Goldtau fällt auf meine Lippen,
leben zwingt mein Atmen rau.
Mein Herz ist voll und meine Rippen
schmerzen in dem blutend Stau

der aus Deinen Augen
fließt
lass Zeit
nicht
Vertrauen
stehlen
zucken
lieben
Sternenkarten
verbrennen.

Die wir in Kindheits Jugendtagen
zeichneten auf Dein Gesicht
und nun am Strand von Sommernächten
tauen in der goldnen Gischt.

Comments

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    Ein neues Dauphin. ^^ Ja das kann man bei dir wie mit einem großen Maler tun, denn du malst mit Worten wunderbare Bilder in unsere Köpfe, die inspieren, bewegen und vor allem auch verzaubern. Aber nicht nur das durch deine Stimme ermöglichst du uns auch den Zauber mit deinen gesprochen Worten zu erleben. Wirklich gelungen. 5/5 und ein großes Herz nur für dich und deine Leistung. :)

  • Author Portrait

    Sehr magisch und bewegend geschrieben! :)

  • Author Portrait

    Endlich hab ich nochmal ein bisschen Zeit gefunden, auf Belletristica zu stöbern ;) Dein Gedicht ist wunderschön, fast schon surreal. Ich mag diese Magie in deinen Zeilen... (: LG Lukas

  • Author Portrait

    Das Gedicht berührt Körper Geist und Seele..LG. Carmen

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