Schreibblockaden. Der ewige Feind aller Schriftsteller. Lasst uns für Belle eine Waffenkammer errichten, in der sich unsere Künstler rüsten können, um sich aus den schrecklichen Fängen der Blockade zu befreien!

Außerdem braucht unser Blog wieder mal ein bisschen liebevolle Zuwendung.

Schreiben wir also gemeinsam einen Artikel, um uns gegen die boshaften Blockadegeister zur Wehr zu setzen. Schreibt mir in den Kommentaren eure zuverlässigsten Tricks und Techniken im Kampf gegen das leere Blatt Papier, und ich kümmere mich um das Ausformulieren, die Bilder, Übersetzung, Formatierung und den ganzen Kram.

Auch wer selbst keine Tipps hat, kann sich gerne beteiligen, mitdiskutieren, und andere Tipps per Applaus-Funktion "hochvoten".

Dieses Projekt dient als Sammelbecken für unsere Ideen, und bleibt am Ende bestehen, um den Entstehungsprozess gewissermaßen zu dokumentieren.

Ziel ist es, die ultimative Anleitung gegen Schreibblockade zu erstellen.

Alle die mithelfen, und deren Techniken es in den fertigen Artikel schaffen, werden natürlich namentlich und mitsamt Bild und Link zum Profil im Artikel angeführt.

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Insieme per la vittoria!

***** Was wir bis jetzt haben *****

Musik!
Inspiration für die Ohren. Danke Clayra :D

Atmosphäre!
Ein eigener Platz, die richtige Stimmung und kleine Rituale, die einen in Schreibstimmung versetzen. Thx, Ric!

Comments

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    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Musik hören oder selber machen, lesen und manchmal auch etwas Unternehmen, wie zum Beispiel auf ein Fest gehen oder einen Spaziergang machen, helfen kann. Eine Garantie ist das leider nicht immer, aber oft bekommt man so neue Einfälle und nimmt so das Schreiben wieder auf. Ich hoffe das hier hilft dir, Meg, bei deinem Artikel und natürlich allen, die mit einer solchen Blockade zu kämpfen haben. LG, Wolfslady

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    @All: Danke euch allen für eure vielen Beiträge. Ich hab mich noch näher mit dem Thema Schreibblockade auseinandergesetzt, und festgestellt, dass das glatt einen etwas fetteren Artikel, oder gleich eine ganze Serie davon wert ist. In letzter Zeit bin ich aus beruflichen Gründen leider nicht mehr dazu gekommen, den Artikel in der Tiefe und Qualität zu schreiben, wie er geschrieben werden sollte, aber ich bin definitiv noch dran :-) Ich werde übrigens auch nicht mehr alleine dran arbeiten - John Cross hat seine Unterstützung angeboten, deswegen wird der erste Artikel über Schreibblockade aus seiner Feder stammen. Meiner kommt dann etwas später dazu. Vielen Dank für eure Geduld und eure Mithilfe!

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    Das wichtigste, was es über Schreibblockaden zu wissen gibt: Sie existieren nicht! Was dagegen sehr real ist, sind Motivationsprobleme und Störungen in unserem kreativen Fluss. Beides kann aus einer übertriebenen Selbstkritik bzw. Perfektionismus entstehen. Meine Tipps gegen Schreibblockaden sind: Warmschreibübungen in anderen Genres, überhaupt eine Outline zu haben, die Outline manchmal zu ignorieren und einfach drauflos zu schreiben. Wenn mir absolut nichts einfällt, benutze ich eine kostenlose App namens "Plot Generator", welche mir zufallsbasierte Vorschläge macht und schreibe einfach drauf los ohne Rücksicht auf Verluste. Anderer wichtiger Tipp: Stell Dir immer die Frage, ob das Projekt Dir noch Spaß macht und wenn nicht, eine Auflistung, was Dich stört. Notfalls schreib einen kleinen Aufsatz oder eine Notiz, was Dich an der ursprünglichen Idee zum Werk begeistert hat. Meistens erkennst Du dann, wo Du vom Weg abgekommen bist. Und zu guter Letzt: verurteile Dich nicht, sondern sei geduldig mit Dir selbst. Im Gegensatz zu vielen anderen Kunstformen existiert beim Schreiben irgendwie in vielen Köpfen immer noch die unberechtigte Annahme, dass man entweder schreiben könne oder eben nicht - während niemand behaupten würde, dass ein Musiker - selbst mit dem größten Talent - nicht üben müsse. Daher betrachte ich jedes Werk als wertvollen Schritt in Richtung besserer Autor. LG John Cross

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    Super Idee. Ich denke immer Nut mir geht's so darum.hilft mir, darüber reden.und mir zu sagen, die Situation geht vorbei. Am besten hilft mich einfach zu zwingen irgendwie weiter zu schreiben denn je mehr ausreden ich erfinde, desto schlimmer wird es. Egal wie vermeintlich schlecht es wird man kann es ja ändern und meistens kuriert man sich nach den ersten paar Zeilen von allein. Einen Tag oder Moment an dem man nicht schreiben kann als Blockade zu bezeichnen finde ich dass dies die Blockade erst richtig in Gang setzt wie ein Krebs Geschwür. Wenn man vom Pferd fällt sollte man sofort wieder aufsteigen sonst hat man auf ewig angst vorm reiten

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    Das ist so eine gute Idee. :3 1. Ich ERZÄHLE immer meinen Schwestern über die Story. 2. Im Wohnzimmer habe ich auf einer Wand eine große MAGNETWAND. Auf die Klebe ich Bilder von den Charakteren (meistens von Kathy gezeichnet, oder Fotos von Personen, die dazu passen; aus Pinterest zB). Auf die Tafel SCHREIBE ich alles WICHTIGE. Wenn ich eine Schreibblockade habe, schaue ich mir immer die Tafel an und SCHIEBE die Reihenfolge der Story (TIMELINE) durch die Gegend. 3. Unter der Tafel habe ich Ordner hängen, wo die CHARAKTERBÖGEN drin sind. Die nehme ich dann raus und lese mir sie noch mal durch. Passt etwas nicht mehr, ändere ich es. 4. Bei Storys mit Opfern, erstelle ich einen Totenschein und Obduktionsberichte, die ich mir auch durchlese, wenn ich eine Blockade habe. Und dann sind da noch die typischen Dinge: Filme/Serien schauen. Im internet nach Inspiration suchen. Ah ja, und ich schaue mir sehr gern Fanvideos (zu Filmen oder Serien) auf Youtube schauen. Das inspiriert mich auch sehr. :D

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    Wenn ich eine Schreibblockade habe, gehe ich oft raus an die frische Luft, denn das hilft mir mich zu konzentrieren und wenn ich mich umschaue, sehe ich oft Gegenstände , die mich inspirieren. Hoffe ich konnte helfen :)

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    Wenn ich eine Blockade habe, gibt es für mich nur 3 Auswege: 1) EInfach hinsetzten und irgendetwas schreiben, ungeachtete der Wortwahl etc. das kann man alles später überarbeiten (das funktioniert nicht immer so gut, muss ich zugeben ^.^) 2) Mir eine Kapitelübersicht schreiben: Damit meine ich, einfach mal aufschreiben was mein Charakter gerade tut, was er will und wohin er sich bewegen soll; was in dem Kapitel noch geschehen soll, was der spannenste Moment ist und wie ich ihn erreichen will, und letztlich noch wie sich die Ereignisse dieses Kapitels auf die zukünftigen Entwicklung auswirken wird (Man merkt, dass das ganze sehr viel Schreib und Denkarbeit ist, aber es hilft (jedenfalls mir) Es bringt mich dazu über meinen Text zu reflektieren und mir über die "Zukunft" Gedanken zu machen, sodass ich am Ende genau weiß, was ih eigentlich schreiben will und wie.) 3) Der letzte Weg ist eigentlich eine kleine Auszeit von der eigentlchen Geschichte an der es hakt. Meine meisten Blockaden resultieren daraus, dass ich entweder nicht weiß, was ich schreiben will ( -- 2), dass ich Angst habe meine Geschichte zu versauen (-- 2), nicht weiß wie ich anfangen soll (-- 2) oder das Gefühl für die Worte verloren habe. Im letzten Fall hilft meine 3. Strategie: Wenn alles, egal was ich schreibe Schrott ist, weil es entweder unlogisch/ langweilig ist, versuche ich mich gar nicht mehr an meinen "richtigen" Texten, an denen ich lange Zeit schreibe und in die mein Herzblut fließt. Ich schreibe viel lieber irgendetwas anderes, um wieder zu wissen, wie ich mich ausdrücken will und kann. Dazu reichen meist kleine Geschichten, die nichts mit allem anderen zu tun haben und auch nicht aus meinem Leben stammen. Meist gehe ich dazu ins Internet und googele nach Story Prompts, nach Inspirationen und Anregungen für Texte, die sich ganz von selbst schreiben. Wenn man eine solche Geschichte beendet hat, fühlt man (ich) sich gleich viel besser. Ich habe dann das Gefühl etwas erreicht zu haben und besitze genügend Mut, um mich wieder an große Projekte zu wagen. ---- Ich hoffe meine Tipps waren in irgendeiner Weise hilfreich ^.^ LG, Paula

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    Hey, vielen Dank schon mal für die ganzen Beiträge euch allen! :D Daraus lässt sich schon so einiges machen.

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    Wenn ich mal eine Schreibblockade habe, dann ist es, dass ich keine Lust habe die Story weiterzuschreiben, obwohl ich weiß, was ich schreiben will. Entweder muss man die Arschbacken zusammenkneifen und sich hinsetzen (in meinem Fall) oder du ließt dir deine Geschichte sowie deine Notizen dazu mal in Ruhe durch. Du wirst vielleicht Fehler in der Logik merken, oder du hattest dir mal aufgeschrieben, was genau in welchem Kapitel hinein kommt. Es kann auch sein, dass du im Stresszustand bist und du deswegen eine Blockade hast. Lies doch ein Buch und lasse dich inspirieren, oder du siehst dir einen Film an. Es kommt auf dich an, denn jeder hat seine eigenen Hilfen gegen Schreibblockade und wenn du merkst, es geht wirklich nicht, dann breche lieber die Geschichte ab, denn wenn dir die Geschichte nicht mehr gefällt und du nur noch halbherzig schreibst, dann leiden auch deine Leser darunter. Doch was mir besonders bei einem vollen Kopf hilft, ist mein Judo-Training, denn da konzentrierst du dich auf etwas ganz anderes und dein Kopf fühlt sich dann wunderbar klar an. Es kommt auf dich an!

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    Wenn wirklich nichts mehr geht, hilft oftmals, alles erst einmal beiseite legen und raus! Raus in die Natur. Weg von der Stadt, von Hektik, Menschen, der alltäglichen Umgebung. Rein in den Wald, ins Feld, an den Fluss oder was auch immer. Und dann ein langer ausgedehnter Spaziergang. Ohne Handy, mit oder ohne Begleitung, ohne Druck und ohne Erwartungen. Der Weg ist das Ziel. Gedanken abschalten und Augen schweifen lassen. Tief einatmen, umschauen, wirken lassen, schlendern. Und irgendwann fangen die Gedanken dann ganz von allein auch zu schweifen an und finden die tollsten Ideen und Lösungen, die man sich nur merken muss. ;) Und falls es doch nicht ganz reicht, um die Blockade zu überwinden, hat man wenigstens frische Luft und innere Ruhe getankt, um sich mit neuem Elan und Zuversicht der Sache zu widmen. Natürlich kann man so einen Spaziergang in der Natur auch mit Musik kombinieren, könnte aber auch ablenken. Grundprinzip ist und bleibt: Weg vom Text und die Gedanken aus der Endlosschleife um das vermeintliche "Problem" zu holen. VG, Noia.

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    Schreibblockaden sind mir eigentlich völlig unbekannt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten. Manchmal kommen mir, insbesondere wenn ich gerade an einer Story arbeite, unter dem Tag, in der Arbeit oder auf meinem Boot Gedanken, die ich später nur in Worte zu fassen brauche. Dazu muss ich aber schon etwas begonnen haben. Normalerweise aber entstehen meine Geschichten, während ich sie schreibe. Als ich Skandal schrieb, wusste ich bis zum Schluss nicht, wie er ausgeht! Diese Story entstand im Kopf, während ich sie tippte. Für Konsequenz musste ich mich an einen Rahmen halten, der durch Skandal natürlich bis zu einem gewissen Grad vorgegeben war. Trotzdem ließ mir dieser Rahmen noch genug Spielraum für eine gewisse dichterische Freiheit. Bei Prestige hatte ich wieder fast völlig freie Hand. Zwar hatte ich mir vorgenommen, Silvias Sohn in Michaels Familie zu integrieren, die Story rund um diesen Vorgang entstand aber tatsächlich immer dann, wenn ich mein Laptop einschaltete. Und bei Prestige war ich schon "warmgeschrieben". Es fiel mir total leicht. Ich lebte während des Schreibens schon in dieser Welt und all die Formulierungen die Sätze kamen von selbst und ich persönlich halte Prestige auch für den stilistisch besten der drei Teile. (In der Version, die in den nächsten Wochen auf Amazon publiziert wird, gibt es ein paar kleine stilistische Unterschiede zu der Version, die auf Belle zu lesen ist, allerdings nur kleine.) Fazit: Setz dich nur hin zum Schreiben, wenn dir danach ist! Dann kommt die Story von selbst. Dann kennst du auch keine Blockade. Zu schreiben nur um zu schreiben ist nicht zielführend. Wenn du nicht davon leben musst, solltest du nur dann schreiben, wenn sich die Gedanken aufdrängen, dich darum anbetteln, in Worte gefasst zu werden. Nicht Schreiben um des Schreibens Willen!!! Schreiben um des Erzählens Willen. Wenn eine Geschichte dein Hirn unbedingt verlassen will, dann solltest du dir die Zeit nehmen, sie in eine möglichst unterhaltsame Form zu bringen und genau dann ist es eine Freude, diese Herausforderung anzunehmen!!! Versucht es mal auf diese Art! Viel Spaß! PS: Berichtigung: Die Datei von Prestige deckt sich zur Gänze mit der Kommenden Veröffentlichung. Ich habe die betroffenen Stellen schon geändert, bevor ich die Story zum Korrekturlesen schickte.

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    Es klingt vielleicht paradox, aber mir hilft es, etwas ganz anderes zu machen und das Projekt für ein oder zwei Tage Ruhen zu lassen. Derweil beschäftige ich mich mit einem anderen Text oder schreibe ein Gedicht. Hilfreich ist auch ein gutes Buch zu lesen und geistig von dem Projekt abzuschalten. Ideen kommen mir meistens dann, wenn ich nicht damit rechne. Manchmal stehe ich mir aber auch selbst im Weg. Ist mir ein Projekt unglaublich wichtig (Wie das, woran ich jetzt gerade arbeite) "verzettel" ich mich gern in Recherche oder Prokrastination, aus Angst zu versagen. Ich starre dann mein leeres weißes Blatt am Laptop an und mein Kopf ist leer oder zu voll - wie man es nimmt. Was tun? Schreiben. Schreiben. Schreiben. Schreiben. Ich erarbeite eine Mindmap und schreib Gedankenfetzen auf Papier, so gehen sie nicht verloren. Dies übertrage ich auf PC. Manchmal steht da nur ein Gedankensatz, eine hingeworfene Momentaufnahme meiner Gedanken. Und daraus entsteht ein Kapitel. Wer sagt, dass ein Werk chronologisch erarbeitet sein muss? Ich schreibe so, dass es sich für mich gut anfühlt. Ach ... und mir hilft auch jammern. XD Sich bei Freunden, die bestmöglichst auch Autoren sind, über sein Leid zu beschweren hilft oft, da sie meist hilfreiche Tipps haben und aufmunternde Worte finden. Oftmals nehmen sie mir die Watte aus dem Kopf ;)

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    Ein guter FIlm den ich schon gefühlt tausend Mal gesehen habe, aber mich doch immer wieder fesselt und Ideen liefert. Ohne MUsik geht bei mir auch nichts, aber das hatten wir schon. Und etwas gutes zu lesen - das ist hier schnell gefunden. Ihr seid alle echt inspirirend :)

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    Mir hilft bei einer Schreibblockade auch Musik und insbesondere das bewusste hören auf Liedtexte sehr weiter, weil mir dabei manchmal einzelne Liedzeilen wieder sehr viel Inspiration bringen. Ansonsten blättere ich bei Schreibblockaden immer gerne in meinem Notizbuch, da ich mir dort immer, wenn mir z.B. eine Gedichtzeite oder eine einzelne Strophe einfällt und ich nicht weiß, wie ich sie umsetzten soll, eine Notiz mache. Wenn ich das dann ein paar Wochen später lese, macht es manchmal einfach Klick und die Blockade löst sich, weil mir neue Ideen für alte Einfalle kommen, an die ich schon gar nicht mehr gedacht hatte.

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    Für mich ist es immer wichtig, mich in die richtige Stimmung zum Schreiben zu versetzen und das geht am besten, indem ich die Atmosphäre in meinem Zimmer etwas anpasse. Dabei finden vor allem verdunkelte Fenster, Kerzen, viele Liter Tee, und Regen-Sounds von YouTube Verwendung ^^ Was Musik angeht bevorzuge ich zum Schreiben gerne instrumentale, experimentelle oder ruhige, atmosphärische Musik. (Der Youtube Kanal "Atmospheric Black Metal Albums" hat da seeeehr viel gutes Zeug, ist aber eine ziemlich spezielle Musikrichtung, die nicht jedem gefällt)

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    Meine größte Motivation ist Musik. Die Texte dort sind genauso inspirierend wie die Musik an sich. Musik transportiert Gefühle und meistens ja schon eine eigene Geschichte, die sich dann in meinem Kopf neu zusammen setzt. Wie das genau in meinem Kopf funktioniert weiß ich nicht, aber es ist mit Abstand das Zuverlässigste. Leider ist es nicht immer ganz steuerbar, da nicht jeder Song hilft. Aber ohne Hintergrundmusik zu schreiben, wäre mir völlig unmöglich. Als Beispiel bei mir ist die Geschichte "All that I have" die teilweise Textpassagen aus dem gleichnamigen Lied enthält, gepaart mit eigenen Erfahrungen und Gedanken. Lange Rede kurzer Sinn: Musik! :D

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