Unheimliche Insel

Einleitung

 

Ich bin großer Fan von den drei Detektiven Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews. Sie sind einzigartig und besonders. Deswegen freute ich mich auch, als Bob Andrews vor mein Büro, mitten in Hollywood, mit dem bekannten Rolls Roys vorfuhr und mich kurz darauf fragte: „Möchtest du für uns die Geschichten erzählen, da nun der sehr wertgeschätzte Mr. Hitfild schon so alt ist, dass er leider es nicht schafft, mit unsere Auklärungsquote mitzuhalten. Deswegen sind wir auf der Suche nach einem neuem Schriftsteller, der unsere Fälle ans Publikum weiter gibt, damit wir weiterhin unsere Fans mit neuen Fällen begeistern können.“ Ja so sprach er zu mir, der Bob Andrews und ich konnte eigentlich nicht nein sagen, denn dies war eine einmalige Chance bei den Drei Fragezeichen mal mitzuwirken. Und ich hatte schon lange davon geträumt, denn ich war ja selbst großer drei??? Fan.

So kam es, dass ich nun das Vorwort schreiben darf und auch sonst die Fälle an die Öffentlichkeit bringen darf. Und in diesem ersten Fall für mich zeigt es sich auch dies mal, dass die drei??? sich so gut kennen, und so viel Erfahrung haben, dass sie diesen Fall lösen können. Doch er zeigt auch, dass der Tatendrang und die, ich benenne es mal mit Sucht, so groß ist, den Fall aufzuklären, dass sie, egal was komme, aufklären wollen. Und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Doch am meisten beindruckt es mich, dass jeder Fall nach dem selben Schema aufgebaut ist. Justus kennt von Anfang an die Lösung, Peter ist ängstlich und bremst die Vorhaben von Justus und Bob recherchiert alles, doch es ist umsonst, da Justus sowieso schon alles weiß. Ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt mit meinem Vorwort. Deswegen: lest den Fall selbst und ich sage immer: man kann nur staunen.

             

 

 

 

 

 

 

 

Katastrophe

 

Er bekam keine Luft mehr. Er wusste nicht wo er war. Doch, jetzt wusste er wo er war. Plötzlich riss er das Handtuch vom Kopf und rannte den Strand hinauf. Er wusste es würde irgendetwas Schlimmes passieren, wenn er nicht rechtzeitig da sein würde. Also sprintete er auf die Highway und rannte zu seinem Fahrrad. Er schloss es so schnell wie es ging auf und raste durch den dichten Abendverkehr. Überall standen die Autos oder rollten, so dass kein dazwischen kommen konnte. Jeder Autofahrer wollte so schnell nach Hause wie nur möglich. Deshalb ließen sie auch niemanden vorbei. Irgendwann als er sich hindurch gedrängelt hatte, konnte er schneller werden. Er bog nun in eine ruhige Seitenstraße ein. Als er um eine Ecke rasen wollte, kam ihm ein Lastwagen entgegen, der so breit war, dass er die ganze Straße dicht machte. Der Fahrer fuhr so schnell dass man meinen musste, dass er wahnsinnig sei. Er sprang vom Fahrrad und landete im Graben. Der Lkw Fahrer rief ihm noch einige Verwünschungen nach. Dann raste er davon.

Im nächsten Moment war er wieder auf den Beinen. Er nahm sein Rad und raste weiter. Endlich war er angekommen. Sein Ziel, der Schrottplatz war da. Er sprang noch im

Fahrrad fahren vom Rad und sprintete in die Freiluftwerkstadt. Von dort sofort zum Campinganhänger, der Zentrale. Er riss die Tür auf und stürmte herein.

Justus, der im Sessel saß und am Computer etwas machte sagte: „Was ist denn in dich gefahren, Peter? Wieso …“ Doch Peter rannte schon zum Vogelkäfig und rief: „ in wenigen Minuten ist unsere Kariere gelaufen. Hilf mir das wichtigste zu retten.“ Mit dem Vogelkäfig und ein Paar Ordnern unter dem Arm rannte er wieder nach draußen und stellte alles in die Freiluftwerkstat. Blacky, der Mhyna von den drei???, hatte jetzt wohl die Sprache wieder gefunden und schrie: „Ich bin Black Bird, der Pirat! Ich lasse mich nicht entführen…“ Doch Peter war schon wieder in der Zentrale und belud sich mit weitern Ordnern und nun endlich bewegte Justus sich und half ihm.

Plötzlich wurde es noch lauter und Peter rannte noch mit den letzten Sachen aus der Zentrale. Doch plötzlich wurde er von einer Explosion in die Luftgehoben um darauf sehr unsanft in der Freiluftwerkstat zu landen. Justus der neben ihm lag und mit den Händen seinen Kopfschützte rief nur noch: „Oh Gott!“ Dann brach der Zaun, der den Schrottplatz umgab, und ein riesiger Bagger schwang mit seiner Abrissbirne umher. Kurzdarauf traf sie die Zentrale, die zusammengestaucht wurde. In zwischen brannte irgendwo schon der Schrott und es konnte nicht mehr lange dauern bis sich der Schrottplatz in einen Einzigen Schrotthaufen verwandelte. Die Zentrale hatte jetzt schon Feuergefangen, doch der Bagger hatte sich wieder zurückgezogen, so als ob er nur die Zentrale zerstören wollte. Plötzlich flog Peter ein hartes Teil an den Kopf und es wurde schwarz. Das ein zigste, was er noch mit bekam war ein im gleichen Abständen tönendes Did-did-did-did-did-did. Wie bei einer Zeitbombe.

Kommentare

  • Author Portrait

    Mir gefällt das Vorwort, das du geschrieben hast, es verleiht deiner Geschichte einen sehr authentischen Charakter! Und welcher Schriftsteller würde so ein Angebot schon ablehnen? Die eigentliche Geschichte geht dann ziemlich abrupt mit einer Menge Action los, du lässt deinem Leser keine Zeit zu atmen. Ich bin sehr gespannt, was da noch kommt, nur immer weiter so!

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