Sonnenschein und Kinderglück,
Ostern rückt näher: Stück für Stück.
Eine Straße voller Leben,
was kann es schöneres geben?

Stockholm, Venedig im Norden,
du bist nie alt geworden.
Du bist wie einst Paris,
dass niemand mehr vergieß.

Eine Stadt voll Herzlichkeit und Liebe,
bestohlen durch fanatische Lebensdiebe.
Endloser Schrecken wurde über dich gebracht,
wie in der heiligen Berliner Nacht.

Wieder durch ein feiges Schwein,
wie kann man bloß so unmenschlich sein.
Spricht von einem, seinem großen Gott,
und bringt die Schöpfung selbst vor's Schafott.

Hätte er wirklich die heilige Schrift gelesen,
wüsste er niemand steht über dem göttlichen Wesen.
Von Glauben ist bei göttlichen Kriegern nicht zu sprechen,
man kann bei ihrem Anblick nur eines: Brechen.

Ich wünsche dir,
Mann nieder als ein Tier.
Nicht den Tod,
Für immer: Wasser und Brot.
Den der Tod, er ist zu gut für dich,
sterbe nie, leide ewiglich.

Meine Gedanken sie kreisen,
und gehen auf Reisen.
Zu den Menschen dort im Norden,
die Opfer sind geworden.

Stockholm du bist wie Paris,
das man wieder weinen ließ.
Stockholm du bist wie Berlin.
den man kann, das Lachen dir nicht entziehen.
Stockholm hör nicht auf den einen feigen Egoist,
bleib wie du warst und immer bist.
Stockholm wir lieben dich.

--------------------------------

12.04.2017 © Felix Hartmann



Comments

  • Author Portrait

    Ein deutliches Statement! Vielleicht würde es helfen, wenn sich viel mehr Menschen mit Worten gegen diesen Wahnsinn stellten?!

  • Author Portrait

    Wirklich wahnsinnig gut, Felix!

  • Author Portrait

    Klasse Gedicht! Es macht mir Angst, dass wir in einer Welt leben in der der Terror zunehmend alltäglich wird...

  • Author Portrait

    Einfach genial! LG. Carmen

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media