selbst verdorben.












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