Warum hab ich nie Nein gesagt

Ich war so glücklich mein Kind nach drei jährigem Kampf endlich wieder bei mir zu haben, um so unglücklicher war ich über Axels verhalten der Kleinen gegenüber. In ihrem Beisein bezeichnete er uns als nichtsnutzige Fresser. Er schickte Daniela abends bereits um 18:00 ins Bett, verdunkelte ihr Zimmer und schloß Ihre Tür ab, Sie weinte leise vor sich hin, rief " Mami, ich habe Angst!" Mehrmals bat ich Axel, mich zu Daniela zu lassen um sie zu trösten, aber dann wurde er wütend beschimpfte mich als Hure und schlug mich oder trat nach mir. Wenn ich dann weinte vor Schmerzen, verlangte er, das ich mit ihm schlafe. Daniela wurde mit sechs Jahren wieder zum Bettnässer in der Schule hatte sie auch nur Probleme sie kam weder beim Lernen mit, noch verstand sie sich mit den anderen Kindern. Sie wurde ausgelacht weil sie altmodische Kleidung trug und einen Schulranzen hatte, der längst schon out war. Ich war auf Axels Geld angewiesenen, er entschied was und wann etwas gekauft wurde, bei Lebensmittel war er besonders geizig er kaufte nur das nötigste, wenn Daniela Wünsche äußerte, wurden sie von Axel im Keim erstickt. Die Kleine tat mir leid, aber ich konnte ihr nicht helfen ich konnte mir selbst nicht helfen. " Herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger!" sagte mein Frauenarzt freudestrahlend nach einer Routine Untersuchung und steckte mir seine Hand entgegen. Oh mein Gott das wird mein Leben noch mehr erschweren dachte ich auf dem Heimweg, und was wird Axel dazu sagen? Als ich in unsere Straße einbog sah ich das Axel aus dem Fenster schaute, er tippte mit seinem Zeigefinger auf seine Uhr, und schrie: "Wo warst du so lange?" " Beim Frauenarzt, das habe ich dir gesagt Axel, trotz Termin hatte ich Wartezeit weil ich auf ein Test Ergebnis warten mußte, Axel ich bin schwanger!" Er knallte daraufhin das Fenster zu, verunsichert ging ich die Treppen hoch zu unserer Wohnung noch bevor ich den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken konnte, riß Axel die Tür auf ohne etwas zu sagen hechtete er an mir vorbei die Treppen herunter. Daniela saß schluchzend am Küchentisch vor ihr stand ein Teller mit einer Scheibe Brot die mit Butter geschmiert war. " Alex hat meinen Teddy mit einem Messer zerschnitten und im Müll geworfen, weil ich das Brot nicht essen mag."

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