Lasst mich doch blicken
auf das Fest aus Holz und
allzu lang gegarter Speise.
Gib mir den Löffel,
auf dass ein Korn von
Wunderkraft an goldne
Lippen trifft.

Lasst mich doch nehmen
diesen feinen Rausch in
Freundschafts guter Zeiten
-"auf jeden Fall"-
bekommt es durstig mir
nach Schuld.

Lasst mich doch hören
jenen aschverrauchten Schrei
aus purem Porzellan.
Den sanften Ton aus
sanfter Wange Knochen.

Lasst mich doch hoffen,
dass der Schönheit Farbe wiederkehrt.
Und bleibt.
Lasst mich hoffen,
dass Liebe Wunder vollbringen zwingt.
Denn dann bin ich genug.

Kommentare

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    Gedicht ist großartig. Aber ein Kritikpunkt habe ich: Warum liest du erst jetzt ein Gedicht vor? ò.ó Du hast eine klasse Stimme und kannst damit deine Gedichte mehr als gut zur Geltung bringen. :)

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    Umwerfend! 5/5

  • Author Portrait

    wow deine stimme ist ja genauso umwerfend wie deine gedichte! einfach unglaublich schön!

  • Author Portrait

    Wow, das löst bei mir eine Gänsehaut aus! Dein emotionales Flüstern bringt die ganze Schönheit des Gedichtes zum Ausdruck! Jetzt will ich unbedingt noch mehr von dir hören :D

  • Author Portrait

    Tolles Gedicht und wunderschön gelesen. 5/5 :)

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Feenstaub

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