Der Ausflug

Als ich aufwachte sah ich ein Tablett neben der Tür stehen. Ein einfaches trockenes Brot, ein Glas klares Wasser und ein Paar Pillen. Ich erkannte dass die rosa farbene Pille, die Pille war die ich auch schon in meinem Freudenhaus bekam. Sie verhinderten dass ich Schwanger wurde. Doch bei den anderen Tabletten war ich mir unsicher, aber ich wusste was auf mich zu kam wenn ich sie nicht nahm. Ich nahm das Tablett, setzte mich auf mein Bett uns aß mein Brot, nahm die Medikamente und trank mein Wasser. Ich hatte angst was heute auf mich zukommen würde. Würde mein meister mich wieder Vergewaltigen oder würde er sich eine seiner anderen Mädchen nehmen?  
 Stunden saß ich schon da uns starrte in eine ecke als mein Herr herein kam. "Hier zieh dir das an". Er warf mir ein Klumpen von Wäsche auf mein Bett. "Anna wird dir zeigen wie du es anzulegen hast. Wir gehen heute zum Arzt, ach und außerdem wirst du heute Tattoowiert." Tatoowiert? Ich hatte Das ganz vergessen. Sklaven bekommen bei dem ersten Kauf einen Strich unter das rechte Auge. Dass soll das Leid und die Tränen ausdrücken die man als Sklave im Laufe seines Lebens erlebt. Außerdem wird einem eine Mondsichel auf den Nacken Tatoowiert. Mit jedem kauf wird der Mond ein wenig vervollständigt. Daran können die Höchsten ausmachen in wie vielen Händen man schon gewesen war und wie viel man wert war. "Beeil dich", sagte er plump und ging. Nur ein paar Sekunden nach seinem Verschwinden kam ein Mädchen herein. "Hallo. Ich soll dir helfen dich an zu Kleiden." Das Mädchen was Anne hieß hatte braunes, mattes Haar. Ihre kleinen Brüste waren von einem fließendem weißen Stoff bedeckt. Während sie zu meinem Bett lief flog der Stoff im Schwung ihrer Bewegung und man konnte ihre Möse sehen. Ihre inneren Schamlippen quollen heraus und sogar ihren Kitzler konnte man zwischen den großen Schamlippen erkennen. Als sie an den Kleidungsstücken ankam nahm sie das erste Lederstück. "Das ist sowas wie ein BH, nur dass du ihn selber binden musst.", sagte sie während sie auf mich zu kam. "Etwa so." Anna legte das breiteste Stück des Lederriemes unter meine Brust und zog es etwas nach Oben. Dabei wurden meine Brüste hoch gedrückt. Sie legte die beiden Seiten, rechts und links, über meine Schultern, führte sie hinter meinem Rücken unter dem Band her und legte die Reste so über meine Brust dass meine Nippel verdeckt waren. Der Tanga war ein Sanduhrförmiges Stück Leder mit Bändern an jeder Ecke. Ich bemerkte Druckknöpfe und kleine Schlingen an der Innenseite des Tangas, und als ich ihn mir umband, spürte ich die unangenehme Kälte an meinen Lippen. Anna half mir noch das Seidenkleid an meinem Nacken zu zuknöpfen bevor wir meinen Raum verließen. In dem dunklen, gefliesten Raum trennten sich unsere Wege und ich ging zu meinem Meister. 
 "Ah ich sehe Anna hat dir geholfen. Das wirst du jetzt jedes mal machen, wenn wir raus gehen. Bryan?!" `Bryan´ kam angelaufen und wusste anscheinend was er machen musste.Er kramte in einer Box die als Sessel oder ähnliches getarnt war nach etwas. Die Beine des Vermeintlichen Sessels waren geschwungen und der Sitz war mit einem roten Samtstoff bezogen. Goldene Linien und Nieten verzierten das Holz und den Stoff. Bryan erhob sich mit einem Klimpern. Er hatte keine Schwere Kette mit einem Metallring hervorgeholt. er schaute mich kurz an. Ich war mir nicht sicher ob er auch ein Sklave oder ein Arbeiter war. Er sah sehr gepflegt aus. Sein hellbrauner Backenbart war getrimmt und gekämmt, doch seiner meine zu Urteilen wurde er entweder gequält oder er empfand mitleid. Wahrscheinlich beides. Bryan kam mit der Schweren Kette auf mich zu und Öffnete den Ring. Leicht zögert stand er vor mir. etwas verunsichert was er tun solle. Doch der Blick des Meisters ließ ihn zur Besinnung kommen. Er legte mir den Metallring um den hals und verschloss ihm an meinem Nacken mit einer Schraube. Der Halsring war noch gar nicht richtig zugeschlossen da zog mich mein Herr schon an der kette hinter sich her und gab einen Ton von sich den man als "Komm" verstehen konnte. 
Zusammen stiegen wir in eine Limousine. Die sitze waren grau und in einem Kreis angeordnet. An einer Seite waren hinter den Sitzen ein kleines Fach mit Eis und Champanger. "Wie kam es eigentlich dass du eine Sex-Sklavin geworden bist?" ,fragte mein Herr. Es wunderte mich dass er mich so etwas fragte. Ich war doch nur eine Sklavin. "Ich... ehm... Ich weiß es nicht so genau. Als ich noch ein Baby war wurde ich verkauft. Die Frau meines... Die Frau des Mannes bei dem ihr mich gekauft habt, hat mich gekauft. Einige Monate danach starb sie. Ich wurde in einem Freudenhaus groß gezogen. Es gab viele Interessenten für mich. Schon als ich Klein war doch mein Herr wollte mich nicht illegal verkaufen. Naja das auf jeden Fall sagten mir meine Schwestern." Mein Meister nickte nur. 
 "Wir sind da." Wir kahmen an einem großen Haus aus. Es schien als würden viele Familien in dem Haus wohnen. Es war alt und der Putz viel an vielen Stellen von den Wänden. Im Erdgeschoss waren ein Paar Läden. Ein Markt für Lebensmittel, ein Tattoowierer, ein Puff. Aus dem Puff hörte man Schreie und Stöhnen. In dem Laden des Tatoowierers würde ich direkt zu einem Stuhl geführt. "Setz dich." sagte mir eine groß gewachsene Frau mit langen rot gefärbten Haaren. "Möchtest du was trinken?" So wie es mir mein Meister beigebracht hatte, lehnte ich dankend ab. Das Tattoowieren war schnell vorbei und nach einiger Zeit saßen wir schon wieder  in der Limousine. Mein unteres Lied schmerzte. Ich war  jetzt un verkennbar eine Sklavin... eine Sex-Sklavin... ein Objekt... 
 "Hallo Tara", sagte der Arzt und lächelte mich freundlich an. Während er sich weiter mit meinem Meister Unterhielt führte mich eine seiner Assistentinnen zu dem Gynäkologenstuhl. "Mach dich bitte unten rum frei." Ich kannte die Untersuchungen bereits. Seit dem ich eine Frau geworden bin musste ich jeden Monat zu diesen Untersuchungen. Mein Herr war erpicht darauf dass ich gesund blieb. Nach einigen Minuten kam der Arzt zu mir. Nach der Begutachtung meiner Brüste wurde meine Spalte begutachtet. Er führte seine Gynäkologischen Werkzeuge in meine Scheide. Nach einigen Blicken und Abstrichen durfte ich mich wieder bekleiden. "Wie sieht es mit den Medikamenten aus?" "Momentan bekommt sie noch die Standartmittel, allerdings hätte ich gerne 100mg Pectusmagna, 50mg labiascharm-tumescenteputrescat und 60mg nectesentlarge."  Was bedeuteten diese Medikamentenbezeichnungen? Außerdem erschienen mir die Dosen ziemlich hoch für eine Frau meiner Statur.
"Natürlich." Der Arzt schrieb schnell ein paar Motizen nieder und verschwand aus der Tür. Kurz darauf wurde auch ich wieder Angekettet und folgtem dem Arzt. Nachdem wir die Rezepte erhielten führen wir zum Anwesen zurück und nach kurzer Zeit saß ich schon wieder auf meinem Bett und aß mein Abendessen.

Mein Essen kam heute später als sonst. Wie immer aß ich mein Brot und trank mein Wasser. Doch meine Tabletten wurden anscheinend umgestellt. Neben meiner Antibabypille und meine sonstigen Medikamente waren noch eine blaue, eine weiße und eine grüne Pille dabei. waren das die Medikamente die mein Meister mit den Arzt besprochen hatte?

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