Wie eine Motte im Licht
schwirre ich umher,
 Fühlt sich an als gäb's mich nicht.
Doch ich fühle also bin ich auch auch wenn ich mich dagegen wehr.


Dunkel und kahl hat herbstlich es nun begonnen,
 Gedankenlos auf einmal 
ich vermisse die Strahlen ,die warmen Sonnen.

 Dort oben am Berg hab's gesehen ,
es ist ein Sommergarten von Blumen und Freude .
Der  Wind wird wehen,
 nun  muss ich doch warten. 

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Feenstaub

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