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Wohlig warm angezogen, gingen meine Mama, mein Papa und ich auf den Weihnachtsmarkt. Der Platz war gesäumt von Buden und wegen der riesigen Menschenmenge schon fast überfüllt. Die Menge bewegte sich träge und war somit eher mit einer zähen Flüssigkeit zu vergleichen als mit einer Menschenansammlung. Mein Vater hebte mich sofort hoch, damit ich nicht verloren ging. Meine Mama und er hielten sich an den Händen und so betraten wir dann anschließend den diesjährigen Weihnachtsmarkt. Sämtliche verschiedene Düfte stiegen mir in die Nase. Von gebrannten Mandeln bis hin zu Bratwürsten war alles dabei. Es wurden Figuren von Tieren und Engeln verkauft, genauso wie auch Wolle, Kleidung, Aromatropfen für Teelichter und noch vieles, vieles mehr. Da ich auf den Schultern meines Vaters saß, konnte ich viele Stände erstaunt von hier oben überblicken.

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Feenstaub

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