Endlich zuhause, dachte sich Mark, als er die gemeinsame Wohnung betrat. Es war Freitagabend und er hatte heute einen kurzen Arbeitstag gehabt. Dementsprechend gut drauf war er, da er jetzt schon um 16 Uhr zuhause war. Er schlüpfte pfeifend aus seinen Schuhen und schob sie mit dem Fuß in die Ecke, zu den Schuhen seines Mannes. Gut gelaunt, hing er seine Jacke an die Garderobe und lief ins Wohnzimmer. Er streckte den Kopf um die Ecke, um nach zu sehen ob sein Mann Philip schon zuhause war. Der Lieblingsplatz seines Liebsten war allerdings nicht besetzt, was entweder hieß, dass Philip noch nicht von seiner geplanten Shoppingtour, mit ihrem gemeinsamen Liebhaber, zurückgekehrt war oder, dass er bereits mit John unter der Dusche stand. Mark seufzte leise.
Noch vor einem Jahr hätte er es nicht einmal zu träumen gewagt, dass ein dritter Mann Platz in ihrer Beziehung finden könnte und jetzt waren er und sein Mann mehr als nur glücklich darüber, John mit in ihr Bett und in ihr Leben gelassen zu haben. Ein Leben ohne ihn war für beide nicht einmal mehr ansatzweise denkbar. Weder Philip, noch Mark hatten je Probleme mit Treue gehabt. Bevor sie John kannten hatten die beiden Männer eine rein Monogame Beziehung miteinander geführt. Ganze 7 Jahre lang. Und sie waren glücklich gewesen. Keiner von ihnen hatte auch nur das Bedürfnis verspürt, einen anderen Mann zu lieben, oder auch nur Sex mit ihm zu haben. Doch dann kam der Tag an dem sie John kennen lernten. Er war drei Jahre Jünger als Mark und damit genau Philips Alter. Er war jung und flippig und sehr aufgeweckt. Mit diesen Eigenschaften ergänzte er das Ehepaar perfekt und nach einiger Zeit, in der sich alle drei erst einmal beschnupperten und sich kennenlernten, wurden sie sehr gute Freunde.

Mark ging in die Küche und nahm die Kanne frisch gebrühtem Kaffee aus der Maschine. Philip und John waren also doch schon zuhause. Er nahm sich eine Tasse aus dem Küchenschrank und goss sich einen Schluck ein. Mit der Tasse heißem Kaffee in der Hand, ging er in Richtung Badezimmer, aus dem Wasserrauschen und gedämpftes Stöhnen zu hören war. Er grinste.

John war heiß. Das war er schon damals gewesen. Er stählte seinen Körper regelmäßig im Fitnessstudio, als sie ihn kennenlernten. Irgendwann kam er, direkt nach dem Training zu ihnen und hatte nicht im Studio duschen können. Natürlich konnte er auch in der Wohnung seiner besten Freunde duschen. Als er, nach einer ausgiebigen Dusche, schließlich aus dem Bad kam, passierte es dann. Er hatte sich nur ein kleines Handtuch um die Hüften gebunden und kam so ins Wohnzimmer, um sich auf dem großen Sofa zu entspannen. Mark und Philip schauten gerade einen Film, als er sich zwischen sie setzte. Keiner von beiden hatte lange ruhig bleiben können. Nicht, wenn ein attraktiver, nur mit einem Handtuch bekleideter, junger Mann zwischen ihnen auf dem Sofa saß. Irgendwann schauten sich die Drei an und wussten, was passieren würde.

Einige Wochen später wohnte John bereits bei Mark und Philip. Ihre Wohnung war allerdings eindeutig zu klein für drei Personen. Daher beschlossen sie, ein Haus zu kaufen. Sie fanden schnell eine schöne große Villa, am Rande eines Vorortes und zogen ein. Jeder von ihnen bekam ein eigenes Zimmer, damit sie sich alle zurückziehen konnten, wann immer das Bedürfnis dazu bestand. Seltsamer Weise kam es selten dazu, dass einer von ihnen wirklich für sich sein wollte. Zu den eigenen Zimmern hatte ihr neues Haus auch ein gemeinsames Schlafzimmer. Eigentlich bestand der Inhalt des gesamten Raumes fast nur aus einer einzigen Liegewiese, bestehend aus Matratzen, Decken und Kissen. Der Raum hatte an allen Wänden ohne Fenster riesige Spiegel und selbst die Zimmerdecke zierte ein riesig großer Spiegel. Um ihre Spielwiese komplett zu machen, waren an einigen Stellen Wandhalterungen, zum festbinden stabiler Seile für gewisse Spiele, der besonderen Art. Sexspielzeug lag verteilt herum und Gleitgel war immer bereit. Der Raum hatte also alles was das Herz begehrt. Er war das Herzstück des Hauses. Zudem hatten sie eine gerümige Küche mit Essbereich und ein großes Wohnzimmer. Ein Fitnessstudio war im Keller und ein Pool befand sich sowohl im Keller, als auch im Garten der Villa. Das alles hatte ein Vermögen gekostet, aber da Philip ein gutes Erbe bekommen hatte, konnten sie es sich leisten. Mark verdiente zudem als Anwalt nicht schlecht und somit konnten sie einen eher gehobenen Lebensstil pflegen.

Mark trank einen Schluck aus seiner Tasse und öffnete die Badezimmertür. Er lehnte sich in den Türrahmen und genoss den Anblick, der sich ihm bot. Durch die Glaswände der Dusche konnte er einfach alles sehen, was im Inneren der großen Duschkabine vor sich ging. Was er sah ließ ihn langsam aber sicher hart werden. Sein Mann Philip zog gerade John fest an seinen Körper und küsste ihn verlangend. John währenddessen griff zielsicher zwischen Philips Arschbacken und knetete sie ordentlich durch, bevor er einen Finger in das Loch drückte. Philip stöhnte in den Kuss. Er umfasste jetzt mit einer Hand Johns Eier und begann sie zu reiben. Mark stellte seine Kaffeetasse auf den Fußboden und knöpfte sein Hemd auf. Er lies es direkt in den Wäschekorb neben der Tür fallen. Er war ein ordnungsliebender Mensch und wollte daher, nicht einfach seine Kleidung auf den Boden fallen lassen. Die beiden Männer unter der Dusche veränderten nun ihre Position. John entzog dem Blonden den Finger und drückte ihn an den Schultern nach unten, in die Hocke. Philip schaute nun erregt auf und verstand sofort, was der andere Mann sich von ihm wünschte. Er packte mit der freien Hand eine Arschbacke und umschloss mit seinen Lippen die Eichel, des vor ihm Stehenden. Der beschnittene Schaft war stahlhart und bettelte schon deutlich um Aufmerksamkeit. Philip lutschte ausgiebig an der Spitze und drückte immer wieder seine Zunge in den kleinen Schlitz. Schon bald drangen die ersten Lusttropfen aus der Nille und wurden gierig von einer geschickten Zunge aufgefangen. Mark hielt es jetzt nicht mehr aus. Eilig schlüpfte er aus seiner Jeans und warf sie in den Wäschekorb. Schnell folgten seine Socken und der Slip. Nackt und vollends erregt, kam er nun auf die beiden Liebenden zu. John sah ihn grinsend an. Auffordernd nickte er ihm zu und öffnete mit einer Hand die Türen der Dusche. Spätestens jetzt, war wohl auch Philip klar, dass sein Mann zu ihnen gestoßen war. Willig streckte er seinen Arsch aus, damit sich Mark damit beschäftigte. Der Anwalt kniete sich also hinter ihn und umfasste von hinten sein tropfendes Stück Fleisch. Auch um den knackigen Hintern kümmerte er sich. Schnell schob er einen nassen Finger in den Analeingang und tastete nach dem Lustpunkt im inneren des Körpers. Schnell fand er ihn und brachte, mit gezielten Berührungen dieses Punktes, das Glied seines Mannes zum Zucken. Nicht ohne Grund hielt er sich zurück und stimulierte die besondere Stelle nur leicht, denn er wollte nicht, dass es schon vorbei war. Philip nahm jetzt noch mehr des Gliedes in seinen Mund auf. Viel schaffte er nicht, aber John war es gewohnt. Ein paar mal ließ er den Schwanz hinein und hinaus gleiten. Währenddessen schob er zwei Finger in Johns Arsch, was diesen zum Stöhnen brachte. Lange würden sie beide nicht mehr brauchen. „Oh ja, Baby!“, stöhnte John jetzt. „Fick mich mit deinen Fingern!“ Das war das Signal für Mark. Weiter machen, war angesagt. Er wichste Philip nun heftiger und zog seinen Finger aus dessen Arsch zurück. Rasch packte er sein eigenes Glied und rieb es immer wieder in Philips Arschritze. Immer wieder kurz über den zuckenden Anus. Niemals rein. Nur drüber. Zwischendurch kurz anstupsen, dann wieder reiben. Der Anus öffnete sich nun ein gutes Stück. Es war soweit. Mark rieb sich selbst mit der Hand und kurz bevor er kam schob er schnell seine Eichel leicht in das geöffnet Loch. Dann spritzte er hart ab. Schub für Schub ergoss er sich in seinem Mann. Dies brachte auch Philip zum kommen. Er verspritze seinen Samen über Marks Hand. Erleichtert spürte er nun auch den nahenden Orgasmus von John und schon spritzte er ihm in den Mund. Der Blonde entzog John seine Finger und entließ seinen Schwanz aus dem Mund. Auch Mark zog sich zurück und nahm seine Hand, von dem erschlaffendem Glied. Alle Drei standen auf und grinsten sich glücklich an.
Das war ein gelungener Einstieg ins Wochenende.

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