1. Akt 1.Szene

 

1.Akt

 

 

Szene 1


„Licht“


Gleißendes Licht erfüllt die Werkstatt.


„Oh, doch nicht so hell!“


Finsternis. Hier und da hört man etwas scheppern oder krachen. Ein Schmerzensschrei.
Langsam wird die Werkstatt erhellt.

 
Hausmeister: Ah, helft mir mal.


Einige Arbeiter helfen dem Hausmeister auf.


Andre: „Raus. Alle Raus. Ich will proben.“


Der Chor betritt die Bühne.


Andre singend: „Die Probe. Die Probe. Gibt Acht auf die Probe. Sänger singen die Probe. Sehen wir ob die Sänger schon fertig sind.“
Ikea Alegra fällt Andre ins Wort: „Aber bitte!“
Andre: „Proben wir die Stimme“
Alle: „Welche Stimme?“
Ikea Alegra: „So hoch ist meine Stimme“


Ein Handy klingelt. Erozzotti geht dran. Er macht beschwichtige Handbewegungen und telefoniert.


Ikea Alegra singend: „Habt ihr je schon mal sowas gehört? Dass einer mit dem Handy stört?“
Alle singend: „Haben wir schon mal das gehört, dass einer mit dem Handy stört?“
Ikea Alegra: „Also bitte.“


Auf Handzeichen von Andre platziert sich der Chor und man hört eine Sprühdose scheppern. Das gelbe Auto ist von den Menschen verdeckt.
Der Leiter des Opernvereins betritt die Bühne durch das Tor und wird vom Impresario freundlich begrüßt.


Ikea Alegra: „Also bitte Ruhe. Was ist das eigentlich für eine Musik?“


Adam geht zur verschiebbaren Musikanlage, wo die Aufzeichnungen von Andre liegen, schaltet einige Knöpfe und dann ertönt andere Musik.
Ikea Alegra singt in sehr hoher Stimmlage. Der Chor schaut gelangweilt
.

 
Ikea Alegra singt: „ Und dann nahm sie das Gelhelhelheld.“
Dabei nimmt sie dem Vorsitzen des Opernvereins das Geld aus der Innentasche, welcher es jedoch nicht merkt. So begeistert ist er von der Musik. Alle sind sehr begeistert, bis auf den Chor und die anderen Sänger.
Doch kaum hat sie das Geld, schnappt es der Impresario ihr weg. Er zählt es und wird vom Chor bedrängt. Jeder greift nach dem Geld. Doch der Impresario verteidigt es eisern und schupst den Chor mehrmals weg.

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