Im Himmel liegt Gesang
Und Brisen künden mir von froher Zeiten Kommen,
von klarer Luft und Wärme sanfter Sonne.

Doch der Atem der in meinem Munde liegt
Ist trocken, fad, wohl alt und schon verbraucht von müdem Schluchzen.

Die frohen Zeiten lassen auf ihr Kommen warten
Und Wärme scheint meinen Körper zu übergehen.
Als wüsste sie, dass
Mein Leib und Seele darbend ist, nach der Wärme

Deiner Gunst.

Comments

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    Es ist immer wieder eine Freude, deine Gedichte anzuhören, denn du schreibst nicht nur super, du trägst sie einzigartig vor! Großes, lautes Bravo!

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    Wundervoll, einfach nur wundervoll! :-)

  • Author Portrait

    Mir fehlen wirklich die Worte um zu beschreiben, wie gut dieses Gedicht geschrieben ist und wie es mich berührt hat. Ich würde gerne mehr als fünf Sterne geben =)

  • Author Portrait

    Wow ich finden die Wendungen in dem Gedicht einfach klasse. Erst Wärm wie ich es verstanden hätte, als Sinnbild der Harmonie, des Glücks. Dann die Wärme die einem entsargt ist und damit die eigene unglücklichkeit deutlich macht und schließlich die Wärme die andere Wärme sucht. Klasse. :)

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Fairy Dust

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