Was hab ich mir für Sorgen gemacht,
in der vielen, vielen Zeit?
Und eines ließ ich dabei stets außer Acht,
darum war ich nie bereit.

Denn die größte Hürde, die man im Leben hat,
und ist man noch so blind.
Man hat nur eine einzige Sache satt.
Es ist das innere Kind.

Das Kind, das klein gehalten wurde,
das nicht lernt es selbst zu sein.
Trägt herum die schwere Bürde,
und ist zu sich am meisten gemein.

Es ist sich zu schlecht für jedes Wesen,
weil es sich nicht selber sieht.
Es kann seine eigenen Wünsche nicht lesen,
weil es glaubt, dass es sie nicht gibt.

Und weil ihm liebe Menschen beisteh'n,
fehlt es nur an einem Ding.
Und das muss es nur noch sehen,
damit die Hilfe auch gelingt.

Es ist nur ein Hin und Her mit diesem Selbstbewusstsein,
weil es sich nicht sieht.
Und nun schaut es in sich rein;
Schluss, dass es vor sich selber flieht! 

Und es gibt nur einen Weg zu bestreiten,
denn sonst geht es nicht.
Und den muss ich für mich allein beschreiten,
zum Glück fehl nämlich nur Ich.

Comments

  • Author Portrait

    Ich weiß nicht warum, aber ich liege hier und heule. Vielleicht, weil ich den Weg noch nicht gehen kann

  • Author Portrait

    Genau darum geht es! Wenn das innere Kind sich wahr- und ernst genommen fühlt, kann Heilung geschehen!

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Fairy Dust

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