VII.1 - Licht und Schatten

Amüsiert beobachtete Tom, wie Orion betont intensiv auf sein Pergament starrte und kein einziges Mal den Kopf hob, um wie sonst nachdenklich in die Luft zu starren, während er an seinem Aufsatz arbeitete. Es war so offensichtlich, dass der junge Black noch immer völlig durch den Wind war nach ihrem letzten, intimeren Gespräch. Er hatte schon länger vermutet, dass Orion sich unwissentlich zu Männern hingezogen fühlte, und während ihm selbst die Formen, welche sexuelle Neigungen annehmen konnten, völlig egal war, war er sich doch nur zu bewusst, dass er in einer konservativen Gesellschaft lebte, die so etwas nicht duldete. Es war ein belustigendes Spiel. Er war seit dem Gespräch nicht mehr alleine mit Orion gewesen, doch wann immer sie sich begegnet waren, hatte er ihn wie zufällig berührt, nur kurz, immer so, dass keine Absicht unterstellt werden konnte, und sein junger Gefolgsmann war mit beinahe lächerliche Vorhersehbarkeit jedes Mal rot angelaufen und hatte zitternd Abstand genommen. Es war schon von Vorteil, dass sein Aussehen Frauen und Männer gleichermaßen verzaubern konnte.

„Was ist denn so lustig?"

Langsam wandte Tom seinen Kopf nach links, von Hermine neben ihm am großen Tisch im Gemeinschaftsraum saß. Er hatte gedacht, dass sie ebenso wie Orion in ihre Aufsätze vertieft war, doch natürlich hatte sie ihn dabei nie aus den Augen gelassen. Und natürlich hatte sie die für andere kaum merkliche Veränderung in seinem Gesicht gesehen. Er musste wirklich wieder mehr Mühe darauf verwenden, seine Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten. Er war nachlässig geworden, nachdem jahrelang niemand auch nur auf die Idee gekommen war, dass er eine Maske tragen könnte.

Langsam beugte er sich zu ihr rüber, bis seine Schulter ihre berührte: „Das erzähle ich dir ein Andermal, wenn wir unter uns sind, mein Herz", flüsterte er ihr zu, ohne seinen Blick dabei von Orion abzuwenden, der wie erwartet einen leichten Rosaschimmer auf den Wangen trug. Schmunzelnd griff er nach Hermines Wange und zog sie in einen langen Kuss, alles, ohne den Slytherin gegenüber aus den Augen zu lassen. Das Rosa wandelte sich zu Rot und plötzlich klappte Orion das Buch vor sich zu, sprang auf und floh aus dem Gemeinschaftsraum. Lachend löste Tom sich von Hermine.

„Was hast du ihm angetan?", verlangte Hermine leise zu wissen, während die übrigen anwesenden Schüler kopfschüttelnd hinter dem Fünftklässler hersahen.

„Du solltest lieber fragen, was er sich selbst antut", gab Tom grinsend zurück: „Ich kann ja kaum für seine ... Ideen geradestehen."

Nachdenklich legte sie den Kopf schräg, während ihre Arme voreinander gefaltet auf dem Tisch lagen. Schließlich gab sie ein resigniertes Seufzen von sich: „Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet du so etwas amüsant findest."

Mit gespielter Unschuld hob Tom beide Augenbrauen: „So etwas? Und was meinst du mir ausgerechnet Ich?"

Schnaubend blickte sie ihm direkt in die Augen: „Ich bitte dich, soll ich das wirklich ausbuchstabieren? Du bist so voller Vorurteile, wie ich es noch nie gesehen habe."

Sorgfältig achtete Tom darauf, einen neutralen Gesichtsausdruck an den Tag zu legen, ehe er mit absolut sachlicher Stimme feststellte: „Ich habe keine Vorurteile. Ich werte Menschen aufgrund ihrer Fähigkeiten und ordne jedem seine objektive Position zu."

Ihre Miene verfinsterte sich: „Objektiv, mh? Warum nutzt du dann Begriffe wie Schlammblut, die nun wirklich alles andere als objektiv sind?"

„Willst du jetzt wirklich eine Diskussion über Schlammblüter führen? Du, als Slytherin? In aller Öffentlichkeit?", gab er zurück. Er wünschte, er wüsste, was in ihrem Kopf vor sich ging. Natürlich, er hatte sie als Schlammblut bezeichnet, auch wenn das in der üblichen Begriffsverwendung nicht ganz korrekt war, da sie ein Halbblut war. Doch für ihn machte es keinen Unterschied, sie trug unreines Blut in sich, egal ob nur halb oder ganz. Ebenso wie er selbst. Sein Mugglevater hatte die Ehre seiner Familie beschmutzt, als er seine Mutter verführt hatte, und dass er sie danach hat fallen lassen, verschlimmerte sein Verbrechen nur noch. Doch es führte zu nichts, sich darüber aufzuregen. Sein Vater hatte bereits bezahlt. Er sollte keine Energie mehr in Wut auf ihn verschwenden. Unwirsch rieb er sich über seinen Nasenrücken.

„Wir können auch gerne woanders hingehen, wenn es dir unangenehm ist", schoss Hermine zurück, offensichtlich provoziert von ihm: „Ganz wie du willst."

„Du bist Mitglied des Hauses Slytherin", erklärte Tom betont geduldig, während er die Gedanken an seinen Vater beiseiteschob und sich daran erinnerte, warum er nicht in die Kategorien Reinblut oder Schlammblut fiel: „Unser Gründer Salazar Slytherin hatte nichts als Verachtung für Muggle und Mugglegeborene übrig. Deine Toleranz ist in diesem Haus völlig fehl am Platze."

Zu seiner Verwirrung erschien ein hinterhältiges Grinsen auf Hermines Gesicht: „So? Glaubst du das wirklich? Glaubst du wirklich, dass Slytherin aus Verachtung die Aufnahme von Mugglegeborenen abgelehnt hat?"

Tom war sich nur zu bewusst, dass inzwischen alle Augen und Ohren auf ihre Unterhaltung gerichtet waren. Eine beinahe unkontrollierbare Wut stieg in ihm hoch. Was versuchte Hermine da schon wieder? Wollte sie wieder versuchen, ihn vor allen bloßzustellen? Nachdem sie sich gestern erst als Partnerin angeboten hatte? Sie sollte wissen, dass ihr das niemals gelingen würde. Doch alleine, dass sie es versuchte, machte ihn unendlich wütend. Er war der Erbe Slytherins! Er wusste besser als jeder andere, wie Slytherin gedacht und gehandelt hat! Wer war sie, dass sie ihm mit solcher Arroganz begegnete? Er würde ihr zeigen, was es bedeutete, ihn anzuzweifeln. Seine Finger schlossen sich um seinen Stab. Er würde ...

„Komm", riss ihn plötzlich die sanfte Stimme von Hermine aus seiner Wut und er spürte, wie sich ihre kleinen Finger beruhigend auf seine Hand legten, die gerade den Stab ergriffen hatte: „Lass uns woanders weitersprechen."

Also war es ihr doch unangenehm, vor anderen Slytherin-Schülern über reines und unreines Blut zu sprechen. Sein Zorn verschwand und machte einem Gefühl herablassender Arroganz Platz. Sie war so leicht zu durchschauen, so leicht zu manipulieren. Wem wollte sie etwas beweisen mit ihren dummen Worten? Wenn sie wirklich glaubte, dass sie Recht hatte, würde sie nicht das Publikum hier scheuen. Also hatten ihre Gedanken keinerlei Bedeutung. Als ob es ihn kümmern würde, ob sie sich hier in aller Öffentlichkeit lächerlich machen würde oder nicht. Doch er wusste, er war ihr Freund und als anständiger Mann unterwarf man sich dem Willen und den emotionalen Ausbrüchen der Frau. Er würde ihr die Schande ersparen und sich fügen, wie es seine Mitschüler von ihrem Vorbild erwarteten.

„Aber gerne doch, mein Herz", sagte er deutlich vernehmbar: „Lass uns einen Spaziergang zum See machen, dort wird niemand außer mir deine Gedanken hören und meine Gefühle für dich werden verhindern, dass ich dir mit irgendetwas anderem als Liebe und Offenheit begegne. Unsere Mitschüler hier wären gewiss weniger gnädig."

„Genau, Tom", erwiderte Hermine, die offenbar nur mit Mühe ein Lachen unterdrücken konnte: „Du triffst den Nagel auf den Kopf."

Misstrauisch blickte er auf sie herab, doch da sie nichts weiter tat, als ihn milde anzulächeln, ließ er die Sache auf sich beruhen. Sobald sie draußen und ungestört waren, konnte er immer noch ergründen, was ihr Kommentar zu bedeuten hatte. Mit einer angedeuteten Verneigung erhob er sich, rückte ihren Stuhl zurück, um ihr das Aufstehen zu erleichtern, und ging dann für sie beide die Mäntel holen. Es sollte niemand sagen, Tom Riddle wäre ein schlechter Freund.

Hermine schwieg den Weg hinunter zum See. Ein Lächeln spielte um ihre Mundwinkel, als müsste sie sich zwingen, nicht laut zu lachen. Es kostete Tom all seine Selbstbeherrschung, ruhig und gelassen neben ihr zu gehen, nicht nach seinem Stab zu greifen und sie spüren zu lassen, wie sehr ihn ihre Überheblichkeit störte. Warum war sie überhaupt plötzlich so arrogant ihm gegenüber – und dann gerade bei diesem Thema, wo niemand außer er selbst irgendeine Ahnung haben konnte?

„Also, Tom", sagte Hermine endlich, nachdem sie an der Kreuzung zum Rundgang um den See angekommen waren, „Glaubst du wirklich, dass Salazar Slytherin aus Verachtung für Muggle gehandelt hat, als er sich dagegen sträubte, Mugglegeborene in Hogwarts aufzunehmen?"

Er zwang sich, tief durchzuatmen. Sie konnte nicht wissen, wovon sie sprach, und er sollte sich von ihrer Ignoranz nicht so provozieren lassen. Er erwiderte ihr Lächeln: „Deine Frage beantwortet sich doch bereits selbst. Warum sonst sollte er Schlammblüter in Hogwarts abgelehnt haben?"

Mit gemessenen Schritten schlug Hermine den weniger genutzten Pfad nach links ein. Sie wiegte ihren Kopf hin und her, als würde sie über irgendetwas nachdenken, doch Tom wusste, sie wollte nur Zeit schinden. Er trat näher an sie heran und bot ihr den Arm zum Unterhaken ein: „Meine Liebe, ich habe kein Problem damit, mich deinen Launen zu beugen, doch bitte sieh ein, dass in diesem Punkt ich Recht habe."

Sie nahm seinen Arm an, doch der Blick, den sie ihm dabei von der Seite zuwarf, war eisig: „Tu das niemals, Tom. Beleidige mich niemals, indem du mir aus anderen als rationalen Gründen zustimmst. Es ist eine abscheuliche, chauvinistische Geste, wenn ein Mann sich dem Willen der Frau beugt, nur weil sie ihm gerade emotional aufgewühlt und irrational erscheint. Und du würdest dich nur selbst damit beleidigen. Wenn du das bessere Argument hast, bring es. Nichts anderes akzeptiere ich und nichts anderes solltest du akzeptieren."

Ruhig erwiderte er ihren Blick. Er hatte gedacht, die Frauen zu kennen. Aber wie in vielen anderen Dingen so erwies sich auch hier, dass Hermine Dumbledore ganz anders funktionierte als ihre Geschlechtsgenossinen. Dass sie den Urteilen der Vernunft so eine hohe Bedeutung gab, sandte eine merkwürdige Elektrizität durch seinen Körper. Sie war so anders als er selbst. Und gleichzeitig entdeckte er so vieles, was er an sich selbst schätzte, auch in ihr.

Kopfschüttelnd beendete Tom den Gedankengang. Hermine war eine interessante Hexe, mächtig und offensichtlich belesen, mit nützlichen Verbindungen und erstaunlichem Willen. Aber so sehr sie auch der Meinung war, seine Partnerin sein zu können, so sehr wusste er doch, dass sie ihm niemals das Wasser reichen konnte. Er sollte gar nicht erst seine Gedanken an diese Möglichkeit verschwenden.

„Dann will ich dich nicht beleidigen, mein Herz", sagte er schließlich spielerisch, ehe er ernster fortfuhr: „Du wolltest rationale Argumente, ich gebe sie dir. Salazar Slytherin hat erkannt, dass die Muggle schwach sind und dass die Schlammblüter ihre Schwäche in sich tragen. Er wollte das Blut der Zauberer rein halten, damit unsere Kraft nicht im Laufe der Jahrhunderte abnimmt. Wir Zauberer sind mächtig geboren und sollten uns nicht auf eine Stufe mit den Mugglen begeben."

„Und in dem Punkt irrst du dich", erklärte Hermine ruhig. Seufzend tätschelte er ihr den Arm: „Bei allem Respekt, mein Herz, aber wer von uns beiden ist seit über sechs Jahren Mitglied des Hauses Slytherin?"

„Bei allem Respekt, Liebster", gab sie in einer nervtötend perfekten Nachahmung seiner Worte zurück: „Aber du scheinst dich nie mit Professor Binns unterhalten zu haben, sonst wüsstest du, wovon ich spreche."

„Binns?", entfuhr es ihm unwillkürlich. Dieser uralte Professor war die letzte Person, mit der er sich über irgendetwas unterhalten würde. So sehr er sich in der ersten Klasse über Geschichtsstunden in Magie gefreut hatte, so schnell hatte er doch gemerkt, dass Binns absolut kein Interesse daran hatte, seinen Schülern irgendetwas beizubringen. Warum hatte Hermine ausgerechnet mit ihm gesprochen?

„Ja, Professor Binns", betonte sie in einer besserwisserischen Art und Weise, die Tom augenblicklich wieder aufregte. Doch sie gab ihm keine Zeit zu reagieren und fuhr fort: „Er mag kein guter Lehrer sein, aber er weiß mehr über die vergangenen Zeiten als alle anderen. Man muss ihm nur zuhören. Wie dem auch sei. Weißt du, zu welchem Zeitpunkt genau der Streit zwischen den Gründern von Hogwarts eskaliert ist?"

Tom schluckte. Er wollte nichts lieber tun, als seine beiden Hände um Hermines schlanken Hals schließen und sie endlich für immer zum Schweigen bringen. Doch er zwang sich, ruhig zu bleiben. Er wusste, dass er Recht hatte in dieser Sache, also konnte er ihr auch einfach zuhören und sie danach belehren. Er atmete tief durch: „Erhelle mich."

„Während die Hexenverbrennungen ihren Höhepunkt erreicht haben. Wir wissen alle, dass echte Zauberer und Hexen sich schützen können, sodass sie vom Feuer unberührt bleiben, doch die Furcht vor Magie war nie so schlimm wie vor bald 1000 Jahren. Und warum war das so?"

Angestrengt bewegte Tom seinen Kopf von einer Schulter zur anderen. Dieser belehrende Tonfall war unerträglich. Er fuhr sich mit seiner freien Hand durchs Haar: „Das finstere Mittelalter eben. Die Menschen waren abergläubisch."

Ein Schnauben entfuhr Hermine: „Was für eine qualifizierte Antwort von einem jungen Zauberer kurz vor seinem Abschluss. Ehrlich, Tom. Das Problem war natürlich, dass die Muggle wussten, dass es Hexen und Zauberer gibt. Sie wussten, dass es Magie nicht geben kann, aber der Umgang mit Magie war so unkontrolliert, dass es zu viele auffällige Zauberer gab. Die Ahnung, dass es Mächte gab, die sie nicht verstehen können, hat den Mugglen eine Heidenangst gemacht."

„Zurecht", warf Tom ein, doch Hermine schien ihn zu ignorieren.

„Salazar Slytherin hat Mugglegeborenen nicht vertraut, weil mit jedem Zauberer und jeder Hexe, die in Hogwarts aufgenommen wird, die Zahl der Muggle, die tatsächlich von unserer Existenz wissen, steigt. Er wollte nicht, dass das Geheimnis unserer Existenz tatsächlich an die Öffentlichkeit gerät."

Tom blieb stehen. Das stimmte tatsächlich, in den Geschichten über Slytherin hatte er Ähnliches gelesen. Warum war ihm das nie aufgefallen? Warum hatte er da nie drüber nachgedacht? Ein Zittern erfasste ihn. Er ließ Hermines Arm los und trat einen Schritt zurück: „Warum wollte er das nicht?"

Hermine zuckte mit den Schultern: „Er ist ein bisschen zu tot, als dass wir ihn fragen könnten. Ich kann auch nur raten. Aber ich vermute, er hat erkannt, dass die Welt ein besserer Ort ist, wenn Muggle nichts von uns wissen. Wenn wir nicht im Krieg mit ihnen leben müssen. Denn es ist leider eine universelle Eigenschaft des Menschen, das zu fürchten, was er nicht versteht und was ihn vernichten kann. Und im Gegensatz zu den anderen drei Gründern hat er verstanden, welche Verantwortung mit Macht einhergeht. Muggle sind nicht bereit, von Magie zu erfahren, also muss alles getan werden, um sie unwissend zu halten. Nur so kann man sie schützen."

„Schützen?", fuhr Tom sie aufgebracht an: „Schützen? Denkst du ernsthaft, Slytherin wollte Muggle schützen?"

Wieder zuckte sie nur mit den Schultern, doch ihr Ausdruck wurde unsicher: „Ich weiß es nicht. Wirklich."

Ehe Tom an sich halten konnte, brach er in lautes Lachen aus. Beinahe hätte sie ihn aus dem Konzept gebracht, beinahe hätte er geglaubt, dass sie vielleicht mehr wusste als er. Grinsend legte er ihr eine Hand auf die Schulter: „Das letzte, was Slytherin wollte, war, die Muggle vor uns zu schützen. Vertrau mir, diese eine Sache weiß ich mit absoluter Sicherheit."

Er konnte ihr natürlich nicht von der Kammer erzählen, doch er wusste, der Sinn des Monsters war es ursprünglich gewesen, das Schloss gegen Muggle zu verteidigen. Slytherin wollte Muggle töten, nicht schützen.

„Weißt du, Tom", sagte Hermine langsam, während sie auf ihn zuging und ihm die Hände auf die Brust legte. Ein merkwürdiges Funkeln lag in ihren Augen: „Wenn Slytherin die Muggle nicht vor uns hat schützen wollen, warum hat er dann nicht den einfachen Weg gewählt, der ihm jederzeit offen stand? Es wäre doch so leicht für uns, den Mugglen unsere Magie zu zeigen und sie zu unterwerfen. Warum nutzen wir nicht einfach unsere Magie, um zu Herrschern über die Welt zu werden?"

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