Stimme


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Eine Stimme . . . die ich damals als ich in einer Obhut jungen Frau aufwachte, war es diese Stimme, der ich seit langem vertrauen zuwies . . . Nanyuk. Der Frau, die mich pflegte als ich verletzt und als gebrochene Frau aus meiner Heimat verwiesen wurde . . .

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"Halt!" Rief eine Junge Stimme einer Frau, aber nicht von irgendeiner Frau. Ich öffnete langsam meine Augen, ich sah nach rechts. Meine Augen weiteten sich, ich musterte sie. Ihre dunkel Roten lange Haare, die ihr bis zur Hüfte reichten, ihren Türkisen Augen. Ihre Größe, einfach alles. Sie war es, die Frau die mich in ihre Obhut nahm. Mich Pflegte, und drei Tage versorgt hatte.

Ich musste lächeln als ich sie sah, aber als ich weiter auf sie hinab sah entdeckte ich etwas, eine kleine Rundung an ihrem Bauch, sie erwartete ein Kind. "Nanyuk" Flüsterte ich wie von selbst, aber so leise das wahrscheinlich nur ich es hörte. "Nanyuk, was störst du bei dieser Prozedur?" Rief Gill zu ihr hinüber, sie stand mitten in der Masse der Bewohner und lächelte warm, ihre rechte Hand lag auf ihrem Bauch, ihr Katana hatte sie wie damals auf der rechten Hüfte befestigt -An einem Leder Gürtel. "Wieso tut ihr, dieser Frau dieses Leid an?" Sprach sie weiter und schlängelte sich durch die Masse, weiter nach vorn. "Sie hat unsere heimische Tarverne überfallen, und zwei Menschen umgebracht. Um genau zu sein, eine Nymphe und eine Khajiit. Dies muss bestraft werden!" Antwortete Gill Ernst, und seine Hand ballte sich zu einer Faust. Das Volk jubelte. "Dies muss warten" Sie lief die knarzende Holz Treppe hinauf, "Und Aislinn, kommt mit mir, zu Pavel." fügte sie hinzu. "Pah . . . Pavel ist kein König. Er ist nicht dazu bestimmt ein Volk zu führen! Und auch noch so etwas wie dich als Frau!", Gill band mich grimmig vom Phal ab, half mir hinauf und gab mir meinen Mantel. Ich schlüpfte in die Ärmel und zog die Kapuze in mein Gesicht. "Deine Handgelenke" Sagte Gill immer noch grimmig und funkelte mich dabei zerknirscht an, ich streckte ihm Augen verdrehend meine Handgelenke entgegen. Als er anfing sie wieder mit einem Seil zu, zu Knoten, schüttelte Nanyuk denn Kopf. "Gill, du brauchst sie nicht festzubinden." Lächelte sie ohne auf seine Bemerkung einzugehen, dabei knotete sie es wieder auf, und zog mich am Arm hinunter. Als das Volk auser Sicht war stiegen wir denn Berg zum Schloss hinauf. Ich blieb stehen und zog sie in eine Umarmung, die sie erwiderte. "Nanyuk, danke" Schluchzte ich an ihre Brust, da sie um einiges Größer war als ich. "Nicht dafür, ich habe dich in all denn Jahren nicht gesehen. Nun sie dich einmal an, aus dir ist eine prächtige Elfin geworden!" Lachte sie und drückte mich fester an sich, je nachdem der Bauch dies akzeptierte. "Nun, ich werde mit Pavel darüber reden." Sprach sie weiter und lief dabei über denn Innenhof des Schlosses. Ich nickte, "Dann sehen wir weiter." Lächelte sie, und legte einen Arm um mich.

Die Türen des Schlosses öffneten sich, und die Wachen verbeugten sich vor ihr, was hatte dies zu bedeuten? "Pavel hat ja sicher mit dir geredet. Er ist eigentlich ein ganz guter Kerl." Ich merkte wie eine leichte Röte in ihre Wangen stieg, und sie versuchte diese von mir zu verstecken. "Tut mir leid das ich frage, aber wer ist . . . Pavel?" Fragte ich sie irritiert, und warf einen kurzen Blick zu ihr hinüber. "Das habe ich ganz vergessen, er hat sich sicher nicht als Pavel vorgestellt, sondern eher als König. Auch wenn er sich selbst nur als Anführer sieht." Meinte sie, und begrüßte danach einige Wachen, die ihr ein Lächeln zu warfen. "Das hat er, der Gute heißt also Pavel. Ein außergewöhnlicher Name." Bemerkte ich ,sie nickte mir zu und sprach dann weiter, während wir nach Links bogen, in einen Gang in dem ich zuvor nicht war. "Ja, da stimme ich dir zu. Er ist der dritte seiner Art." Antwortete sie schmunzelnd "Der dritte?" Fragte ich sie neugierig, "Avianer, ein Vogel-Mensch. Es ist faszinierend." Sie öffnete eine Tür, und waren in einem kleinem Raum angekommen, er hatte große Fenster. Und einige Pflanzen, es war ein Garten. Im Haus. Überall zwitscherten Vögel, sangen ihr Lied, das Lied des Lebens. Dies finde ich an Vögel faszinierend, sie drücken sich mit Gesang aus. Und ich finde das es die schönste Weiße ist, so seine Gefühle oder gar sein Leben auszudrücken. Ich sah mich weiter um, und entdeckte eine Bank die aus einem weißen Holz gemacht wurde. Vielleicht war es Birke, auf der kleinen Bank sah ich einen blauen Haarschopf. "Komm" Flüsterte mir Nanyuk zu, und tapste langsam dort hinüber, ich folgte ihr leise. Als Nanyuk hinter der dem Mann stand, legte sie von hinten ihre Hände auf seine Augen. "Liebling" War das einzige was er sagte. Er drehte sich strahlend um und drückte Nanyuk einen Kuss auf denn Scheitel, als er mich entdeckte erlosch sein Strahlen. "Was macht sie hier?" Fragte Pavel an Nanyuk gewandt, "Ich habe sie vor ihrem Leid gerettet, wie kannst du ihr so etwas bloß antun? Ich verspreche dir Aislinn würde niemanden etwas tun! Geschweige denn jemanden töten. So habe ich sie nicht kennengelernt." Meinte Nanyuk, und in ihrer Stimme schwang enttäuschung mit. "Liebling, du kennst diese Frau?" Fragte er sie verwundert, "Ja, mein Schatz." Sie küsste ihn auf die Wange, und winkte mich zu ihnen. "Dann stelle ich mich mal vor, ich bin Pavel Avo-Mess, der Anführer der Wildlinge. Aber nenne mich doch Pavel." Er stand auf und schüttelte meine Hand, "Aislinn Malwas." Antwortete ich ihm knapp. "Wie kam es dazu das sie dachten ich hätte die zwei getötet?" Fragte ich noch dazu. Er zeigte auf die Gegenüberliegende Bank, und zeigte damit das wir uns setzen sollten, Er setzte sich auch wieder, und Nanyuk setzte sich neben ihn, ich dagegen setzte mich auf die andere Bank. "Sie sind aufgefallen, sie streiften alleine umher, und dieser Mantel hatte einige Flecken oder anderes. Es tut mir aufrichtig leid." Antwortete er mir schuldbewusst. "Wer sagt denn ich hätte es nicht gemacht?" Neckte ich ihn, "Aber es ist eine Schandtat." fügte ich schnell hinzu. "Ich werde dir eine Entschädigung geben, Liebling, hast du eine Idee?" Sagte er, denn letzten Satz hatte er dann zu Nanyuk gesagt, und sah sie dabei verliebt an. Wenn das nicht wahre Liebe ist. "Ich habe dich solange nicht mehr gesehen, wie wäre es wenn du ein paar Tage hier nächtigst?" Lächelte sie mich an, "Ja, natürlich. Wenn es euch nichts ausmacht." Antwortete ich, und wartete auf Pavel's Reaktion. Dieser nur ein bestimmendes Nicken von sich gab. "Okay, ich zeige Aislinn mal das ganze Schloss." Sagte Nanyuk freudig, gab Pavel noch einen Kuss, und zog mich durch das ganze Schloss, und zeigte mir ihre Lieblingsplätze und andere schöne Orte.

#irgendwann mitten in der Nacht

Nanyuk, hatte mir bereit's so gut wie alles gezeigt. Hat mir erzählt wie sie Pavel kennengelernt hat, und wie weit sie schon mit ihrem kleinen Kind war, das in ihrem Bauch heran wuchs. Ich durfte sogar ein Bad nehmen, ich durfte mich seit langem mal wieder wohl fühlen. Mein Haar war wieder weicher, und geschmeidiger. Sie waren die härteste Prozedur von allem, gerade saß ich in dem kleinen Garten. Indem wir schon am Mittag saßen. Dieser Ort, hatte ich schon seid der ersten Begegnung ins Herz geschlossen. Aber in der Nacht war er noch wundervoller, der Mond strahlte auf die Stelle mit denn Bänken herab, es war alles still. Die Vögel, sangen nicht mehr, alles war Muchs Mäuschen still.

Ich schreckte auf, als ich hörte wie eine kleine Holzschale mit etwas Wasser umkippte, ich sprang auf und kniete mich auf denn Boden vor der Bank und sah an der Seite auf denn Weg. Ich sah nicht unbedingt viel, jedoch reichte es um einen Schatten zu erkennen, und das Klirren eines Schlüssels. Die aufkommenden Schuhe, unter denen der Kies knirschte. Als die Gestalt von wenigen der Mondstrahlen angeschien wurde entdeckte ich ein paar Teile der Wachen Rüstung. Ich atmete erleichtert auf, und setzte mich wieder auf die kleine Bank. "Miss, was machen sie zur späten Stunde noch hier?" Hörte ich die Stimme des Wachen's hinter mir sagen, ich drehte mich um und sah ihm ins Gesicht, das nur durch wenige Strahlen des Mondes angeschien wurde "Hat Pavel nur drei Wachen, oder wieso sieht man sich so häufig?" Scherzte ich belustigend, "Der König, hat nur drei. Da haben sie recht." Antwortete er mir und trat aus dem Schatten. "Nur drei?" Fragte ich ungläubig und musterte sein Gesicht das ich sofort wieder erkannte. "Ich dachte ein König hat hunderte von Wachen." fügte ich noch schnell hinzu. "Er ist . . . speziell." Entgegnete er mir lächelnd, ich nickte und wendete ihm wieder meinen Rücken zu. "Sehen sie denn Mond? Er strahlt Sicherheit und etwas Geheimnisvolles aus, was würde man wohl dafür geben dorthin zu reisen." Flüsterte ich nachdenklich, meine Haut schimmerte mehr als denn je im Mondschein, das hatte ich meiner Rasse zu verdanken. Ich war einer der wenigen als Mondelfin. Es gab nicht viele von ihnen, man sagt sie seien die Hüter des Mondes. Nur sie könnten denn Mondstaub sammeln, jedoch habe ich es selber noch nicht ausprobiert.

Ich schloss meine Augen und genoss denn Moment der Ruhe, als sei alles um mich herum perfekt. Seit ich auf der Flucht war, lebte ich in Angst und Schrecken. Ein Leben im Wald, war noch nie sicher, ich war schließlich damals erst 15 und konnte es deswegen nicht richtig einschätzen, jedoch war ich ein Kind das schnell lernte. Auch wenn es anfangs schwer war, Essen sammeln und genügend Trinkwasser, und wenn ich darauf zurück blickte, sehe ich was aus einem einst glücklichem Mädchen geworden ist. Ich wurde gebrochen, auf die schlimmste Art die man sich nur vorstellte. Ich legte meinen Kopf in denn Nacken, und schloss meine Augen. Ich merkte wie langsam die Müdigkeit sich bemerkbar machte und versuchte mich in die Enge zu treiben. Ich hob meine Beine an und saß nun im Schneidersitz auf der Bank. "Wenn der Mond hoch steht, wird Licht in die Dunkelheit kehren . . ." murmelte ich leicht singend, ich hörte die Tür hinter meinem Rücken ins Schloss fallen, und nun war ich alleine mit meinen Gedanken, alleine mit mir. Jedoch, fühlte ich seit sehr langer Zeit das Gefühl von Sicherheit. Und nur wenige Momente gab es in meinem Leben in dem ich mich Sicher und geborgen fühlte.

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Und ich wusste das ich auch diese Nacht nicht schlafen werde, ich werde seid jenen Tag von Albträumen geplagt und sie werden niemals aufhören ehe ich meinen Frieden gefunden habe.

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Juhuuu, ein wunderschönes Hallo meinerseits's. Und joa, ich habe mal wieder einige Zeit darin investiert, ich habe einfach keine Ideeb gehabt. Und ich weiß nicht, ob auch dieses Kapitel gelungen ist, aber ich denke es ist ansehnlich. Na ja ich hoffe es gefällt euch soweit!+

Mögt ihr Nanyuk? Eine Freundin von mir interpretiert sie, ich hoffe ihr verfolgt weiterhin meine Geschichte.

Wir sehen uns das nächste mal, eure Vanilla.

#Wörter 1844

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