Die großen Flügeltüren des altmodischen Saals waren weit geöffnet und gaben den Blick auf das Geschehen im Inneren des Übungsraumes frei. Durch die bodenhohen Fenster war er lichtdurchflutet und bildete das Herzstück der 150 Jahre alten Villa. Es gab nicht mehr viele dieser Gebäude, waren sie doch in den letzten Jahrzehnten effizienteren Anlagen gewichen. In vieler Hinsicht war die Tanzakademie, welche sie beherbergte, etwas Besonderes.
»Was soll das heißen, du hörst auf? Die Qualifizierungsrunden beginnen bald. Wie stellst du dir das vor?«
Die laute männliche Stimme ließ die neugierigen Studenten vor der Tür zusammenzucken. Sie waren zwar nicht aus dem gleichen Jahrgang, doch alle kannten Alexis und obwohl der junge Student für sein Temperament bekannt war, sah er nun aus, als wollte er über die zierliche Frau vor ihm herfallen.
»Was verstehst du daran nicht? Mir hat das Tanzen nie wirklich Spaß gemacht, ich bin nur hier weil andere es von mir verlangt haben. Und du wusstest das auch genau!«
Alexis atmete tief durch. Er machte einen weiteren Schritt auf Anni zu und packte sie an ihrem Trikot. Seine braunen langen Haare hatten sich aus seinem Zopf gelöst und fielen ihm ins Gesicht,
»Hör mir gut zu. Es sind nur noch sechs Tage bis zum Wettkampf und ich habe nicht so hart trainiert, um jetzt von dir sitzen gelassen zu werden. Hättest du dir das nicht früher überlegen können?«

Anni sah ihn aus gleichgültigen grauen Augen an. Sie hatte keine Angst vor ihm. Ihr war klar gewesen, dass diese Auseinandersetzung nicht glimpflich ausgehen würde.
»Du kannst mir kein schlechtes Gewissen machen. Niemand kann das und ich entscheide ab sofort über mein Leben!«
Die letzten Worte waren mehr ein Zischen und daher für die Zuschauer auf dem Gang kaum zu hören, aber jeder konnte die Spannung zwischen den beiden spüren.
»Tanzen ist für mich vorbei. Wir leben im Jahr 2067 und es gibt Spannenderes, als solchen alten, fast vergessenen Sportarten nachzugehen. Soll ich demnächst auch noch selbst ein Auto steuern? Komm endlich im hier und jetzt an, du Träumer!«
Mit einem herablassenden Blick riss Anni sich endgültig los und verließ den Raum. Alexis war nicht allein mit seinem betroffenen Gesichtsausdruck. Anni hatte es geschafft, alle Studenten einer der letzten Tanzschulen des Kontinents zu beleidigen. Tanzen war eine Kunstform, die durch neuere Technologien immer mehr in Vergessenheit geraten war. Das Letzte was man aus Alexis‹ Richtung hörte, war das Klirren eines Spiegels, der in seine Einzelteile zerbrach.

Was war aus der Welt geworden, dass den Menschen die Vergangenheit so gleichgültig geworden war? Für Alexis war es unverständlich, wie man die alten Bräuche und Kulturen so vergessen und verraten konnte. In seinen zwanzig Lebensjahren hatte er sich viel damit beschäftigt und sich einiges von seiner Großmutter erzählen lassen. Wie es damals gewesen war, als Kleidung noch von Hand genäht worden war, man noch hatte eigenhändig putzen müssen, weil es weder Roboter noch selbstreinigende Oberflächen gab, und Menschen tatsächlich Spaß daran gefunden hatten, in anstrengenden Sportarten gegeneinander anzutreten. Nur wenige Disziplinen hatten überdauert oder waren so verfälscht, dass man sie kaum mehr mit dem Ursprung in Verbindung bringen konnte. Fußball wurde heute nur noch durch Roboter bestritten, welche zwar von Menschen programmiert, aber nur teilweise von ihnen gesteuert wurden. Alexis war von Anfang an von der Vergangenheit inspiriert gewesen und hatte sich von den Bildern seiner Großeltern verzaubern lassen, die selbst Tänzer gewesen waren.

Die Aufnahme in die Tanzakademie war der Horror gewesen. Wer dachte, dass es nur auf eine gute Ausdauer und etwas Rhythmusgefühl ankam, irrte gewaltig. Bei der körperlichen Untersuchung war Alexis fast an der Außenrotationsfähigkeit seiner Hüfte gescheitert, hatte aber mit seinen Füßen punkten können. Die Muskelkraft des kleinen Fußmuskels, sowie die bleibende Mobilität des Mittelfußes und der Fußwurzel waren bei ihm hervorzuheben.
Die Prüfer waren auch von seinem starken Willen und der Leidenschaft mit der er tanzte begeistert. Jede seiner Bewegungen zeigte, wie hart er gearbeitet hatte. Er wusste nicht mehr wie viel Tage und Nächte er selbst unter Schmerzen geübt hatte. Auch wenn Tanzen, genau wie andere Sportarten langsam ausstarb, gab es auf dem ganzen Kontinent noch genug Bewerber für die fünfzig Studienplätze jedes Jahr. Nun war sein Ziel in greifbare Nähe gerückt: die Qualifikation der Studententurniere.
Doch durch Annis Rückzug war er nun ohne Partnerin und im Einzel nicht stark genug, um es weit nach vorne bringen. Alles war umsonst gewesen, denn selbst falls er eine andere Partnerin fand, hatten sie zu wenig Zeit, die Choreografie einzustudieren. Immerhin hatten Anni und er mehrere Monate daran getüftelt.

Zwei Tage vergingen, in denen Alexis sich in Selbstmitleid suhlte und weigerte, am Training teilzunehmen. Sein Zimmer zu verlassen, war auch unnötig, denn alles, was er brauchte, befand sich dort und das Essen bekam er automatisch aus der Küche gebracht. Das Aufräumen übernahmen Roboter und mit den virtuellen Liveprogrammen, die Fernseher und Ähnliches abgelöst hatten, kam auch keine Langeweile auf. Gerade befand er sich auf einem Spaziergang durch eine mittelalterliche Stadt, während er auf seinem Bett lag, als er unsanft aus der Illusion gerissen wurde. Wütend riss er sich die Elektroden, die die Eindrücke direkt in seinen Kopf projizierten, von der Haut und starrte der Realität in Form seines besten Freundes entgegen.
»Was willst du Malte?« murrte er.
»Schauen ob du noch lebst«, antwortete dieser. »Merkst du eigentlich, wie du mittlerweile riechst?« Malte verzog leicht das Gesicht. Vieles konnten einem die Maschinen der neusten Generation bereits abnehmen. Dennoch war Körperpflege noch immer etwas, das jedem Menschen überlassen blieb, denn selbst die Automatikduschen kamen nicht ans Bett geschwebt.
»Das kann dir egal sein. Wozu soll ich aufstehen? Anni ist weg und es sind nur noch vier Tage. Also was hat es für einen Sinn?«
Seufzend ließ sich Malte neben Alexis aufs Bett fallen. »Zum Glück hast du mich, der nach einer Lösung sucht, statt in Selbstmitleid zu zerfließen. Du hast alle anderen Studentinnen in Betracht gezogen, oder?«
Alexis nickte langsam.
»Hast du auch überlegt, nicht im klassischen Ballett anzutreten, sondern im zeitgenössischen Paartanz? Die Schritte sind einfacher und du könntest auch einen Mann als Partner wählen. Ich glaube Wes wäre ...«
Bevor Malte den Satz beenden konnte, war Alexis aufgesprungen und starrte ihn an. »Ich werde nicht meine Paradedisziplin wechseln! Selbst mit Wes bin ich im zeitgenössischen Tanz nicht annähernd so gut wie im Ballett. Da kann ich ja gleich Stepptanz versuchen.«
Unwillkürlich musste Malte lachen, was seinen besten Freund noch wütender machte. »Das war ein Desaster, erinnerst du dich Alexis? Ich glaube, es hat lange niemand mehr so schlechte Bewertungen bekommen.«
»Wenn du nichts anderes beizutragen hast, lass mich wieder allein, damit ich es mir weiter schlecht gehen lassen kann.«
Malte ließ die Schultern sinken. »Gib mir eine Stunde Zeit und triff mich dann bitte im kleinen Spiegelsaal. Aber sieh zu, dass dich niemand sieht! Ein Ass habe ich noch im Ärmel und bitte geh duschen!«

Alexis ließ sich viel Zeit, bevor er tatsächlich unter die Dusche ging und sich dann seine Trainingskleidung anzog. Er hatte nichts zu verlieren, also konnte er sich auch ansehen, was Malte in der Hinterhand hatte. Langsam lief er durch die, zu dieser Zeit, leeren Gänge, bis er an dem kleinen Saal ankam. Leise öffnete er die Tür und schlüpfte hinein, nur um sofort wieder einen Schritt rückwärts zu machen.
Vor ihm stand die wohl perfekteste Tänzerin, die er jemals gesehen hatte. Sie war nicht die Hübscheste, aber jeder, der sich damit beschäftigte, musste sofort den perfekten Körperbau bemerken. Schlanke Beine und Arme, ein schmaler Oberkörper, eine traumhafte Haltung und eine natürlich Eleganz, die von den langen roten Haaren noch unterstrichen wurde. Wären da nur nicht die leblosen grünen Augen gewesen. Alexis stutzte und nahm sich Zeit, die junge Frau genauer zu untersuchen, sie schien nicht einmal von ihm Notiz zu nehmen.
»Meine Güte, sie ist eine Maschine! Malte bist du Irre? Die sind im Tanzsport verboten worden.«
»Aber sie ist nicht irgendeine Maschine, sie besitzt eine künstliche Intelligenz. Ein Freund von mir hat sie zusammengeflickt und mit den Aufzeichnungen, die ich von Anni gemacht habe, neu programmiert. Sie ist perfekt! Und wenn wir sie aktiviert haben, wird niemand bemerken, dass sie nicht lebendig ist. Mit ihr gewinnst du die Qualifikation und dann lassen wir sie wieder verschwinden.«
Alexis war sprachlos. Sein bester Freund redete hier nicht nur von Betrug, sondern von dem Ende seiner noch nicht einmal begonnenen Karriere, falls es rauskam.
»Lass mich bitte darüber nachdenken.«
Mit diesen Worten verließ er vorerst den kleinen Saal. Malte folgte ihm nicht und dafür war Alexis mehr als dankbar. Im Grunde gab es nicht viel, worüber er nachdenken musste. Entweder er riskierte es, mit der rothaarigen Maschine anzutreten, oder er musste mindestens ein Jahr bis zum nächsten Wettbewerb warten.
Im Garten versuchte er einen klaren Kopf zu bekommen. Der Abendwind ließ seine Haare wehen und ihn in dem dünnen Trainingsoutfit frösteln. Wenn sie ihn erwischten, drohte ihm eine lebenslange Sperre, mindestens aber ein Schulverweis. Tanzandroide wurde nicht umsonst verboten und selbst als Trainingspartner kaum noch eingesetzt. Durch die unglaubliche Energie, die sie während des Betriebes freisetzten, war es oft zu Unfällen gekommen. Manche Exemplare waren nur heiß gelaufen, andere waren sogar explodiert. Irgendwann hatte man beschlossen, dass androide Tänzer sowieso nicht gerecht wären. So war die Ära dieser Maschinen, so menschenähnliche sie auch sein mochten, schnell wieder vorbei gewesen. Alexis musste sich entscheiden.

Einen weiteren Tag verschwendete er noch damit, hin und her zu überlegen. Die Regeln waren klar, aber er hatte zu hart gearbeitet, um jetzt aufzugeben. Also war er doch wieder im Spiegelsaal angelangt, wo Malte alles vorbereitet hatte. Sie hatten die Maschine Sara getauft, nach seiner Cousine, und ihr noch ein, für ihre Zwecke angemessenes, Persönlichkeitsprogramm verpasst, sodass sie wenig sprach. Alexis wollte dies sicherheitshalber selbst übernehmen. Saras Sprachausgabe war gut und ihre Reaktionen natürlich, trotzdem würde sie einer genauen Untersuchung nicht standhalten können.
Ihre Betriebszeit war im Normalmodus moderat, in einer Wettkampfsituation allerdings auf wenige Minuten begrenzt. Diese Feinheiten galt es zu beachten und eine dementsprechende Strategie auszutüfteln. Der Tanz an sich klappte fast von Anfang an ohne große Probleme. Es war beinahe, als tanzte Alexis mit Anni, auch wenn er Malte gebeten hatte, seine ehemalige Partnerin nicht vollständig zu kopieren. Manchen konnte es auffallen, wenn jede Bewegung ihres Pas de deux genauso aussah, wie es bei Anni gewesen war. Es schien, als hätten sie an alles gedacht. Sogar kleine Schönheitsfehler hatte sie bekommen, denn alles, was nicht perfekt war, ließ sie menschlicher erscheinen. Sara selbst schwieg die meiste Zeit und antwortete nur auf Fragen, die ihr direkt gestellt wurden. Sie war zum Tanzen erschaffen, nicht zum Reden.

Der Tag der Qualifikation kam und bisher hatte Alexis es gut geschafft, Sara vor zu neugierigen Blicken zu schützen. Natürlich hatten sie geprobt, doch immer etwas abseits. Heute allerdings musste er sich mit ihr öffentlich zeigen. In seinem Zimmer begann er damit, ihre Haare zu einer einfachen Hochsteckfrisur zu arrangieren. Sara war still, ihre grünen Augen waren erfüllt mit Energie und sahen beinahe lebendig aus.
»Bist du nervös?«, fragte sie plötzlich mit leiser Stimme.
Alexis zuckte heftig zusammen. Es war selten, dass sie von sich aus etwas sagte.
»Oh ja, das bin ich. Schließlich ist es ein wichtiger Tag und auch wenn du praktisch perfekt bist, habe ich Angst, erwischt zu werden.«
Sara ließ nicht erkennen, ob sie seine Sorgen teilen konnte.
»Meine Energie reicht für den Tanz aus und sollte dann noch bei 20 % liegen. Genug, um in die Kabine zurückzukehren und mich zu erholen, bevor wir zur Siegerehrung müssen. Es ist alles genau berechnet.« Ihre Stimme klang fest und zuversichtlich. Ihre Programmierung war besser, als er dachte.

Im Auditorium der Akademie war alles vorbereitet. Die ersten Paare hatten bereits ihre Auftritte hinter sich gebracht. Es war großes Glück, dass ihre Schule dieses Jahr als Veranstaltungsort ausgewählt worden war. Allerdings musste Alexis auf dem Weg hinter die Bühne, an vielen Studenten vorbei, die sich ebenfalls dort vorbereiteten. Es war viel Gemurmel zu hören, da kaum jemand Sara vorher wirklich oft zu Gesicht bekommen hatte. Zum Glück hatte sein bester Freund auch dafür eine Lösung. Sie hatten ihr eine reale Identität verpasst und sie als Alexis‹ Cousine eingetragen, die tatsächlich existierte. Auch wenn sie keine Studentin der Akademie war, ließen die Regeln in Ausnahmefällen auch externe Partner zu. Alexis hatte das Komitee überzeugen können, Sara als Ersatzpartnerin zuzulassen. Kam er weiter, musste er sich allerdings unter den Studentinnen eine neue Partnerin suchen. Es war nicht viel Zeit, aber machbar.
Ohne Zwischenfälle schafften sie es zum Wartebereich am Bühnenaufgang, wo sie sich noch einmal aufwärmen konnten. Alexis hatte Sara eingeschärft, keine Energie zu verschwenden, und so bewegte sie sich nur sehr sparsam. Ihr biegsames Skelett und die leichte Außenhülle benötigten sowieso kaum Vorbereitung. Das war lediglich, um den Schein zu wahren.
»Wie geht es dir?« flüsterte Alexis, als er eine ihre Haarsträhnen feststeckte.
»Es ist alles im Normbereich, aber die Berechnungen lassen nicht viel Raum für Fehler.«
Ja, das war ihm klar. Sie spielten mit dem Feuer. Er spürte bereits die Wärme, die von Saras künstlichem Körper ausging.

Als sie aufgerufen wurden, wich sein Lampenfieber einer inneren Ruhe. Gemeinsam mit Sara betrat er die Bühne des Auditoriums. Außer den Juroren, den Lehrern und einigen Gästen war wenig Publikum gekommen, sodass einige Plätze unbesetzt waren. Tanz war eben nur noch eine Randnotiz in der Welt.
Sie verneigten sich anmutig und begaben sich am Bühnenrand in Position. Die ersten Töne ihrer Musik erklangen und schnell lag Sara in seinen Armen. Ihre Bewegungen waren anmutig und elegant, eine Augenweide. Ihr Gewicht war so reduziert, dass selbst die kompliziertesten Hebefiguren leicht aussahen. Leichtfüßig schwebten sie gemeinsam über die Bretter, eng verschlungen wie ein einzelner Körper. Alexis selbst bemerkte nur einen kleinen Fehler in seiner Fußhaltung, den er im nächsten Schritt bereits korrigieren konnte. Besser als heute hatte er niemals getanzt und als ihm dieser Gedanke durch den Kopf schoss, war es schon vorbei. Die letzten Akkorde verklangen und Sara war in einer anmutigen Pose in seinen Armen zusammengesunken. Es war gelaufen wie geplant, bis er das Flackern in ihren Augen sah. Dazu kam ein leises Surren aus ihrem Inneren.
»Sara, halt noch einen Moment durch«, flüsterte er außer Atem. Behutsam stellte er sie auf die Füße und konnte spüren, wie die Hitze an seinen Händen fast unerträglich wurde. Mit letzter Kraft schafften sie es hinter die Bühne und in eine leer stehende Kabine. Niemand folgte ihnen.

Die Zeit nach dem Auftritt kam ihm surreal vor. Natürlich hatten sie einen guten Platz erzielt und sich damit qualifiziert, Sara allerdings war sehr in Mitleidenschaft gezogen worden durch die Überhitzung.
»Nun ja«, sagte Malte als er sie in eine Kiste verpackte, »am Ende hat es geklappt und sie ist nur eine Maschine. Ich lass sie trotzdem reparieren, vielleicht brauchen wir sie irgendwann wieder.«
Alexis sah nachdenklich auf Sara herab und strich ihr die fast zärtlich die Haare zur Seite. »Sie ist mehr als eine Maschine. Sie hat mir geholfen meinen Traum zu verwirklichen. Danke für alles Sara.«

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    Hey Clayra, hier jetzt noch mein "offizieller" Kommentar. ;) Beim Thema "Maschinen" denkt man sicher nicht als Erstes an eine Geschichte wie diese. Genau deshalb gefällt sie mir. Der Text hat sich sehr flüssig gelesen und obwohl das große Happy End fehlt, strahlt das Ende doch eine gewissen Wärme aus. Und zumindest mich lässt es ein wenig nachdenklich zurück. Sara kann schön als Metapher für viele andere Dinge oder auch Menschen stehen, die wir benutzen, um unsere Ziele zu verfolgen, und dann achtlos fallen lassen, wenn wir sie erreicht haben. Was auch den großen Unterschied zwischen Alexis und Malte ausmacht. Ich hoffe wirklich sehr, dass Alexis Sara noch einmal aus ihrer Kiste holt (und sie dann vll nicht mehr hinein muss). ;) Viele Grüße. Noia

beta
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