Ein Windhauch streicht durch goldene Ähren
Lässt sie wogen wohlig sanft
Über glatt gespannte Erde
So zart und weich wie Samt

Enthüllt den verträumten Weiher
Verhangen durch einen schläfrigen Schleier
Doch unter den dichten Schwaden
Lässt sich ungreifbare Tiefe erahnen

Gezeichnet in warmem Türkis

Comments

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    Îch kann den anderen nur zustimmen, du hast ein erstklassiges Gedicht verfasst. :) 5/5

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    Wunderschön!

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    Ich finde dieses Gedicht wunderschön und kann nicht verstehen, dass dir jemand eine so schlechte Benotung gegeben hat... Von mir auf jeden Fall klare fünf Sterne!

  • Author Portrait

    Ich mag den Wandel von einem verträumten, fast romantischen Einstieg, hin zum Erahnen einer möglichen Dunkelheit. Und warum auch immer - "gezeichnet im warmen Türkis" finde ich einen unglaublich starken Satz. 5/5

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