Warum hab ich nie Nein gesagt

"Komm zu Mami!"Ich nahm Daniela in meine Arme, drückte sie fest an mich, und weinte mit ihr. "Mami wird den Teddy wieder ganz machen!" versprach ich ihr. "Axel hat Teddy den Kopf und die Arme ausgerissen und dann in den Müll geschmissen," schluchzte Daniela. "Wenn Du morgen Früh aufwachst, ist Teddy wieder heile." Ich brachte Daniela ins Bett und blieb so lange bei Ihr auf die Bettkante sitzen, bis sie eingeschlafen war. Dann holte ich den Teddy bzw den Rumpf den Kopf und die Gliedmaßen aus dem Mülleimer und nachdem ich alles von Essensreste befreit hatte, machte ich mich daran, Teddy wieder zusammenzunähen. Kurz nach Mitternacht hatte ich Teddy wieder alles angenäht, erleichtert setzte ich ihn vor Danielas Tür, damit sie ihn morgen früh gleich in Ihre Ärmchen nehmen konnte. Ich räumte den Nähkorb weg anschließend machte ich mich fürs Bett fertig dabei dachte ich an das Kind das in mir heranwuchs. " Hoffentlich wird es ein Junge, so wie Axel es sich wünscht, und wenn das Kind dann erstmal da ist, wird Axel bestimmt ein liebevoller Papa und er wird dann auch mit Daniela lieb umgehen." Ich hatte mich gerade ins Bett gelegt, da kam nicht zu überhören durch Türe zuknallen Axel nach Hause. Mit dem Teddy in der Hand, stand Axel vor meinem Bett. " Los aufstehen, du Hure!" "Mit wem hast Du rumgemacht?" "Axel, bitte warum sagst Du sowas." Er schmiß die Bettdecke auf den Boden, und zog mich an mein Fußgelenk umfassend zum Bettende. Ich wollte meine Hausschuhe anziehen aber in dem Moment trat Axel meine Hausschuhe mit seinen Fuß und sie flogen im hohen Bogen durchs Schlafzimmer. "Wieso bist du auf einmal schwanger?" "Monatelang bist du nicht schwanger geworden, hälst du mich für blöd?" Axel zog mich dabei am Nachthemd hoch ganz nah mein Gesicht an Seins ich roch seinen Atem der nach Alkohol stank. "Mit wem hast du rumgemacht?" Axel das Kind ist von dir!" " Ich schwöre!" "Du wagst es,"dabei hielt er mir Teddy vors Gesicht, "von dem Bastard das hier aus dem Müll zu holen." "Axel, die Kleine hat so geweint!"     Versuchte ich zu erklären, aber Axel machte die Schublade der Kommode auf, nahm die dort liegende Schere raus, und zerschnitt Teddy in so viele Einzelteile, das es unmöglich gewesen wäre, diesen wieder zusammenzunähen. "Hör auf zu heulen!" schrie Axel mich an, und drehte meinen Arm nach hinten auf den Rücken zog ihn so weit nach oben, bis ich in gebückter Haltung vor Schmerzen aufschrie. Daniela stand plötzlich in der Tür, schluchzend starrte sie auf ihren zerschnittenen Teddy. Axel drehte sich nach ihr um, im gleichen Moment ließ er von mir ab nahm Daniela grob an die Hand und schob sie unsanft in ihr Zimmer dann verschloß er die Kinderzimmer Tür und steckte den Schlüssel in seine Hosentasche.

Comments

  • Author Portrait

    GRAUENHAFT!

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media