Funkelnder Himmel,
In warmer Sommernacht;
Ein träumender Blick schweift,
Zum Mond, der über die Sterne wacht.

Eine Melodie im Ohr,
Vom Lied, dass das Meer beständig singt;
Gesang von Wellenrauschen,
Das ein Möwenschrei durchdringt.

Spielende Wellen,
Treiben brechend weißen Schaum,
Bevor sie um die Knöchel fließen,
So sanft, man merkt es kaum.

Kühler Sand unter den Füßen,
Der Wind spielt im Haar;
Fern ist der Alltag,
Und das Leben so nah.

Kommentare

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    Es ist einfach toll, wie du einen an diesen Ort bringst! : )

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    Ein wunderbares Naturgedicht. Toll umgesetzt!

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    Wundervoll! :-)

  • Author Portrait

    Wie schön ist das denn! Du entführst mich mit wunderschönen Worten an einen Ort der Sehnsucht... und beinahe glaube ich, dort zu sein... Du bist eine Wort-Bild-Künstlerin!

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Feenstaub

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