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issachar

Level 44 Belletristican
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Meine Titelbilder zeigen Éric Rohmer, einen meiner liebsten Regisseure, sowie eine Szene aus seinem Film "Das grüne Leuchten" (1986) - leider nen Bisschen groß geraten ... ;-)

Accomplishments
Medals
Achievement showcase
Prestige points: 130
Level 44 Belletristican
193.95 kg Fairy Dust collected.
189.2 kg198.0 kg
Stats
17 books published
307 chapters uploaded
502605 words written
66 likes
38 favorites
17 fans
Game Stats
24.6 miles explored
Mein aktuelles Projekt ()
Rechtsverdrehte Liebe - ein Versuch, zwei einander gegenüberstehende Weltanschauungen zu einen ...
Professor und Studentin ()
Zweimal dasselbe Thema in je eigenem Gewand
Surreales ()
Wer mag es nicht, ab und an um die Ecke zu denken und sich vorzustellen, statt in einem 4, in einem höher dimensionalen Raum zu weilen?
Emanzipation ()
Poetisches ()
Gedicht' und Elfchen, wohl vereint, in diesem Regale harrend ...
Historisches ()
Bibel, Altes Ägypten, Alter Orient
FanGeschichten ()
Ganz vorne steht "Unsere kleine Farm" (kurz: UKF).
Personal info
Female
With us since 6. November 2019
Allegiance
Wanderers
Wanderers don't feel like they belong to any of the four great houses, or they somehow identify with all of them at once. Whatever the case, they made the active decision to stay free and independent.
About me

Derzeit arbeite ich an meiner Story "Der eine zählt des anderen Tassen".


Wie der Titel nahelegt, gehts um zwei Menschen, die beide nicht ganz auf der Höhe sind, sich jedoch plötzlich in einer Art Beziehung wissen: Er heißt Jakob und ist ein musizierender Physiker, wohl mit autistischen Zügen. Sie, Lene, ist eine Grundschullehrerin mit unausgestanden Ängsten. Beide stehen in der Blüte/Mitte ihres Lebens. Dennoch sind sie Suchende. In der Zweisamkeit finden sie oder meinen zu finden und sind trotz einiger Misshelligkeiten glücklich miteinander. Doch dann geschieht etwas für Lene Unfassbares, das ihr Jakob augenblicklich entfremdet, aber gleichzeitig hört sie sich sagen: "Ich würde dich so gerne verachten, denn mich ekelt vor dir, aber ich kann es einfach nicht ..."


Ich habe mich bewusst dafür entschieden, eine reifere Liebe zu beschreiben, weil ich diesem Thema ein Mehr an Möglichkeiten zur Gestaltung entnehmen kann. Die Figuren haben einen Teil ihres Lebens bereits gelebt, konnten Erfahrungen sammeln und haben es gelernt, sich selbst wahrzunehmen. Trotzdem sind sie verletztlich und leicht aus der Bahn zu werfen. Und so halten sie sich aneinander fest, auch über die Katastrophe hinaus. Doch können sie damit leben? Und wenn ja, wie?


Die Geschichte gerät mir mehr und mehr zu einer Art Parallelwelt, zu einem Fluchtpunkt jenseits der täglichen Tristesse, dem Stress, der immer wiederkehrenden Angst, Unruhe, Anspannung. Ich spüre, dass ich an den Themen, die ich mir selbst gewählt habe, wachse. Die Recherche bspw. zu Jakobs geistigem Umfeld, seiner Art zu denken, zu fühlen, belebt mich, macht mich glücklich, gibt mir Kraft. Ich sehe, dass, wenn ich ein Steinchen aus der "Mauer" ziehe, gleich drei, vier, fünf hinterherkommen und jedes trägt eine neue Aufgabe und Frage in sich. Ich kann also sagen, dass ich an dieser Geschichte nicht nur lerne, sie ist in gewisser Weise auch mein "Lebenselixier". Und natürlich würde ich mich über (neue) (An-)Leser freuen. 😊


Memo: Kleist/Herrmannsschlacht, kollektivierende/einende Kraft von Hass


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