Ist es schon wieder der Wind, der mich grüßt;
Mich mit seiner schlingenden Hand berührt?
Sei er auch heute ausgesprochen wüst;
Kein Zweifel, er ist der, der mich verführt.
Bringt er ein Leben in jedes Gestein,
kein Winden bewahrt nichts vor dem Rollen.
Der Mensch in seinem vollständigen Sein
ist erlöst in sich durch Himmels Grollen.
Ist so unüberhörbar das Zischen,
das mir so Vieles und Neues verspricht
Fühle ich, was bis jetzt war verwischen,
gerichtet zum Wind ist dieses Gedicht.

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Feenstaub

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