Uferruhe

Ruhe bindet mich,

unter Weiden sitze ich.

Blütenkelche nicken im Wind,

die Zeit verrinnt.

 

Gesänge in der Morgendämmerung,

des schönen Zeitenänderung.

Gedanken fließen um mich.

-Es wird abendlich-

 

Im fahlen Schein des Monde,

der bestieg den Himmelsthrone.

Leuchten Glühwürmchen den Weg,

Enten ruhen unterm Steg.

 

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3.05.2016 © Felix Hartmann

Comments

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    Gefällt mir gut. Es klingt so leicht...irgendwie beruhigend:-)

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    Du kannst alles in Worte fassen und daraus etwas Gutes schreiben oder? *wie immer begeistert*

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    Wie immer einfach nur wunderschön! :) 5/5

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    Du bist ja wieder mal sehr produktiv, Felix! Schön!

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    Den Schluss find ich richtig schön! Also das ganze Gedicht ist schön, aber der Schluss ist .. Besonders schön xD

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    Und da sagst du noch, du kommst nicht zum Schreiben! :D Du gibst ja eh richtig Gas! Gut so, deine Gedichte sind wunderschön! <3

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