Sie genoss den leichten Wind, der ihre wilden goldenen Haare aus dem erhitzen Gesicht wehte. Die Sonne strahlte heiß auf ihren Körper, sie saß mit überkreuzten Beinen in ihrem schwarzen lockeren Sommerlleid an einem kleinen Tisch in einem Lokal mitten in Florenz. Vor ihr stand ein Cappuccino und eines dieser köstlichen italienischen Creme Hörnchen, Cannolo hatte sie in der Vitrine gelesen. 
Die Creme quoll aus dem Hörnchen hinaus und an vornehmes Essen war gar nicht zu denken. Aber das interessierte sie nicht, sie wollte den Geschmack einfach nur geniessen und biss hinein. Natürlich bekleckerte sie sich, die Creme fiel in ihr Dekolleté und auf ihren rechten Oberschenkel. Sie musste lächeln und kam sich wie ein kleines Kind vor als sie mit ihrem Zeigefinger und Mittelfingers die Creme aus ihrem Dekolleté wischte und sie genüsslich ableckte, das selbe tat sie mir der Creme auf ihrem Oberschenkel. Aus dem Augenwinkel sah sie einen jungen Mann, der sie mit offenem Mund beobachtete. Er war in seiner Bewegung erstarrt. In seiner rechten Hand hielt er eine Tasse Kaffe, in seiner linken eine Zeitung. Er sah gut aus. Mist, sie war in der Öffentlichkeit fiel ihr wieder ein. Fast hatte sie vergessen, wo sie sich befand. Peinlich berührt trank sie ihren Cappuccino aus, aß das Hörnchen fertig und ging an die Kasse, um zu bezahlen.
"Il conto per favore", so viel Italienisch konnte sie glücklicherweise noch. Der Kellner sah sie mit einem Lächeln an und kurz darauf glitten seine Augen neben sie. Sie wunderte sich kurz.
Sie spürte ihn bevor sie ihn sah. Er sprach mit dem Kellner, was genau wusste sie nicht, so gut waren ihre italienischen Sprachkenntnisse dann doch nicht. Er lächelte sie an. "Ich lade Sie ein, wenn sie nichts dagegen haben" bot er Lara auf Englisch an. Er roch gut.
Natürlich, viele italienische Männer hatten sie schon zum Essen oder Trinken einladen wollen seit sie allein durch Italien reiste. Aber sie hatte immer verneint. 
Doch diesmal war es anders, seine dunkelbraunen Augen waren atemberaubend, kleine Fältchen umrandeten sie, sein Lächeln war offen und sympatisch. Er war gebräunt, dunkle Locken fielen ihm ins Gesicht. "Grazie mille" antwortete sie, bevor sie darüber überhaupt nachdenken konnte. Es war der junge Mann, der sie zuvor beobachtet hatte. Sie schätzte ihn auf 26 vielleicht 27. Groß und gut gebaut, breite Schultern und etwas größer als sie, ein wunderbares männliches Exemplar. Sie hatte während ihrer Reise schon viele gut aussehende italienische Männer gesehen, ihr Ruf eilte ihnen voraus. Die Blicke und Pfiffe dieser Südländer schmeichelten ihr. Sie fühlte sich schön und sexy.
Er hielt ihr die Hand hin "Dario", sie schüttelte sie "Lara". Er lächelte sie an. In seinem Blick konnte sie ein tiefes Verlangen sehen, Gänsehaut bedeckte ihren Körper obwohl es sicherlich 30 Grad im Schatten waren. 
Dario bot ihr an die Stadt mit ihr zu besichtigen, zwar hatte sie das Zentrum schon gesehen aber wie konnte sie ihm Nein sagen? Sie hing an seinen vollen Lippen, lauschte jedem seiner Worte. Sein Englisch war gut, besser als das viele Italiener, sie unterhielten sich, er fragte sie ein wenig aus. Woher sie kam, was sie machte und wo sie schon in Italien gewesen war. Es kam das Thema auf, dass sie alleine reiste. Er zog eine volle Augenbraue hoch "Alleine?" "Ja, ich bin seit zwei Monaten single, die Reise hätte ich mit meinem damaligen Freund antreten sollen, aber er hat mich betrogen und ich ihn verlassen. Nun reise und entdecke ich dieses Land alleine. Ich brauche keinen Mann" antwortete sie ihm. Er schmunzelte. Kleine Grübchen formten sich in seinen Wangen und er sah verdammt gut aus. 
Lara spürte ein leichtes Ziehen in ihrer Leistengegend und ihr Herz klopfte immer schneller. Sie spazierten noch eine Weile durch die Stadt, er wollte sie zu Piazza Michelangelo bringen. Davon hatte sie gelesen. Als sie dort ankamen stoppte ihr der Atem. Ganz Florenz lag ihr zu Füßen, ein wunderbarer Blick auf die gesamte Stadt. Sie lächelte und bedankte sich bei Dario. Er grinste ihr nur zu und vergrub fast schüchtern seine Hände in den Hosentaschen. "Darf ich dich zum Essen einladen?" fragte er sie und blickte ihr wieder mit dem selben Verlangen in die Augen. "Ja, gerne" kam aus ihrem Mund. Was tat sie da nur? Sie wollte doch keine Männer, wollte den Urlaub und die Stadt alleine genießen, sich auf sich selbst konzentrieren. Und doch spürte sie eine so große und unerklärliche Lust in seiner Gegenwart.
Dario begleitete sie zu ihrem Hotel, küsste sie zum Abschied auf die Wange und hinterließ ihr seine Handy Nummer. Sie trafen sich um 20.00 Uhr. So spät? Warum aßen Italiener nur immer so spät?
Im Hotelzimmer angekommen zog sie ihre Schuhe aus und kickte sie zur Seite. Sie öffnete den Reisverschluss ihres Kleides und lies es an ihrem Körper heruntergleiten. Sie stellte sich Darios Blick vor. Diese dunkelbraunen Augen hatten es ihr angetan, sein Blick turnte sie an. Er versprach wunderbaren, heißen und dreckigen Sex. Den hatte Lara dringend nötig. Seit Monaten hatte sie keinen Sex mehr gehabt. Und Selbstbefriedigung half auch nur kurzzeitig. Sie war wohl etwas untervögelt.
Sie stieg unter den kalten Strahl der Dusche, shampoonierte ihr langes Haar. Das frische Wasser war erfrischend. Ihre Haut war heiß.
Rasieren brauchte sie sich nicht, das Waxing in Rom hielt, genauso wie die Erinnerung an den Schmerz. Aber ihre Haut fühlte sich überall so geschmeidig an. Auch zwischen ihren Beinen war sie glatt wie nie zuvor. 
Nach dem Duschen suchte sie nackt mit einem Handtuch um ihre Haare nach einem angemessenen Outfit. Sie hatte nicht viel dabei, aber ein einigermaßen schickes Outfit hatte sie eingepackt. Sie zog sich ihren schwarzen Hüftrock und das weiße flatternde Top an. Kämmte sich die Haare und legte etwas Make-up auf. Sie wollte sexy aussehen, aber dezent.
Ihre schwarzen Sandalen mussten reichen, hohe Schuhe hatte sie nicht mitgenommen. 
Es war kurz vor acht und es klingelte ihr Telefon im Hotelzimmer. Ein junger Mann wartete auf sie, sagte die Empfangsdame. 
Schmetterlinge flatterten durch ihren Bauch. Sie nahm ihre Tasche, ihre Zimmerkarte und ging auf den Flur. 
Dario saß in einem Sessel der Hall, gut sah er aus. Ein weißes Hemd, schwarze Hose, schwarze Chucks. Über letzteres musste sie grinsen. Seine Haare waren wie heute morgen wild. Die dunklen Locken fielen ihm ins Gesicht. Ein breites Lächeln entblößte seinen geraden weißen Zähne. Er wirkte jünger und frecher. 
Lara ging auf ihn zu, er küsste sie auf die Wange und legte einen Arm um  ihre Schulter. Vor dem Hotel ging er auf eine Vespa zu. "Hast du Lust auf einen kleinen Ausflug auf meinem Goldstück?" fragte er sie. Lara runzelte die Stirn "Nein, aber wie soll ich mich mit diesem engen Rock hinsetzen?" fragte sie. Sollte sie schnell hochgehen und sich etwas bequemeres anziehen? Natürlich hatte sie nicht an die Möglichkeit gedacht, auf einer Vespa zu fahren. "Nein, ich zeige dir, wie du dich hinsetzen kannst" antwortete er und sah ihr mit Begierde auf die nackten Beine. 
Sie errötete, nahm aber den Helm entgegen und setzte ihn auf. Er half ihr, den Helm zu schließen und kam ihrem Gesicht sehr nahe. Sie konnte den herben Männerduft an ihm riechen, er war auf den Verschluss konzentriert und sie studierte sein Gesicht. Seine Augen waren von einem schwarzen Wimpernkranz umrandet, er hatte eine kleine weiße Narbe an seinem rechten Wangenknochen knapp unter seinem Auge. Seine Nase war gerade und seine Lippen sinnvoll und leicht befeuchtet. Auf seinen Wangen sah sie einen leichten Bartschatten, er wirkte etwas gefährlich und unberechenbar. Das machte sie an. Sie leckte sich über die Lippen. Gern hätte sie das Kratzen seines Bartes zwischen ihren Schenkeln gespürt.
Dario grinste sie spitzbübisch an, er hatte sie durchschaut. 
Er setzte seinen Helm auf, setzte sich auf seine dunkelblaue Vespa und half ihr sich seitlich hinter ihn zu setzen. Mit seinen Händen nahm er ihre und legte sie sich um den muskulösen Bauch. Da trainierte jemand wohl regelmäßig und Lara spreizte die Finger, um die Muskeln besser spüren zu können. 
Er fuhr los und der frische Fahrtwind trocknete ihre noch feuchten Haarsträhnen. Es war immer noch wahnsinnig warm. Nach einer 10 minütigen Fahrt kamen sie in einem kleinen aber feinen Lokal an, es war recht dunkel, die Tische mit Kerzenlicht beleuchtet, an den Wänden hingen viele selbstgemalte Bilder mit verschiedenen Landschaftsmotiven. Die Tische waren klein, maximal für 4 Personen. Der Kellner kam auf sie zu und führte sie durch das Restaurant auf eine kleine gemütliche Terrasse, wo nur wenige Tische standen. Auch hier war alles mit Kerzenlicht und kleinen Laternen beleuchtet. Die Terrasse war direkt über dem Fluss Arno, es war wunderschön. Sie konnten einen Teil der beleuchteten Stadt sehen, die sich im Wasser des Flusses spiegelte. 
Dario bestellte Rotwein und das Menu für beide. Sie ließ sich überraschen, kannte sich mit italienischem Essen nicht so gut aus und war äußerst neugierig. Bisher hatte ihr alles geschmeckt. 
Der Kellner kam kurze Zeit mit einer Flasche Rotwein zurück, Brunello di Montalcino stand auf dem Etikett. Dario schenkte ihr ein, sie kostete und er schmeckte köstlich. Ein weiterer Kellner brachte einen Korb voller Brot und ein großes Tablett mit verschiedenen Schinken und Käsesorten. Das Wasser lief ihr im Mund zusammen und sie kostete von allem. Eine köstliche Vorspeise. Sie unterhielten sich über Gott und die Welt, Dario war ein amüsanter und interessanter Gesprächspartner. Er war 27 Jahre jung, arbeitete in einer Bank und hatte zwei Geschwister. Als gebürtiger Florentiner war er ein großer Fußballfan, liebte das gute Essen und reiste unheimlich gerne. Er erzählte von seinen Reisen, sie von ihren. Sie verstanden sich sehr gut. Dario war seit kurzem single, so wie Lara. Immer wieder streiften seine Blicke sie, er sah ihr auf die Lippen während sie sprach, leckte immer wieder über seine. Manchmal fuhr er sich mit seiner Hand durch das volle Haar, eine Locke hing ihm auf die Stirn. Sie hatte das Verlangen sie ihm aus dem Gesicht zu streichen und tat es. Sie beugte sich zu ihm vor, er blickte ihr etwas verwundert in die Augen. Lara lächelte und strich ihm die weiche Locke aus der Stirn. Er griff nach ihrer Hand und während er ihr mit seinen Augen tief in ihre blickte küsste er die Fingerspitzen ihrer Hand. Sie spürte sofort ein starkes Ziehen im Unterleib, ihr Herz klopfte laut in ihren Ohren. Ihr Blick fiel auf seine leicht geöffneten Lippen. 
Der Kellner unterbrach sie und brachte den Hauptgang. Dario lies ihre Hand los und sie setzte sich wieder ordentlich auf ihren Stuhl. Sie musste ihre Gedanken sortieren, kurzzeitig war sie in einer anderen Welt gewesen.
Was machte dieser Mann nur mit ihr? Lange hatte sie dieses Gefühl nicht mehr gespürt, dieses starke Verlangen nach einer heißen Liebesnacht. Sie wollte leidenschaftlich geküsst werden. Überall. Von ihm.
Tagliata mit kleinen Ofenkartoffeln sagte der Kellner. Es roch köstlich und schmeckte göttlich. 
Sie aßen schweigend, ab und zu erhob sie ihren Blick und sah direkt in Darios Augen. Er dachte wohl genau das selbe wie sie. 
Als sie fertig waren fragte der Kellner ob sie eine Nachspeise wollten. Dario sah Lara fragend an, sie zuckte mit den Schultern. Sie hatte Lust auf Nachspeise, aber die stand nicht auf der Karte. 
Er lächelte Lara an und bestellte Profiterol und Tiramisu. Er hatte es wohl nicht eilig oder vielleicht wollte er sie nur ein wenig quälen. Oder aber sie hatte seine Signale falsch interpretiert.
"Wann fährst du, Lara?" fragte er während sie das Panorama genoss.
"Morgen Nachmittag" antwortete sie und fühlte sich plötzlich leer. Ihr Urlaub neigte sich dem Ende zu. Nach Florenz standen nur noch Venedig und Bologna auf ihrem Plan und dann würde es wieder nach Deutschland gehen. Sie hatte noch insgesamt 5 Tage.
Sie sah ihn an, er strich sich gedankenverloren über das Kinn und bemerkte ihren Blick nicht. Über was er wohl nachdachte?
Der Kellner kam mit ihren Nachspeisen und einer Flasche Limoncello. 
Lara kostete sowohl vom Profiterol als auch vom Tiramisu. Dario grinste sie spitzbübisch an und strich ihr mit dem Daumen über ihren Mundwinkel. Sie hatte dort etwas Schokolade. Sie errötete als er sich den Daumen in den Mund steckte und genüsslich ableckte. Es zog wieder fürchterlich in ihrem Unterbauch, ihr Schoß fing an zu pochen. Sie wollte ihn. Am liebsten hier und sofort. Sie tranken ein Gläschen Limoncello. In Kombination mit dem Wein fühlte sie sich herrlich schwerelos und leicht. 
Dario rief den Kellner, dieser brachte die Rechnung und sie verließen das kleine Restaurant auf seiner Vespa. 
Wieder saß sie hinter ihm, umschlang ihn fest mit ihren Armen und atmete seinen männlichen Duft ein. Er streichelte ihr ab und zu mit seiner freien Hand über die Arme. 
Als sie vor dem Hotel ankamen stieg Lara ab. Er stand vor ihr.
War es das schon? wunderte sie sich. 
Dario nahm ihr den Helm ab, strich aus Versehen über ihre Hand, blickte kurz auf seine Schuhe und bevor sie überhaupt über ihre Worte nachdenken konnte fragte sie ihn "Möchtest du auf ein Glas Sekt hochkommen?" 
Er sah sie an und nickte grinsend. Das Feuer der Lust loderte in seinem Blick, sie konnte es diesmal sehen. 
Im Aufzug streichelte er ihr wieder über ihren rechten Arm. Sie schauderte. Als die Türen aufgingen zog Lara ihn an der Hand hinaus auf den Flur und ging auf ihr Zimmer. Kaum hatte sich die Zimmertür hinter ihnen geschlossen spürte sie ihn hinter sich. Er strich ihr das lange Haar aus dem Nacken und flüsterte ihr ins Ohr "Willst du das wirklich?" Sie zuckte vor Vorfreude fast zusammen. Ja, sie wollte es mehr als alles andere in diesem Moment. Lara nickte. Er küsste zärtlich ihren Nacken und streichelte ihre Arme. 
Langsam ging sie zum Bett und ließ ihre Tasche daneben fallen. Sie stieg aus den Sandalen und er küsste ihre Schultern. 
Dario öffnete langsam den Reisverschluss des Rockes und dieser fiel auf den Boden. Sie drehte sich in seinen Armen, blickte in seine Augen, die noch dunkler wirkten. Sein Blick fiel auf ihre Lippen, sie leckte darüber und er näherte sich. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. 
Sein Mund war weich und warm, er öffnete seine Lippen leicht und ihre Zungen trafen sich. Er schmeckte nach Tiramisu, nach Schokolade und nach Limoncello. Diesen Geschmack würde sie niemals vergessen können, so betörend war er. Er streichelte ihre Hüfte und zog das Top hoch. Kurz unterbrachen sie den Kuss als er es auszog. Der Kuss wurde intensiver und stürmischer. Sie wollte sich nicht mehr zurückhalten. Zu groß war ihre Lust auf ihn, ihre Zungen tanzten, ihr Atem ging immer schneller. Sie öffnete die Knöpfe seines Hemdes und zog es ihm aus. Seine starken Arme zogen sie an sich, gekonnt öffnete er den Verschluss des Bhs und zog ihn ihr aus. Sie machte mich an seinem Reisverschluss zu schaffen und öffnete seine Hose. Er zog seine Schuhe aus und die Hose fiel an seinen Beinen hinunter. Er unterbrach den Kuss und entfernte sich einige Schritte von ihr. Sie fühlte sich nackt aber heiß. Nur noch ihr und sein Slip trennten sie voneinander. Er sah sie begierig an und sah dabei verdammt heiß aus. Sein Körper war braun gebrannt, ein athletischer muskulöser Körper versteckte sich also unter seiner Kleidung. Er vernaschte sie mit seinen Blicken und legte seine Hände auf ihre vollen runden Brüste. Langsam knetete er sie und küsste sich an ihrem Kiefer entlang, runter zu ihrer Kehle und noch weiter runter zu ihrem Busen. Dort leckte und saugte er an ihren steifen Nippeln.
Lara atmete immer schneller und ihre Hand wanderte zu seinem Slip, sie griff hinein und spürte seinen große harte Männlichkeit.
Sie befeuchtete ihre Fingerspitzen und fing an auf und ab zu gleiten. Er stöhnte an ihrer Brust und zog sich noch das letzte Kleidungsstück aus. Er kniete sich auf den Boden und zog ihr den schwarzen Spitzentanga aus.
Dario blickte ihr in die Augen und bat sie mit einem Blick um Erlaubnis, sie nickte fast schüchtern und er näherte sich ihrer Scham. Dort roch er erst daran und küsste sie zärtlich.
Er leckte über ihre Schamlippen und sie spürte sofort wie sie feucht wurde. Die Nässe befeuchtete ihre Scham.
Sie hielt sich an seinen Schultern fest, er leckte immer mehr und fester und das Gefühl auf einen Orgasmus zuzurasen wurde immer intensiver. Er ließ von mir ab, sie fühlte sich kurz leer. Er drückte sie gleich darauf aufs Bett und fing wieder an sie zu küssen. Die Lust auf ihn war unbeschreiblich, sie wollte ihn in sich spüren. Wieder küsste er sich runter, zu ihren steifen und harten Nippeln, zu ihrem Bauchnabel und leckte genüsslich ihre Weiblichkeit. Er lies zwei Finger in sie gleiten und fickte sie langsam.
Sie war kurz davor den Verstand zu verlieren und musste sich in den Bettlaken festhalten.
Lara stöhnte laut, so laut hatte sie noch nie gestöhnt.
Er fickte sie immer fester und ein dritter Finger kam dazu.
Seine Zunge leckte und saugte an ihrer kleinen Knospe, sie konnte nicht mehr, ihr Körper wollte explodieren.
Als sie plötzlich einen Finger an ihrem Anus spürte, wie er langsam eindrang kam sie so heftig wie noch nie zuvor. Sie stöhnte laut ihren Namen und ihr ganzer Körper zitterte. 
Dario küsste ihre Innenschenkel, entzog ihr seine Hand und legte sich auf sie, mit seinem rechten Arm griff er in seine Hosentasche und holte ein kleines Päcken raus. Lara bekam kaum etwas mit, noch genoss sie die Nachreiter ihres Orgasmus. 
Er öffnete das Päckchen und rollte sich das Kondom über seinen großen wunderschönen Penis, beugte sich über sie und küsste sie wieder.
Ihre Beine waren schlapp, die Arme schwer, sie konnte sich kaum bewegen. Er kniete sich vor sie, zog sie an ihren Beinen auf seinen Schoß und positionierte seine Spitze an ihrer Öffnung. Langsam drang er in sie ein. Sie stöhnten beide gleichzeitig auf. Das Gefühl war schmerzhaft und wunderbar zugleich. Ihr Inneres zog sich stark um seine Männlichkeit zusammen, ihre heiße Mitte pulsierte noch vom Orgasmus. Dario stöhnte als er immer weiter in sie eindrang und fing langsam an sie zu ficken.
Er hielt ihre Oberschenkel fest damit sie sich nicht bewegen konnte, ihre Arme lagen über ihrem Kopf auf dem Kissen. Sie genoss jeden einzelnen Stoß. Immer tiefer drang er in sie ein und immer fester. Mit einer Hand fing er an ihre sensible Knospe zu streicheln,  er fickte sie immer schneller.
Sie konnte die Augen kaum offen halten spürte seinen Blick auf ihrem Körper. Er stöhnte als er sie immer und immer schneller durchbohrte. Sie spürte das angenehme Ziehen, sie fing wieder an zu zucken und umschloss seinen harten Schaft. Auch Dario kam in heißen Schüben in ihr. 
Lara lag halb auf ihm, beide nackt, mit Schweiß überzogen. Er streichelte ihren warmen Rücken und küsste ihre blonden lockigen Haare. 
Sie wollte für immer so liegen bleiben. Das war der beste Sex ihre Lebens. Sie hatten sich noch zwei mal geliebt.
Noch nie war sie so oft gekommen, noch nie hatte sie so oft hintereinander Sex gehabt. Noch nie hatte sie einen Mann so sehr gewollt wie Dario. 
Er hatte sie beim zweiten mal von hinten genommen und konnte somit noch tiefer in sie eindringen.
Er hatte ihren Anus stimuliert und der Orgasmus war noch heftiger als die ersten beiden gewesen.
Sie hatte seinen große Männlichkeit geleckt und gelutscht.
Sein Stöhnen war Musik für ihre Ohren. Er hielt ihren Kopf fest und stieß auch in ihren Mund.
Beim dritten Mal war sie oben, er hielt ihre Hüfte fest und ritt sie heftig von unten. Es war phänomenal gewesen. Er hatte ihr in die Nippel gezwickt und sie war heftig über ihm gekommen. Ihr Lust lief aus ihr heraus, das Bett war feucht, ihre Scham glänzte und es roch im ganzen Raum nach Sex. 
Aber es würde wohl bloß eine Erinnerung bleiben. Eine der besten ihres Lebens. 
Am nächsten Morgen wachte sie auf, ihre Beine schmerzten, ihr Inneres brannte, die Haare waren wild und verknotet. Doch von Dario keine Spur.
Tja, so war das wohl mit den italienischen Liebhabern.
Erst vögelten sie dir den Verstand aus dem Kopf und dann verschwanden sie. Etwas enttäuscht stand sie auf und ging ins Bad.
Nein, nichts war mehr von ihrer vergangen Nacht übrig geblieben außer ein großer dunkelroter Knutschfleck auf ihrer linken Brust, wie sie im Spiegel sah. Ihre Augen glänzten, die Lippen waren rot vom vielen Küssen, die Wangen rosig.
Dario war weg, er hatte eine unangenehme Leere hinterlassen.
Obwohl sie ihn kaum kannte, war sie ihm in dieser Nacht viel näher gekommen als ihren anderen Liebhabern. Nicht nur der Sex war atemberaubend gewesen, auch seine Art gefiel ihr ausgesprochen gut. Von seinem Aussehen wollte sie gar nicht erst anfangen. Er war total ihr Typ. Aber er war so jung, sicher nur auf ein Abenteuer aus. Lara war zwar nur ein Jahr älter als er aber sie konnte sich gut vorstellen, dass sie auf seiner Liste nur eine der vielen Eroberungen war. 
Sie duschte ausgiebig, wusch sich die schönste Nacht ihres Lebens vom Körper. Schade, ein wenig Morgensex hätte ihr sicher nicht geschadet... Noch zum Abschied. 
Sie zog sich etwas leichtes an und packte den Koffer fertig. Das Frühstück lies Lara heute auf das Zimmer bringen, sie hatte keine Lust hinunter zu gehen. 
Gegen Mittag ging sie runter zum Empfang. Als sie auschecken wollte, gab ihr die Empfangsdame einen Briefumschlag.
Sie nahm ihn verwundert entgegen und steckte ihn in ihre Tasche. Das Taxi wartete schon und sie ließ sich zum Bahnhof fahren. Im Wagen öffnete sie den Brief. 
"Lara, mit dir hatte ich die beste Nach meines Lebens. Ich möchte dich wiedersehen. Leider musste ich heute morgen dringend zur Arbeit, ich wollte dich nicht wecken. Du hast so friedlich und ausgeruht ausgesehen. Bitte ruf mich an oder schreib mir eine Nachricht. In Liebe Dario." In Liebe? Darunter stand wieder seine Handynummer. Sie hatte seinen ersten Zettel noch. Er meinte es wohl ernst. Deshalb war er heute morgen verschwunden. Es war Montag. Das hatte sie komplett vergessen. Und ja, sie hatte tief und fest geschlafen. 
Schnell holte sie ihr Handy aus der Tasche, tippte seine Nummer ein und speicherte sie in ihrem Handy. "Dario, danke für deine Nachricht. Leider muss ich dich enttäuschen. Ich fahre heute um 15:00 Uhr nach Venedig. Auch für mich war es die beste Nacht meines Lebens. Lara"
Sie wartete einige Minuten auf eine Antwort. Es war 13:15. In weniger als zwei Stunden würde ihr Zug Richtung Venedig abfahren. Am Bahnhof setzte sie sich in ein kleines Bistrot, bestellte einen gemischten Salat, etwas Focaccia und ein Mineralwasser.
Sie sah hinaus auf die große Halle von Santa Maria Novella. Viele Menschen standen an den Gleisen und warteten auf ihre Züge, es herrschte etwas Chaos. 
Sie aß den Salat fertig, steckte das Wasser in die Tasche und holte das Ticket raus. Bahngleis 12. Langsam ging sie dorthin. Wunderte sich über das Schweigen ihres Handys. Sie hatte auf eine Nachricht gehofft. Sie holte es noch einmal raus. Nichts. Vielleicht war die Nummer falsch? Hatte sie die italienische Vorwahl eingegeben? Sie kontrollierte. Ja, hatte sie. 
Dario hatte sie mit auf den Brief geschrieben. Etwas unsicher stellte Lara sich an das Gleis. 14:50. Der Zug würde gleich eintreffen. 
Und schon sah sie ihn, der rotweiße Intercity kam mit einem lauten Quietschen zum stehen, die Leute strömten hinaus und sie wartete darauf endlich einsteigen zu können. Draußen war es heiß, wie an den vergangenen Tagen. Im Zug dagegen angenehm frisch, die Fahrt wäre sicher angenehm geworden. Sie stieg ein und suchte ihren Sitzplatz. Fensterplatz. Gut. Fensterplätze mochte sie besonders gern. Dort konnte sie die Landschaft und die Städte im Vorbeifahren beobachten.
Sie setzte sich ihn nachdem sie ihren Koffer verstaut hatte und holte wieder das Handy raus. 14:55. Noch 5 Minuten und der Zug würde gleich losfahren. Von Dario immer noch keine Nachricht. 
Schade, dachte sie. Sie hätte ihn gerne noch einmal gesehen. Sie hatte nicht mal ein Foto von ihm, von ihnen. Nur meine Erinnerung. 
Der Schaffner pfiff laut, es war 15:00 Uhr. 
Der Zug setzte sich in Bewegung. Sie schaute hinaus auf das Gleis und sah ihn plötzlich.
Er rannte zum Gleis, winkte dem Zug hinterher. Lara stand auf und presste die Stirn gegen das Glas um ihn besser sehen zu können. Er hätte sie niemals sehen können. Zu viele Wagen lagen zwischen ihnen. Ihr Herz schlug schnell. Plötzlich hielt der Zug. Seit wann passierte das? Niemals war ein Zug wegen eines fehlenden Fahrgastes stehen geblieben. Und ein Winken Darios reichte aus?
Sie stürmte zur Tür, welche sich auf Knopfdruck öffnete und streckte den Kopf hinaus. Sie sah ihn mit dem Schaffner reden, dieser klopfte ihm auf die Schulter. Anscheinend ein Bekannter. Dario sah sie und lief auf Lara zu. Sie wartete und er stieg die Stufen zu ihr hoch. Etwas schüchtern lächelte er sie an "Ich konnte dich nicht einfach fahren lassen" sagte er leiste und küsste sie auf die Lippen. Sie zerschmolz in seiner Umarmung, ihr Kuss wurde intensiver. Die Tür schloss sich hinter ihm und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Wie lang sie dort so standen wusste sie nicht. Aber der Kuss schaltete den Rest der Welt aus. 
"Ich werde dich nach Venedig und Bologna begleiten wenn du mich dabei haben möchtest" flüsterte er ihr ins Ohr. Ihre Augen füllten sich fast augenblicklich mit Tränen. "Ja, liebend gerne".
Sie setzten uns auf ihre Plätze, Dario hatte einen Rucksack dabei. Sein Ticket hatte er auf dem Zug gekauft, der Platz neben ihr war glücklicherweise noch frei. 
Sie küssten sich wieder und sahen sich tief in die Augen. 
"Bella mia, credo di essermi innamorato di te" flüsterte er in wunderschönem Italienisch. Was er sagte verstand Lara nicht, aber es hörte sich nach einem wunderschönem Liebesgeständnis an. Sie küsste ihn auf die Lippen, seufzte und lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. Wunderbare Tage erwarteten sie, da war sie sich sicher. Und heißere Nächte. 
Eigentlich wollte sie ohne Mann reisen. Das war ihr Plan gewesen. Nun hatte sie einen an ihrer Seite. Und wahrscheinlich den besten, den sie hätte jemals finden können. 


ENDE



Kommentare

  • Author Portrait

    Hey Butterbrot, deine Geschichte erinnert mich an einen Brownie: Locker, leicht, süß und mit einem pikanten, flüssigen Kern. ;) Du hast die Atmosphäre und die Unbeschwertheit eines Urlaubes gut eingefangen. Lara ist sympathisch und glaubwürdig. Dario trotz gewisser Klischees (ein bisschen weniger Perfektheit tut seinem Äußeren sicher gut) im Großen und Ganzen auch. Der Flirt der beiden ist süß und das anschießende Stelldichein im Hotel wirkt nicht erzwungen. Allerdings muss ich Phobos recht geben: Was die Sexszene angeht, wäre weniger mehr gewesen. Auch ich habe mich sehr an der manchmal völlig unpassenden Wortwahl gestoßen. Du baust eine gute Atmosphäre auf und der Text ist durchweg auf einem guten Niveau geschrieben. Umso mehr stolpere ich dann über plumpe verbale Ausrutscher wie "ficken", die einen Text in 1 Sekunde runterziehen und bei dir einfach nicht zur Situation passen. Zumal es den Gefühlen, die beide Protagonisten offenbar füreinander hegen, nicht gerecht wird. Eine zweite Sache, diemeinen Lesegenuss getrübt hat, sind die manchmal zu kurzen, unverbundenen Sätze. Teilweise liest es sich etwas wie eine stakkatoartige Aufzählung. Etwas mehr Überleitung von einem zum anderen Satz täte dem Text gut, dann liest es sich flüssiger. Alles in Allem hat mir deine Geschichte gefallen und ich denke, mit ein klein wenig Feinschliff und Reduktion im Mittelteil sowie einer gründlichen Korrektur der doch recht zahlreichen kleinen sprachlichen Fehler, kann dein Text sich durchaus positiv von anderen Geschichten in diesem Bereich abheben. (Zumindest habe ich schon deutlich plumpere und zielorientiertere Texte gelesen. ^.-) Viele Grüße. Noia

  • Author Portrait

    Die erotische Szene ist gar nicht übel, aber es gibt einige Dinge, die ihr den Reiz etwas nehmen. Zum Beispiel: Du benutzt zu oft das Wort "Ficken" ... das wirkt nicht sinnlich, sondern ordinär. Wenn du für dieses Wort ansprechende Synonyme finden kannst, wirkt die Szene gleich prickelnder. Zum Beispiel könnte er sie "mit seinen Fingern verwöhnen", statt das andere Wort ;) Überhaupt ist es manchmal sinnlicher, nicht direkt mit dem Finger auf das zu zeigen, was geschieht, sondern es nur zu umschreiben, etwas der Fantasie des Lesers zu überlassen. Zu direkte Formulierungen machen auch schnell den feinen Unterschied zwischen Erotik und Pornografie ^^ || Zum Stil allgemein: Es gibt Komma-Fehler und ich habe hier und dort Wörter gefunden, die klein geraten sind, obwohl sie groß geschrieben werden müssten. Sicher nur Vertipper in der Eile. Nichts, was man mit ein bisschen Nacharbeit nicht verbessern kann. Auch vermeidbare Wortwiederholungen haben sich eingeschlichen. Auch nichts, was sich nicht überarbeiten lassen würde. Zur Geschichte selbst kann ich nicht so viel sagen. Ich mag erotische Geschichten mit Frauen in der Hauptrolle nicht so sehr, weil es leider schnell passiert, dass diese zu „perfekt“ erscheinen. Aber es war nicht unangenehm zu lesen ^^

beta
Feenstaub

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