Ich stehe auf einem Berg im Horizont sehe ich Feuerzungen die Wälder verschlingen, alles liegt in Schutt und Asche, kein Laut ertönt mehr, alle Tiere sind fort.
Die Welt ist schon lange nicht mehr was sie einmal war.

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ich darf Sie heute herzlichst zu meiner Rede über das Thema Umweltverschmutzung, nein sogar Umweltzerstörung begrüßen.
Wir alle sind ein Teil dieser Gesellschaft, wir alle tragen dazu bei in welcher Welt unsere Kinder, Enkelkinder und wir selbst aufwachsen und leben.

Unsere kleine Reise zu Beginn, zeigt ein Bild, das in einigen Jahren schon Wirklichkeit werden könnte.
Wenn wir nicht heute beginnen zu handeln, und den Müll zu recyceln, die Rohstoffe wiederzuverwenden und die Abgaswerte zu senken.
Wer kann garantieren, dass es uns und unsere Welt in 50 Jahren noch gibt?

Sie alle denken nun sicher: „In 50 Jahren bin ich alt, wenn nicht sogar tot, da interessiert mich die Umwelt nicht mehr. Es ist nicht mehr mein Problem.“
Aber genau darin liegt das Problem, wenn wir nicht heute beginnen unsere Lebensweise zu ändern, wer weiß, ob es dann überhaupt noch kommende Generationen gibt?
Viele von Ihnen hoffen dann auf die Wissenschaft und die Bevölkerung eines neuen Planeten, aber haben wir es verdient, einen Planeten zu erobern und zu bewohnen, wenn wir nicht einmal gelernt haben unsere Erde zu schätzen?

Wir müssen unsere Erde retten in dem wir Müll recyceln und upcyceln, das ist durch das wegschmeißen des Mülls in Mülltonnen und das Trennen der darin enthaltenen Stoffe machbar.
Auch wenn viele Generationen vor uns dies schon hätten machen sollen, ist es besser jetzt als nie.
Denn wenn wir heute weiter unsere Umweltverschmutzen und nicht auf Rohstoffe achten, dann werden Tier- und Pflanzenarten weiter aussterben und die Chancen für unser eigenes Leben schwinden dahin.

Ich bin mir sicher genau in diesem Augenblick wird wieder eine Tier- oder Pflanzenart aussterben, in diesem Augenblick werden viele umweltschädliche Abgase in die Luft freigesetzt, in diesem Augenblick fallen unsere Chancen unseren Planeten zu retten.

Später ist es zu spät, wir müssen jetzt handeln, um ein langfristiges Leben auf der Erde zu ermöglichen, umkommenden Generationen die Möglichkeit zu bieten über eine Blumenwiese zu laufen, Krokodile und Affen in freier Wildbahn zu beobachten und sauberes Trinkwasser aus der Leitung zu trinken.

Machen wir nun noch eine kleine Gedankenreise, Sie stehen auf dem selben Berg wie zu Beginn, nur diesmal befinden sich rings um Sie Blumenwiesen mit Schmetterlingen, die ihren Weg kreuzen, am Waldrand können sie Rehe erkennen, die gerade grasen.

Ist es nicht ein unbeschreibliches Gefühl an diesem Kreislauf der Natur teilhaben zu dürfen?

Ich bin für eine saubere Umwelt und werde darauf achten, dass ich das Leben der Flora und Fauna und nachfolgender Generationen nicht aufs Spiel setze, denn sonst könnte unsere Welt morgen schon untergehen.

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beta
Fairy Dust

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