Wenn mein  Leben wär wie deins,
dann wär mein Leben am Ende.
Immer wieder bekomme ich es hin, dass ich mich in allerletzter Minute wende.
Wo sind die Menschen die dir helfen?
Du bist am Ende mit deinen Nerven.
Wer hat es zugelassen dich so zu verletzen?
Dein Herz ist in tausenden von Fetzen.

Ich bin dir wie aus dem Gesicht geschnitten,
doch niemlas habe ich so gelitten.

Einst liebtest du den Herbst,
öffnet er dir die Augen, damit du es merkst?

Du bist leer, du kannst nicht mehr.
Wirst du irgendwann wieder lachen?
Kannst du das Feuer wieder entfachen?

Deine Augen sind rot vom vielen Weinen.
Du liebst keinen Tag, nicht mal einen.
Die Bäume rascheln im Wind.
Fragst du dich manchmal wer die Bäume sind?

Du spürst trockenen Sand unter deinen Füßen.
Die Vergangenheit lässt grüßen.
Die Nahrung die du zu dir nimmst ist Luft.
Riechst du nicht den Blumenduft?

Du musst dich von dir selbst lösen und unterscheiden von Gutem und Bösem.
Siehst du nicht das Licht von damals?

Was du suchst ist Frieden...


Pilar

Comments

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    toll geschrieben :)

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    Sehr berührend und wie ich finde, auch schön formuliert in Reime gepackt. 5/5

  • Author Portrait

    Wow, das ist richtig berührend und toll geschrieben. Ich drück die Daumen, dass die Person über die du hier schreibst, es bald schafft, sich aus ihrem Teufelskreis zu bereien! 5/5

  • Author Portrait

    man spürt richtig dein Mitgefühl für die besagte Person ... echt toll geschrieben Pilar 5/5 freu mich schon auf weitere Texte von dir :)

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