1. Eine unvergessliche Nacht

Seit gut einer Stunde saß ich am Tresen einer Cocktailbar, schlürfte einen Mai-Thai, blickte mich immer wieder um und hing meinen Gedanken nach. Plötzlich stach mir ein interessanter Mann ins Auge. Er saß auf einem Barhocker, vielleicht zwei Meter von mir entfernt und fuhr mit dem Finger, am Rand seines Glases entlang. Ich betrachtete ihn unauffällig. Blasse, matte Haut, hohe Wangenknochen, athletischer Körperbau und er besaß eine starke Ausstrahlung. Er könnte, also einer von ihnen sein. Vorsichtshalber verschloss ich meine Gedanken, solange ich mir nicht sicher war. Er starrte gedankenverloren auf die Granitplatte vor ihm.

Was ging in ihm vor? Checkte er die Lage hier, war er auf Jagd? Ich betrachtete ihn weiter. Seine Haare waren kurz und blond. Langes Deckhaar, das er sich nach hinten gekämmt hatte und ich meinte, rosige Wangen zu sehen. Das beruhigte mich ungemein, denn zumindest war er dann nicht hungrig. Als er aufsah, um kurz die Bar zu überblicken, erkannte ich auch seine roten Lippen. Er hatte also heute frisch getrunken und in mir entstand eine reizvolle Idee.

Doch zuerst eine Erklärung. Ich arbeitete für eine Geheimorganisation in San Francisco, die seit Jahrhunderten Unsterbliche beobachtete. Meine Ausbildung beinhaltete vor allem, Gedanken verschließen, überlagern und lesen. Ansonsten das übliche Repertoire einer Spionin. Unsere Aufgabe bestand darin, diese Wesen zu observieren. Jedes unserer Mitglieder kümmerte sich um einen speziellen Unsterblichen und fügte neue Erkenntnisse der jeweiligen Akte zu. Unsere Archive waren voll von Lebensläufen und manchen Erinnerungsstücken. Heute war ich allerdings nicht im Dienst, aber mit der Zeit entwickelten wir ein geübtes Auge dafür, sie unter den Menschen zu erkennen. Ihre Art sich zu bewegen, die Aura, das Aussehen. Für mich war es unverständlich, wie Sterbliche den Unterschied nicht wahrnahmen. Durch meinen Job, wusste ich, dass sie nach der Jagd sehr aufgekratzt und lüstern waren. Das traf sicherlich auch auf diesen hier zu. Ich war den Unsterblichen noch nie so nahe gekommen. Welch glücklicher Zufall! Diese einmalige Gelegenheit durfte ich mir nicht entgehen lassen. Er war nicht hungrig und vielleicht auf der Suche nach einem Abenteuer. Oder er genoss nur das Bad in der Menge. Jedenfalls fand ich ihn sehr attraktiv und der Reiz der Gefahr erregte mich. Schließlich fasste ich einen risikoreichen Entschluss. Ich wollte erfahren, wie Sex mit so einem Wesen sein würde.

Nun ließ ich die mentale Mauer in meinem Kopf, die ich in seiner Nähe aufgebaut hatte, wieder einstürzen und sah ihn weiterhin verstohlen an. Er schien nun mein Interesse zu hören, denn jetzt spürte ich seine Kraft in meinen Kopf dringen. Das war die endgültige Bestätigung, dass er das war, was ich vermutete. Ein Unsterblicher!

Er las jetzt in mir und ich verschleierte meine wahre Identität schnell durch weibliches Anhimmeln. Nur Menschen mit telepathischer Begabung, konnten diesen Vorgang spüren und ihre Gedanken hören, wenn sie es wollten.

Die Kraft ließ nach. Er wandte kurz den Kopf in meine Richtung und ich wich seinem Blick aus. Als ich abermals hinübersah, war der Hocker leer. Mist, wo war er hin? Gefiel ich ihm nicht, da er mich doch gemustert hatte?

Ich wandte mich wieder meinem Glas zu, als rechts von mir plötzlich jemand „Hi" sagte. Ich erschrak und erzitterte, weil er es war. „Ich wollte dich nicht erschrecken", meinte er. Seine Stimme klang angenehm tief und er war Brite. Reinstes Englisch! Das gefiel mir.

Ich achtete weiterhin auf seine vampirischen Merkmale. Weiße Zähne und einen Schimmer in seinen grau-blauen Augen. Natürlich öffnete er die Lippen nicht weit genug, um die Reißzähne sehen zu können. Reißzähne waren übertrieben. Ein wenig längere Eckzähne. „Hi", entgegnete ich und versuchte meine Nervosität zu verbergen. Mir stieg das Blut in den Kopf und der Schweiß brach mir aus. Das roch er doch!

Mein Gegenüber stellte sich mir als Jack vor. Seinen Nachnamen behielt er für sich. Ich wusste, dass Vampire diesen sowieso andauernd wechselten. "Jessica", sagte ich, während er höflich meine Hand nahm. Das erste Mal, dass ich einen von ihnen berührte. Ja, tatsächlich sehr zarte Haut. Seidig traf schon zu. Wie würde sich erst der Rest anfühlen? Bei dem Gedanken flammte meine Erregung auf. Seine Aura hatte mich schon eingefangen. Wie machten sie das nur, einen so zu verzaubern?

Jack bestellte für uns beide einen weiteren Drink und ließ sich auf dem Hocker neben mir nieder. Als die beiden Gläser vor uns abgestellt wurden, führte er es zu meinem Erstaunen an den Mund. Doch ich sah, dass er nicht schluckte. Er nippte nur zum Schein daran. Amüsant, dass ich seine Täuschung durchschaute. Ungewollt, wurde ich immer ungeduldiger. Er weckte richtige Leidenschaft in mir. Sein rotes Hemd war ein wenig offen, so dass ich einen Blick auf seine blasse, haarlose Brust erhaschen konnte. Ich begutachtete auch seine in eine enge Jeans gehüllten, muskulösen Schenkel. Meine Begierde wuchs. Jack versuchte, während unserem Gespräch, immer wieder in meine Gedanken vorzudringen. Aber mein Abblocken seiner geistigen Kraft verwirrte ihn. Etwas anderes fiel mir ein. Wie lange konnte ich meine Barriere im Kopf aufrechterhalten? Erst recht, wenn ich vorhatte mit ihm zu schlafen. Irgendwie würde es schon gehen.

Ich wollte endlich raus aus der Bar und dachte daran, so dass er es hören musste. Jack lächelte und fragte: „Wo möchtest du jetzt hin? Hier ist nicht viel los."

„Egal", erwiderte ich, „Du kennst sicher etwas Interessantes." Er glitt vom Barhocker, nahm mich an die Hand und so schlenderten wir aus der Bar. Auf dem Bürgersteig angekommen, zückte Jack sein Handy und hielt es ans Ohr. Ich verstand nicht, was er sagte. Was kam jetzt? Rief er noch mehr herbei?

Ich bekam ein wenig Panik, als einige Minuten später, eine dunkle Limousine neben uns hielt. Jack öffnete galant die Tür für mich: „Steig ein. Wir fahren zu meinem Hotel." Er grinste schelmisch: „Wir werden viel Spaß haben. Das verspreche ich dir!" Dabei ließ er sich neben mich in die Sitze fallen und strich durch meine Haare, als der Wagen anfuhr: „Mir gefällt rotes, langes Haar." Sein Hindurchstreichen verursachte ein unbeschreibliches Kribbeln auf meiner Kopfhaut. Der Chauffeur war glücklicherweise ein Mensch, denn mit zweien wäre ich überfordert gewesen.

Jacks seidige Hand streichelte meine Wange und er rückte näher zu mir. Das frische Blut in ihm, strahlte Hitze aus und ich war durch seine Nähe, wie gelähmt. ‚Küss mich!', schwirrte durch meinen Kopf. Als seine unvorstellbar zarten Lippen meine berührten, schoss die Erregung hoch wie ein Stromstoß. Ich stöhnte auf. Es war wie eine Stichflamme. Seine warme, raue Zunge folgte und ich erwiderte seinen Kuss. Allerdings nur zaghaft, weil mich die Zähne abschreckten. Ich könnte mich schließlich an ihnen verletzen. Er wurde fordernder, glitt mit seiner Hand unter meinen Rock und drängte seinen Oberkörper an meinen. Da spürte ich die Unnachgiebigkeit seines Fleisches.

„Zieh dein Höschen aus", hauchte er mir ins Ohr. Ich registrierte aus den Augenwinkeln, wie die Trennwand zum Fahrer hochfuhr. Wollte er es gleich hier tun? Ich gehorchte. Jack küsste mein Dekolleté, leckte meinen Brustansatz. Irgendwie traute ich mich noch nicht so recht, seine Zärtlichkeiten zu erwidern. Er musste mich ja für total verklemmt halten. Schließlich schob ich eine Hand unter sein Hemd, befühlte die harten Brustmuskeln und küsste ihn leidenschaftlicher. Allmählich vergaß ich seine Zähne und was er war. An meinem Körper kribbelte es, wo er mich berührte und immer mehr sehnte ich mich nach unserer Vereinigung.

Jack hatte es doch nicht so eilig, wie ich zuerst dachte. Er kauerte sich vor mich, küsste die Innenseiten meiner Schenkel und dann ließ mich ein scharfer Schmerz zusammenzucken. Instinktiv packte ich ihn an den Haaren, um ihn wegzureißen. Aber genauso gut hätte ich an einer Statue ziehen können. Eine pulsierende Wärme breitete sich nun an dieser Stelle aus und verstärkte meine Erregung noch. Er saugte sicherlich daran. Seine Küsse elektrisierten meine Haut und ich zog ihn enger an mich. Sein warmer Atem blies mir entgegen, ein Zeichen seiner steigenden Erregung und ich meinte, ein unterdrücktes Grollen zu hören. Jack musste sich wohl im Zaum halten.

Kurz darauf verließen wir die Limousine, die vor dem Hoteleingang hielt. Jack ging zur Rezeption, wo er seine Schlüssel entgegennahm und wir begaben uns in seine Suite. Natürlich war alles vom Feinsten! Für mich stand Champagner und eine Platte mit Häppchen bereit. Aha, alles vorbereitet! Dann schleppte er nicht zufällig eine Sterbliche hierher. Er tat so etwas wohl öfters, nach seiner Jagd. Seine Energie loswerden. Das frische Blut puschte sie regelrecht auf, wie einen Menschen Drogen. Ich gab mich erstaunt und entzückt über das Arrangement auf dem Servierwagen. Jack lächelte wohlwollend. „Du bist interessant", meinte er und griff nach der Champagnerflasche. Er stellte mir eine überraschende Frage, die mich regelrecht durchfuhr: „Kannst du Gedankenlesen?" Ich schüttelte schnell den Kopf: „Nein, wie kommst du darauf?" Er goss zwei Gläser ein: „Nur so." Es irritierte ihn wohl immer noch, dass er nicht in meinen Kopf sehen konnte. Er reichte mir nun eines der Gläser: „Cheers, Jessica! Auf eine unvergessliche Nacht!" Ich lächelte lasziv: „Hoffentlich." Dann erblickte ich den Koffer: „Auf Urlaub hier?" Er setzte sich in einen Sessel und musterte mich: „Eigentlich schon." Was suchte er? Wollte er mich ergründen?

Ich spürte seine Kraft mit voller Wucht auf meinen Geist prallen. Plötzlich erhob er sich fast zu schnell. Er konnte sich gerade noch bremsen. Jack stand vor mir, übrigens fast einen Kopf größer, nahm mir das Glas ab und küsste meine Halsbeuge. Da war wieder der schwache Stromstoß, aber sofort folgte der scharfe Schmerz und diesmal fühlte ich einen starken Druck an der Wunde. Meine Haut schien in ihm verschwinden zu wollen. Ich wusste, was das bedeutete. Der Sog. Sofort stemmte ich mich gegen ihn, aber es war natürlich zwecklos. Ich konnte mich in seinen harten Armen nicht bewegen. Der Gedanke, dass er mir keine tödliche Menge mehr rauben konnte, beruhigte mich. Sein Saugen schmerzte, aber dann erfasste mich Wärme und Erregung. Vor meinen Augen tanzten Farbkleckse, ich hatte das Gefühl zu schwanken und auf einmal lag ich auf dem Bett. Ein lächelnder Jack beugte sich über mich und sagte spöttisch: „So ist das also! Kleine Spionin! Ich wusste doch, dass etwas dahintersteckt. Du kannst mir sowieso nicht gefährlich werden, deshalb verschone ich dich." Ich erwiderte trotzig: „Und du kannst mich nicht austrinken." Er lachte, so dass ich seine Zähne sehen sollte: „Nicht schlecht gedacht, aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten." Mich befiel die nackte Panik bei diesem Gebiss. ‚Reiß dich zusammen!', ermahnte ich mich.

„Jack, nimm mich. Deswegen sind wir doch hier." Er sah mich überrascht an, dann grinste er breit. Meine scheinbare Furchtlosigkeit wirkte. Er war wieder an mir interessiert. Daraufhin legte er sich zu mir aufs Bett und meinte: „Du bist wirklich ungewöhnlich!" Es turnte ihn an, dass ich keine Angst zeigte. Als er sich an mich drängte, sagte er: „Ich mag starke Frauen und ich werde dir dabei in die Augen sehen. Mal sehen, ob du dem Anblick standhältst." Er erhob sich kurz, um sich auszuziehen.

„Wo und wie hast du heute gejagt?" Jack sah mich ernst an: „So, interessiert dich das? Kommt das dann in meine Akte?" Ich entkleidete mich ebenfalls: „Nein, das bleibt unter uns. Ich bin nicht im Dienst, sozusagen." Er kroch wieder zu mir ins Bett: „Wir reden nicht gern darüber. Es ist eine Notwendigkeit!" Ich nickte nur.

Nun sah ich seinen Körper in voller Pracht. Überall diese samtige Haut, wie mit Puder bestäubt und nirgends ein störendes Haar. Unsterbliche besaßen nur noch ihr Haupthaar und ein paar in der Schamregion. Sogar unter den Achseln fehlten sie. Ganz anders, als menschliche Männer. Seine zarten, festen Arme umschlangen mich nun und ich spürte abermals seine Lippen an meinen. Diesmal stieß ich ihm furchtlos meine Zunge dazwischen. Seine schlug sich schlangengleich um meine und ich umklammerte seinen Leib. Keine schlabbrigen Küsse, nirgends Schweiß, nur ekstatische Gefühle. Seine Finger suchten meinen Schoß und zwei davon glitten hinein. Sofort war ich hochgradig erregt. Mein Atem wurde schneller, solange er seine Finger in mir bewegte. Ich spürte sein steifes Organ an meinem Schenkel, während er meinen Hals ableckte und liebkoste. Seine Finger zog er wieder heraus, um sie genüsslich abzulutschen und dabei entwich ihm ein kurzes Knurren. Daraufhin küsste er mich leidenschaftlicher. Ich schmeckte meinen Geruch an seiner Zunge und dann drang er in mich ein. Ach, welche Wonne!

Er war so unbeherrscht, seine Bewegungen so kräftig, fast schmerzhaft. Ich geriet in einen Zustand, in dem ich, außer ihm nichts mehr wahrnahm. Nur wir beide existierten. Die Dimensionen waren aufgehoben. Jack blickte mich mit seinen schimmernden Augen an und als mich mein Höhepunkt überrollte, riss er fauchend seinen Kiefer auseinander. Ich hatte auf einmal das Gefühl zu fallen und plumpste auf das Bett zurück. Mein Liebhaber lag heftig atmend neben mir. Er brauchte einige Minuten, bis er sich wieder gefasst hatte. Schwebten wir vorhin wirklich in der Luft? Es erschien mir so. Ich gestand ihm, dass sein Anblick beim Orgasmus sehr ernüchternd wirkte. Wie eine kalte Dusche. Er stand auf und lächelte: „Siehst du! Ich bin nicht harmlos. Auch wenn ich frisch getrunken habe. Sollen wir trotzdem weitermachen?" Ich wunderte mich: „Du hast noch nicht genug?" Jack ergriff blitzschnell meine Hand und zog mich schwungvoll auf die Füße: „Ich denke, ihr seid so gut über uns informiert. Dann solltest du wissen, dass uns zweimal noch lange nicht genügt. Außerdem macht es Spaß mit dir." Wir betraten daraufhin das Badezimmer, in dem uns schon ein gefüllter Whirlpool mit Kerzen umringt, erwartete.

Ich weiß nicht mehr, wie oft wir uns liebten. Am Ende der Nacht war ich kaum noch ansprechbar. Ich erinnerte mich nur noch bruchstückhaft und fühlte mich total ausgelaugt. Jack bediente sich einfach an meinem Körper.

Als ich am nächsten Morgen in dieser Suite erwachte, schmerzte jeder einzelne meiner Muskeln und Knochen. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Ich kroch vom Bett, konnte wegen dem Muskelkater kaum gehen und schlurfte zum Bad. Mein Spiegelbild schockierte mich. Ich hatte einige Bisswunden über den Körper verteilt, blaue Flecken und dunkle Ringe unter den Augen. Erschöpft sank ich auf die Stufe der Wanne. Nach einer Weile ging es mir besser und ich beschloss, mir seinen Koffer durchzusehen. Er enthielt nichts Besonderes. Natürlich nicht! Einige Hemden, Hosen, Socken und Schuhe. Wo er wohl schlief?

Plötzlich klopfte es an der Tür und jemand sagte: „Zimmerservice." Ich zog den Bademantel über, öffnete langsam die Tür und sah einen Angestellten mit dem Servierwagen vor der Tür stehen: „Ihr Frühstück, Madame."

Ich ließ ihn ein und nachdem er gegangen war, betrachtete ich das opulente Frühstück darauf. Als ich mir Kaffee eingoss, entdeckte ich einen weißen Umschlag neben den Blumen stecken. Neugierig öffnete ich ihn. Bestimmt von Jack. Tatsächlich!

Er schrieb:

Guten Appetit, kleine Spionin. Du hast Dich gut gehalten. Deshalb werde ich Dir einen Einblick in mein Leben gewähren. Du hörst von mir. Jedoch, muss unsere kleine Party unter uns bleiben.

Bye Jack

Ich musste schmunzeln. Einblick in sein Leben. Das klang interessant und nach einer einmaligen Chance. Natürlich, würde niemand von der Organisation davon erfahren. Später wollte ich in unseren Archiven nach seiner Akte suchen. Wenn ich ihn wiedertraf, musste ich mehr über ihn wissen.

 

 

Comments

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    ZENOBIA!!!! :D Du hier? Hey. Willkommen :D ... von mir auch gleich: Das Genre "Belletristica" bezieht sich auf Geschichten, die sich direkt mit dieser Seite hier und der dazu gehörigen "Welt" und ihren Charakteren beschäftigen :D Für alles weitere an Prosa braucht man dieses Genre nicht :D ... Ansonsten, ansprechender Stil, wie alles, was ich von dir bereits kenne :D

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    Hey, ganz herzlich willkommen auf Belletristica! :) Echt gut geschrieben. Nur eine Frage: sollte das nicht auch als "Erotik" markiert sein? Immerhin geht's ja gleich im ersten Kapitel so richtig zur Sache. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung. LG, Meg :D

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