Langsam fange ich an zu verzweifeln,

eine Hand voll Jahre und keine Aussicht auf entweichen.

Gedanken sind existent in der Hinsicht auf deine Ansicht,

bist immer noch so schön im gedankenvollen Anblick.

Ne mal ehrlich,

ich kann dich nicht vergessen

und an jede Sekunde die wir miteinander verbrachten

wird revue passiert,

selbst ein dejavu wäre auf Grund von Schmerz und Wut

in irgendeiner Matrix nie passiert.

Ich bin am verzweifeln,

hörst du nicht wie das Licht ausgeht?

Alles was uns je verbindet,

die Leitung bricht und der Stromfluss verschwindet,

die Liebe entrinnt mit und reißt mein ganzes Herz raus,

ich weiß nicht wo es sich befindet.

Tatenlos sehe ich meine Fresse im Spiegel,

hoffe manchmal die geht es genauso,

und wir vereinen erneut unseren Siegel.

Nicht einmal das fliehen und die ständige Begeisterung,

es endlich zu vergessen,

was hinter mir liegt nicht mehr zu vermessen,

kann dieses Zeit mit dir verdrängen

Ich fühle mich wie besessen…

Und ganz langsam denke ich darüber nach wie oft stillschweigend

ich neben dir sinnierte,

kein wort heraus gebracht habe,

weil es so schlimm für mich war wie oft ich dich verlierte.

Ohne scheiß.

Heute gäbe es so viel zu sagen…

Comments

  • Author Portrait

    Durch diese Mischung von gehobener und alltäglicher Sprache ist das Gedicht anders, aber gut anders. Gefällt mir (-:

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