Traumwelt

Nach langer Zeit, gehe ich mal wieder raus und unternehme was mit meinen Freunden. Schon beim ersten Schritt aus der Tür, merke ich. dass es anders ist als die letzten Male. Es wahr hell und die Menschen schien glücklich.
Ich ging weiter, und sah vom weiten schon meine Freunde. Sie begrüßten mich mit einer Umarung. Es wahr komisch. Aber schön.
Wir unterhielten uns lange, über Dinge die ich tat und lachten viel. Irgendwann ging ein Mädchen bei uns vorbei, mit einem wunderschönen lilanen Rock. Wir bewunderten sie alle, und schwärmten wie hübsch sie sei.
Von ihrer Schönheit überwältigt musste ich dann dennoch wieder nach Hause. Der orange-rote Sonnenuntergang begleitete mich bis nach Hause.
Ich wach auf und hasche den Traum hinterher. Nun liege ich hier und muss der Welt ins Gesicht schauen. Unsere oberflächige Geselschaft, mit Menschen die Dinge für andere tun, nur um irgend welche eigennützige Hintergedanken zu prägen. Ich denke schon wieder an Margo´s Worte. "Wir leben in einer Plastik Welt. Plastik Häuser. Plastik Menschen. Alles wird hässlicher je näher man kommt."
Ich steh auf. Schließe die Tür. Und verschmälze in meiner einsamen grauen Welt.

Kommentare

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    Ein schöner Text mit einigen sehr interessanten Gedanken. Nur leider haben sich ein paar Fehler eingeschlichen. Wenn du möchtest, schicke ich dir mal ein paar Verbesserungsvorschläge per PM.

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    Klasse! Das Zitat aus Paper Towns passt super zu deinen Text. Gefällt mir gut :)

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Feenstaub

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