Wie vermissen meine Sinne dich.
Alles erinnert sie an dich aber nichts kommt dem nah was mein Aug von dir sah. Was meine Lippen schmeckten, werden sie nirgends mehr entdecken. Mein Ohr leidet sehr, hört diese eine Melodie nicht mehr, welch unverwechselbar die deine war. Suchend meine Hände sich strecken um zu tasten ob sie  dich erfassen? Rosigsüß und lavendelleicht das ist der Duft  der dich umschleicht. Ach! Wie einfach nichts dir gleicht! Ich sitze hier und grame mich, weil hier nichts für mich ist.

Kommentare

  • Author Portrait

    Ganz, ganz toll :)

  • Author Portrait

    Wunderschön geschrieben!

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Feenstaub

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