Prolog

Es ist als hätte ich nichts geändert. Ich spürte keinen Unterschied zu vorher. Lange hatten wir darüber geredet. Geredet darüber dass unsere langjährige Beziehung, aufgebaut auf unserer langjährigen Freundschaft, uns beiden nichts mehr bringt. Wir lebten nebeneinander her und hatten wenig Interesse an den jeweils Anderen. Wir empfanden durchaus noch einiges füreinander, doch schien es die alten freundschaftlichen Gefühle zu sein die wir nur all zus ehr kannten. Es war kein Problem, wir beschlossen ganz einfach uns für eine weile nicht mehr zu sehen, und dass ganze Ereignis erst einmal zu verarbeiten. Wir würden schon wieder zueinander finden, so, wie wir es immer taten. Dennoch fehlte er mir. Auch wenn ich keine Trauer dabei empfand, die Liebe in ihm verloren zu haben. Wir kannten uns seit der Schule, waren beste Freunde und schließlich mehr. Unsere Geschichte hätte ein einem schlechten Roman stehen können. Das Mädchen von neben an und der liebenswerte Trottel. Es war einige Jahre schön und wir hatten Pläne von einer gemeinsamen Zukunft, doch auch ich merke dass ich Träge wurde und diese Beziehung nicht auf mich passte, obwohl es Perfekt war. Also stand also da. Verloren in unserer Wohnung. Die Hälfte der Möbel waren weg. Warum war es dazu gekommen? Ich hatte ihn doch geliebt? - ober nicht? Er war Perfekt für mich. Alles was ich mir an einem Mann wünschen konnte hatte er. Ich hatte kaum noch Interesse an seinen Zärtlichkeiten und seiner Lust.
Mittlerweile war es schon acht Uhr und ich lag immer noch im Bett und dachte darüber nach woran die Beziehung gescheitert war, doch ich kam nicht zu einer Antwort. Nach einigen Minuten der qualvollen Ungewissheit entschied ich mich dafür aufzustehen und mich abzulenken. Ich stieg aus dem Bett, schleppte mich in mein Wohnzimmer und schaltete den Fernsehr an. Lange schaltete ich durch die Sender. Von einem Bericht über ein exotisches Tier, welches wie ich erfahren habe, im Amazonas lebt und kaum natürliche Feinde hat, über Männersendungen über das Grillen von Fleisch und dessen Würzung bis hin zu meiner Lieblingssereie. Natürlich war es eine Typische Frauensereie über Liebe und dessen Intrigen. Um dass ganze noch stereotypischer zu machen holte ich mir aus der Küche noch Schokolade und ein Glas Wein. Ich gebe zu dass der Unterschied zwischen Gedankengequält im Bett liegen und auf der Couch sitzen um Schnulzenserien zu schauen nicht besonders Groß war, trotzdem konnte ich mich gut damit ablenken.
 Lange beobachtete ich wie Patrick und Isabel sich immer wieder zuflirteten. Ein ewiges hin und her. Beide liebten sich aber keiner von beiden merkt es dem Anderen an. Wie tragisch... die beiden lieben sich, vergeuden aber nur zeit damit den jeweils anderen zu vergessen. Dabei sieht Isa so gut aus.  Nach einigen Folgen war es dann soweit. Es funkte. Patrick und Isabel haben sich `als freunde´bei Isa getroffen. Es war ´nur´ein gemütlicher Filmabend. Die beiden saßen nah aneinander gekuschelt und immer wenn eine gruselige Szene kam vergrub das Mädchen mit den langen,schönen Haaren und den süßen Sommersprossen ihr Gesicht in Patricks Arm. Darauf hin nahm er sie in den Arm um sie zu beschützen. Als sie dann eine Romanze sahen bleiben sie dabei sich in den arm zu sehen. Isa bemerkte Patricks plötzliche röte und seine Anspannung als eine Sexszene im Fernsehn lief. Erst verstand sie nicht warum es ihm so unangenehm war doch dann bemerkte sie dass sich etwas in seiner Hose zu regen schien.  Statt etwas zu sagen oder zu lachen, setzte sie sich auf ihn. Die beine links und rechts von ihm. und mit ihrem Gesicht an seines gepresst. Sofort ging die wilde knutscherei los. Er hob sie hoch und hielt sie am Hintern fest. Sie zog an einem T-Shirt. Er zog es aus. Sie liefen zum Bett. 
Angespannt beobachtete ich das Geschehen und ertappte mich dabei wie ich selber Erregung empfand. Ich hatte lange nicht mehr darüber nachgedacht mit jemanden zu schlafen. Isa war jetzt komplett ausgezogen. Ich musste die Serie anhalten um es mir genauer anzusehen. Sie saß komplett entblößt mit dem Rücken zur Kamera. Man konnte ihren Hintern sehen. Breite Hüften die zu ihrer kleinen Figur passten. Ihre Brüste waren teilweise zu sehen, den Teil den man nicht sehen konnte war von ihren roten langen Haaren bedeckt. Sie war so wunderschön und sexy. Langsam ließ ich meine Hand in meine Hose gleiten.

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