In jeder Sekunde bin ich in Gedanken,
überquere die offenen Schranken.
Lass mich von den Ranken binden,
um in meine Träume zu finden.

Nenn es nicht nur einen Traum, 
denn dieser gibt meinem Herzen Raum.
Egal was andere sagen,
nie werde ich dem Träumen verzagen.

Oft war ich schon dort,
an jenem heiligen Ort.
Um ihn zu vergessen,
bin ich einfach schon zu besessen.

Träume sind mir stets geblieben,
allein dafür kann ich sie schon lieben.
Träume heiliger Schatten gleich,
führt mich auf ins Himmelreich. 

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8.01.2016 © Felix Hartmann


-Ich habe es vor Monaten geschrieben, wiedergefunden, aber leider weiß ich das genaue Datum nicht...wahrscheinlich ist es aber der 5.6.2016 gewesen, zumindest steht es zwischen zwei Projekten von diesem Tag. 


Kommentare

  • Author Portrait

    Ich bin auch froh, dass du es wieder gefunden hast ;)

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    Ein Hartmann-Gedicht, was soll man sonst sagen? Einfach spitze! 5/5 :)

  • Author Portrait

    Schöön! :3 Ich finde Träume auch wichtig. Manchmal wäre es zwar besser, wenn man selber bestimmen könnte, was man träumt und was nicht, aber, dass man nicht weiß, was auf einen zukommt, macht ja den Reiz aus^^ Toll geschrieben, zum Glück hast du es wiedergefunden d(*-^)

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