Sklave des Mondes- Der Werwolf

(und weil es einfach  noch hierher gehört, auch noch ein Werwolfgedicht, dass mir gerade durch den Sinn ging. Inspiriert durch Filme und Serien wie Underworld, the Originals usw. Ach ja und durch die Worgen in World of Warcraft natürlich auch!)  ;-)

Ich bin ein Sklave mit tödlichen Krallen, ein Sklave des Mondes, ihm ewig verfallen!

Immer, wenn er voll am Himmel steht, meine menschliche Gestalt gar plötzlich vergeht.

Getrieben von meinem tiefsten Verlangen, müssen nun alle um ihr Leben bangen.

Die Verwandlung kommt, ohne dass ich es kontrollieren kann, denn ich steh unter einem schrecklichen Bann!

Nichts wird mich daran hindern auf die Jagd zu gehen, so manches Lebenslicht wird vergehen!

Ich bin voller Wildheit und schrecklichen Trieben, niemand kann mich in diesem Zustand besiegen.

Meine Krallen gar scharf wie Messerklingen, werden euch Tod und Verderben bringen.

Jede Menschlichkeit, werde ich verlieren und nur noch nach eurem Fleische gieren.

Blutige Spuren werde ich hinterlassen, in Hinterhöfen und dunklen Gassen!

Nichts als Beute, werdet ihr sein, ich bringe Angst und grösste Pein.

Denn ein Sklave bin ich, mit tödlichen Krallen, wie tote Bäume, da werdet ihr fallen!

Wehe wenn ihr mein Heulen vernehmt, gar wild bin ich und ungezähmt!

Denn Werwölfe sind verflucht für alle Zeiten, darum sie Qual und Leid nun bereiten.

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Feenstaub

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